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ZF gründet Zentrum für KI und Cybersecurity

ZF gründet in Saarbrücken ein Technologiezentrum für künstliche Intelligenz und Cybersecurity. In einem weltweiten Netzwerk entwickelt der Konzern bereits Anwendungsmöglichkeiten mit KI, um Systeme und Produktion und Dienstleistungen effizienter und sicherer machen.

Bild: ZF Friedrichshafen AG

Bild: ZF Friedrichshafen AG

In dem neuen ‚ZF AI & Cybersecurity Center‘ erweitert ZF nun seine Aktivitäten im Bereich der KI-Forschung, um künftig von hier aus die KI-Aktivitäten des Unternehmens zu koordinieren und zu steuern. Den Startschuss für das Technologiezentrum gab heute Wolf-Henning Scheider, Vorsitzender des Vorstandes, in Anwesenheit des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans. Scheider gab auch bekannt, dass ZF künftig als Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI) und Strategischer Partner des Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA) eng mit diesen führenden Forschungseinrichtungen kooperieren wird. „Mit dem neuen Technologiezentrum für künstliche Intelligenz und Cybersecurity heben wir unsere konzernweiten Kompetenzen in diesen wichtigen digitalen Schlüsseltechnologien auf ein neues Level. Wir begeben uns zudem in direkte Nachbarschaft zu den angesehensten praxisnahen Forschungseinrichtungen dieser Disziplinen und können so die Zusammenarbeit intensivieren“, erklärt Scheider. „Wir werden rund 100 hochqualifizierte neue Kolleginnen und Kollegen in Saarbrücken einstellen – und mit ihnen gemeinsam modernste Entwicklungen auf unserem Weg zu neuen digital vernetzten und automatisierten Mobilitätslösungen vorantreiben“, so Scheider weiter. Dabei plant das Unternehmen, zu etwa zwei Dritteln KI-Spezialisten am neuen Standort in Saarbrücken zu etablieren. Ein weiteres Drittel der Experten des neuen Technologiecenters fokussiert sich auf das Thema Cybersecurity.

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