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EcoStruxure von Schneider Electric zeigt die Chancen der Digitalisierung

Die Lösungsplattform für das IoT-Zeitalter von Schneider Electric heißt EcoStruxure. Vom 25. bis 26. September fand in Hongkong das Innovation Summit des Unternehmens statt, bei dem sich alles um diese Architektur drehte. Dabei wurden die neuesten Weiterentwicklungen in der EcoStruxure-Plattform vorgestellt.

Jean-Pascal Tricoire, CEO bei Schneider Electric: Digitalisierung ist für den Unternehmenslenker eine Grundvorraussetzung für die notwendigen Effizienzsteigerungen. (Bild: TeDo Verlag GmbH)

Schneider Electric ist als Elektrokonzern vielen ein Begriff als Unternehmen für Mittel- und Niederspannungstechnik, Steuerungen und Gebäudetechnik. Bei letzterem spielen die Marken Ritto und Merten eine zentrale Rolle. Mit seiner EcoStruxure-Plattform hat das Unternehmen in den letzten Jahren eine Lösungsarchitektur entwickelt, auf deren Basis moderne Anwendungen entstehen. EcoStruxure ist eine IoT-fähige, offenen Architektur mit Plug-and-Play-Komponenten von Schneider, die End-to-End-Lösungen in sechs Segmenten – Energie, IT, Gebäude, Maschinen, Anlagen und Stromnetze – für die vier Endmärkte Gebäude, Rechenzentren, Industrie und Infrastruktur bereitstellt. EcoStruxure ist dabei durchaus nicht neu, allerdings hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren und Monaten erheblichen Aufwand in die weiterentwicklung investiert. EcoStruxure IT bietet cloudbasiertes Infrastrukturmanagement für Rechenzentren der nächsten Generation und Sichtbarkeit von vorausschauenden sowie Echtzeit-Analysen, um Betriebsabläufe im IT-Bereich und in Anlagen zu optimieren. EcoStruxure Building umfasst eine kollaborative Plattform für intelligente Gebäude und eine offene Systemarchitektur, die Entwicklern und Partnern die Interaktion, den Austausch von Daten und die Entwicklung von Apps erlaubt. Die Effizienz kann somit um bis zu 30% gesteigert und hoher Wohnkomfort garantiert werden. Über 1.000 Kunden von Schneider Electric aus aller Welt hörten im Rahmen der Veranstaltung mehr als 50 hochkarätige Referenten, darunter Jean-Pascal Tricoire, Chairman und CEO von Schneider Electric. Tricoire sieht ein enormes Einsparpotenzial durch die Digitalisierung. „Wir sehen in unseren Projekten, dass wir mit intelligenten Gebäuden mindestens 30% der Kosten einsparen können“, erläuterte er. Das Veranstaltungsprogramm umfasste Strategiegespräche und interaktive Expertenschulungen mit einer Vielzahl von Kunden aus verschiedensten Branchen und Partnern. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, den Innovation Hub des Unternehmens zu besichtigen: ein über 1.000m2 großes Ausstellungsgelände, in dem das Spektrum von Hardware, Software, Lösungen und Dienstleistungen des Unternehmens gezeigt wurde. Mit dem Innovation Summit Hongkong dehnte Schneider nun auch seine Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit gemäß dem UN-Klimagipfel von Paris und sein Ziel, bis 2030 ein CO2-neutrales Unternehmen zu werden, auf große Veranstaltungen aus. Diese Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit gilt auch für alle zukünftigen Veranstaltungen im Rahmen der Innovation Summit World Tour.

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