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Automatisierung von Gewerbegebäuden

Viele Fehler sind vermeidbar

Gewerbeimmobilien der Zukunft denken mit. Automation und zentrale Bedienung der Gebäudetechnik von Zweckbauten steigern die Sicherheit und die Kosteneffizienz. Welcher Manager träumt nicht davon, dass sich vermeintliche Nebensächlichkeiten von selbst regeln und sich alle auf das Kerngeschäft konzentrieren können? Zumal, wenn sich die Arbeitsumgebung sicherer und mitarbeiterfreundlicher gestalten lässt und die energetische Optimierung des Gebäudebetriebs in großem Umfang Betriebskosten spart.

(Bild: ©Realstock/shutterstock.com)

Dank zahlreicher Möglichkeiten der Gebäudeautomatisierung sind diese Wünsche für TGA-Planer und Systemintegratoren auch kein Hexenwerk mehr. Doch es gilt dabei, einige Klippen zu umschiffen – damit die automatisierte Gebäudesteuerung verlässlich und reibungslos arbeitet.

Die Details nicht vergessen!

Um die Flexibilität eines intelligenten Industriegebäudes voll auszuschöpfen, bedarf es einer entsprechenden Denkweise sowie eines gewissen Weitblicks dafür, was in einem Smart Building alles möglich ist. Damit das Bauprojekt zu einem durchweg intelligenten Gewerbegebäude führt, ist es unerlässlich, Zeit in eine gründliche Planung zu investieren. Selbst kleine Details, die man bei der Planung vergisst, können am Ende große Schwierigkeiten bereiten. Wenn z.B. das Licht in einem Lager automatisch angehen soll, sobald eine Person den Raum betritt, sollte man sich fragen, wie die Ware im Lager gestapelt wird. Wenn der Sensor des Bewegungsmelders vom Lagergut verdeckt ist, bleibt es dunkel – selbst wenn sich Personen im Raum bewegen. Überhaupt: Um das Potenzial von Smart Building richtig auszuschöpfen, ist es wichtig, sich genaue Gedanken zum Standort der jeweiligen Komponenten zu machen. Das betrifft insbesondere die Bedienpanels. Dafür sollten Planer und Betreiber gemeinsam alle möglichen Szenarien durchspielen und daraufhin überlegen, welcher Platz sich für ein solches Steuerelement am besten eignet.

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