Anzeige
Anzeige

Anmeldung gestartet

eNet Smart Home Jugend-Camp 2019

Nach erfolgreichem Start 2018 geht eNet Smart Home mit dem Jugend-Camp 2019 in die zweite Runde. Schon beim ersten Camp im Sommer 2018 drehte sich alles darum, dem Fachhandwerks-Nachwuchs wichtiges Smart-Home-Wissen zu vermitteln.

insta,luedenscheid,eNeter workshop (Bild: eNet Smart Home)

(Bild: eNet Smart Home)

Eine Idee, die gut ankam: Auf einer Notenskala von 1/sehr gut bis 6/ungenügend vergaben die Teilnehmer eine Gesamtnote von 1,5. Dieses Pilotprojekt soll nun mit dem Jugend-Camp 2019 in Serie gehen. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Auszubildende aus eNet Smart Home-zertifizierten Fachbetrieben. Mit einem Workshop und einer Factory-Tour bei Insta sollen die Azubis gefördert und gezielt im Bereich der smarten Hausautomation fit gemacht werden. Das Motto ‚Gemeinsam Digitalisierung erleben‘ ist auch in diesem Jahr der Leitspruch. Neben dem intensiven Austausch zwischen Gleichaltrigen geht es im Jugend-Camp 2019 um die Vermittlung von Expertenwissen. Auf der Workshop-Agenda stehen System-Know How, Push-Button-Inbetriebnahme, Planung und Inbetriebnahme, Anlegen von Automatikfunktionen mit der App, sicherer Fernzugriff sowie Service- und Diagnosefunktionen zum Anlagentest. Die Teilnehmer erhalten bei einer Werksführung auch einen Blick hinter die Kulissen von Insta. Das Camp findet vom 04. bis 05. Juli bei der Insta GmbH in Lüdenscheid statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 27 Berufsstarter begrenzt. Zugelassen werden nur Azubis, die sich mindestens im zweiten Ausbildungsjahr befinden und bereits volljährig sind. Pro Betrieb kann maximal ein Lehrling teilnehmen. Die Anmeldung ist unter www.enet-smarthome.com/jugend-camp möglich.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Zukunft der Gebäudeleittechnik im Zeitalter des IoT fordert von den eingesetzten Automations- und Managementsystemen neben einer hohen Konnektivität und Flexibilität auch eine zuverlässige und sichere Verarbeitung großer Datenmengen in kürzester Zeit. Sauter hat daher das System Modulo 6 entwickelt, das auf BACnet/IP basiert und alle gängigen Feldbus-Protokolle zur Steuerung von Heizung, Lüftung, Klima, Licht sowie Energie integriert. Es vereint somit alle Gewerke zu einem stabilen und sicheren Gesamtsystem.‣ weiterlesen

Dank der Modernisierungsmaßnahmen durch Elektro-Meister Dirk Schirmer hat sich das Haus einer Bewohnerin in Regensburg zu einem Paradebeispiel für barrierefreies Wohnen mit Smart-Home-Lösungen gewandelt. Die gehandicapte Bewohnerin kann durch die Hausautomation von Rademacher ein selbstbestimmteres, unabhängigeres Leben führen. Nach und nach will sie ihr Heim durch weitere Komponenten ergänzen lassen.‣ weiterlesen

Anzeige

Energieeffizientes Lüften, ein gesundes Raumklima und die Überwachung der Fensterzustände sind zentrale Anforderungen in großen Objekten. In der Gebäudeautomation erfüllen sie vernetzte Lösungen. Eine klimaaktive Fassade entsteht durch das intelligente Zusammenspiel von Fensterantrieben und Sensoren, die die äußeren Umwelteinflüsse und das Raumklima erfassen.‣ weiterlesen

Vernetzte Regel- und Steuerungssysteme für Gebäude eröffnen heute unzählige Möglichkeiten für die intelligente und präzise Bedienung. Beim Anschluss an das Internet oder Verbindung über Mobilfunknetze können Störmeldungen bzw. Betriebsdaten auch auf einen externen PC übertragen und dort direkt bearbeitet werden. Welche Optionen gibt es, damit die einzelnen Komponenten einer Anlage unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren können?‣ weiterlesen

Auf dem mittlerweile achten Homematic User-Treffen kamen vom 05. bis 07. April in Kassel erstmalig über 550 Teilnehmer zusammen. Viele der Besucher haben in ihren smarten Eigenheimen bis zu 100 Geräte verbaut, einige sogar mehr. Insbesondere die verschiedenen Spezialworkshops und -vorträge, in denen unterschiedliche Facetten eines intelligenten Zuhauses beleuchtet wurden, fanden reichlich Anklang bei den Usern.‣ weiterlesen

Die neueste Version der Smart-Home-Lösung Free Control 3.0 wurde gelauncht. Der Nutzer hat die Wahl, ob er zur Steuerung einen klassischen Funk-Handsender nutzt oder die App auf einem mobilen Endgerät bedient.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige