Anzeige
Anzeige

Neue Version der Planungssoftware

DDS-CAD 16 mit vielen Neuerungen

Eine Reihe von Neuerungen und Weiterentwicklungen, die den Anwender vom Projektstart über die Planung der Elektro- und SHKL-Technik bis hin zur Dokumentation unterstützen, führt Data Design System mit Version 16 seiner Software DDS-CAD ein. So wurde z.B. die Startseite des Planungswerkzeugs für die Gebäudetechnik zu einem zentralen Knotenpunkt für die Projektverwaltung mit Favoritenbereich und erweiterter Suche ausgebaut. 

 (Bild: Data Design System GmbH)

(Bild: Data Design System GmbH)

Hinzu kommen neue Funktionen für die Gewerke, darunter z.B. eine komplett vernetzte Arbeitsoberfläche für Elektroverteilungen sowie ein kompakter Dialog für die Kühllastberechnung. Mit diesen Neuerungen haben Anwender bei der Planung alle wichtigen Parameter im Blick und können diese direkt bearbeiten. Die automatische Erstellung von Raumbüchern sowie die neue Stapeldruck-Funktion erleichtern die Zusammenstellung der Projektunterlagen. Separate Dialoge werden zunehmend abgelöst von verknüpften Arbeitsbereichen mit direktem Zugriff auf alle erforderlichen Informationen. Ein Beispiel hierfür ist der neue Projektnavigator, der das gesamte Projekt – von den Ebenen eines Gebäudes über Anlagenschemata bis hin zur Verteilerdokumentation – in einer übersichtlichen Baumstruktur abbildet. Über diese können Modelle einfach per Doppelklick geöffnet, umbenannt oder direkt in die nächste Etage kopiert werden. Das Prinzip der Vernetzung findet sich auch in der Arbeitsoberfläche für Verteilungen wieder. Hier wurde ein praktischer Verteilermanager mit einer Stromkreisliste sowie einem umfangreichen Eigenschaftenfenster verknüpft. Mit dieser Werkzeugkombination lassen sich Verteilungen schnell und einfach anlegen und bearbeiten. Zusätzlich bietet DDS-CAD 16 im Elektrobereich mehr Flexibilität bei der Arbeit mit Kabelverlegesystemen und Leerrohren sowie das technische Spiegeln der kompletten Elektroinstallation. Zu den Funktionshighlights für die Planung der SHKL-Technik zählen die neuen Etagenanschlüsse für Leitungs- und Kanalsysteme, mit denen diese nahtlos im nächsten Stockwerk eines Gebäudes fortgeführt werden können. Wird ein System in eine andere Ebene kopiert, verbindet die Software die Anschlüsse automatisch. Des Weiteren wurde der Leistungsumfang des Eigenschaftenfensters erheblich erweitert. Hier ist jetzt die gesamte Logik der Objekte hinterlegt, sodass über den Dialog beispielsweise Lüftungskanäle nahezu frei konfiguriert werden können. Dies erleichtert die Arbeit am Modell und beschleunigt die Planung. Darüber hinaus wurde die BIM-Funktionsausstattung nochmals vergrößert. So erlaubt die Software jetzt auch die Erstellung von Objekten auf der Basis von Revit-Dateien und verfügt zudem über einen nützlichen IFC-Datei-Explorer.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Anforderungen an die Gebäudeinstallation sind vielfältig: Energieeffizienz und Sicherheit gehören dazu, wie auch Flexibilität und Komfort, um nur einige zu nennen. Die nötige Infrastruktur in einem Gebäude erfordert zahlreiche Haupt-, Unter- und Kleinverteiler sowie Zählerschränke. Allen gemeinsam ist, dass sie sehr viele Funktionen auf einem sehr begrenzten Raum unterbringen müssen. Dies erfordert von der Planung über die Installation bis hin zum Betrieb und zur Wartung Installationslösungen, die in jeder Einbausituation für Übersicht und Servicefreundlichkeit sorgen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Was wir derzeit unter dem Stichwort Breitbandausbau in Deutschland erleben, kommt einem europäischen und globalen Wettrennen gleich. Unter dem Begriff verbergen sich, ganz allgemein gesprochen, Leitungen, die in der Lage sind, riesige Datenmengen zu transportieren. Wie ‚riesige Datenmengen‘ zu definieren sind, ändert sich regelmäßig, denn die Anzahl der Informationen wächst quasi stündlich und zwar im kommerziellen wie im konsumptiven Bereich. Und nicht nur die Anzahl der Dateien nimmt explosionsartig zu, auch deren Größen expandieren beständig wie exponentiell. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit Electrix hat WSCAD den Nachfolger seiner E-CAD-Lösung Suite veröffentlicht. Neben Neuerungen und Verbesserungen enthält Electrix eine komplett neu entwickelte Design Engine. „Wir haben für unsere Suite in den letzten Jahren stetig neue Funktionen entwickelt. Für einschneidende Erweiterungen wie z.B. den neuen Editor aber musste die Anwendung von Grund auf erneuert werden“, kommentiert Axel Zein, CEO des Unternehmens, das neue Produkt. „Damit haben wir entwicklungstechnisch jetzt Luft nach oben und sind für die Zukunft bestens aufgestellt.“ ‣ weiterlesen

Anzeige

Die digitale Transformation durchdringt zunehmend die Gebäudetechnik – und macht auch vor Blitzschutzsystemen nicht Halt. Das Unternehmen Hans Thormählen, welches Anlagen für den Äußeren und Inneren Blitzschutz plant und installiert, setzt hier auf RFID. Spezielle Markierungen mit RFID-Chips optimieren Wartung und Dokumentation und machen den Blitzschutz so noch sicherer. ‣ weiterlesen

Anzeige

In Gebäuden, die regelmäßig von vielen Menschen frequentiert werden, wie Krankenhäuser, Hotels oder Hochhäuser sowie bei Anlagen, bei denen der Sach- und Umweltschutz besonders beachtet werden muss, z.B. chemische Industrie und Kraftwerke, muss im Brandfall eine sichere Evakuierung sowie eine Unterstützung der Feuerwehren bei der Brandbekämpfung gewährleistet sein. Hierfür ist es erforderlich, dass die Stromversorgung gewisser technischer Einrichtungen auch im Brandfall aufrechterhalten wird. ‣ weiterlesen

Immer mehr Wohnungseigentümer und Mieter lassen ihre PKW-Stellplätze mit einer Ladestation für Elektrofahrzeuge versehen – auch in Tiefgaragen, für die besondere Anforderungen an die technische Sicherheit gelten. Vorzubeugen ist vor allem einer Überlastung der elektrischen Infrastruktur. Wie das gelingt und was zu beachten ist, zeigt Tüv Süd in diesem Beitrag. ‣ weiterlesen