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Smart-Home-Nachrüstung mit Funktechnik

Es ist schon alles da

Das Smart Home einfach nachrüsten, geht das? Ja – mit moderner Funktechnik in einem durchdachten und vernetzten System. Das LB-Management von Jung bietet hierfür eine passende Grundlage, denn es nutzt die bereits bestehende Elektroinstallation.

Viele Anwender wünschen sich mehr Komfort – scheuen aber teure Investitionen, bauliche Maßnahmen und unnötige Daten in der Cloud. (Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

(Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Laut einer Bitkom-Umfrage von 2020 sind für 42 Prozent der befragten Personen Smart-Home-Geräte zu teuer, die Bedienung zu kompliziert (41%) und der Einbau zu aufwändig (33%). Zudem befürchten 34 Prozent Hackerangriffe auf Komponenten, die permanent mit dem Internet verbunden sind. Alles relevante Aspekte und Anliegen, auf die Hersteller achten sollten. Insellösungen, die ständig mit dem Netz verbunden sind und noch wenig bis gar keine Hilfestellung bei Problemen bieten, tragen zur Verunsicherung bei. Dabei sind oft nur minimale Veränderungen in Haus und Wohnung nötig, um Komfort und Sicherheit bedarfsgerecht zu erhöhen. Und die Basis ist bereits in jedem Gebäude vorhanden.

Ergänzen Anwender einen eNet Server, erhalten sie die Möglichkeiten der Sprachsteuerung, Fernzugriff, Integration von Drittanbieter-Lösungen und vieles mehr. (Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Ergänzen Anwender einen eNet Server, erhalten sie die Möglichkeiten der Sprachsteuerung, Fernzugriff, Integration von Drittanbieter-Lösungen und vieles mehr. (Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Vorhandene Elektroinstallation nutzen

Das LB-Management von Jung begegnet diesen Sorgen, denn es bietet für die Licht-, Beschattungs- und Temperatursteuerung konkrete Lösungen. Das System nach dem Baukastenprinzip lässt sich modular nachrüsten. Ein Beispiel ist das Retrofitting einer Dimmfunktion im Wohnzimmer. Dafür tauscht der Elektriker den Lichtschalter an der Hauptstelle aus. Als Unterputzeinsatz kommt der Tastdimmer Standard LED zum Einsatz. Setzt der Fachmann nun die Steuertaste Universal darauf, können Anwender das Licht individuell dimmen. Darüber hinaus können Nutzer die Einschalthelligkeit speichern und beim nächsten Mal das Licht in der gleichen Stufe einschalten, in der sie es ausgeschaltet haben. Noch mehr Möglichkeiten erhalten Anwender, wenn sie statt der Steuertaste den Timer Universal Bluetooth auf den Unterputzeinsatz setzen. Licht schalten, dimmen, Programmierung von bis zu 40 individuellen Schaltzeitpunkten, Beleuchtung nach dem Sonnenstand und auch die Bedienung per Smartphone sind dann möglich – ohne Online-Registrierung, Cloud-Daten oder Umbaumaßnahmen. Verwenden Modernisierer einen Unterputzeinsatz für die Jalousiesteuerung, können sie die Funktionen auch auf den Sicht- und Sonnenschutz ausweiten.

Das LB-Management basiert auf einem variablen Baukastenprinzip. (Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Das LB-Management basiert auf einem variablen Baukastenprinzip. (Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Aus konventionell wird smart

Noch Komfortabeler wird es mit der eNet Funk-Steuertaste. Anwender bedienen dann manuell, funk- und zeitgesteuert das Licht, die Jalousien, Rollläden, Markisen oder Lüfter. Auch die Funk-Steuertaste wird ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen einfach auf die Unterputzeinsätze des LB-Managements aufgesetzt. So ist es schon nach einer Nachrüstung möglich, einen Szenenbetrieb umzusetzen. Wenn Modernisierer nun noch einen eNet Server hinzufügen, können sie neben einer Visualisierung auch eine Sprachsteuerung nachrüsten sowie optional Drittanbieter in das System einbetten.

Visualisierung, Sprachsteuerung und Fernzugriff

Im Zusammenspiel mit einem eNet Server und einem Smart Speaker von Google oder Amazon haben Nutzer eine Sprachsteuerung für ihr Gebäude und auch ein Fernzugriff installiert. Alle Geräte kommunizieren dabei über eine vollverschlüsselte Datenverbindung. Für zusätzliche Datensicherheit sorgt auch der Server-Standort Deutschland und die damit verbundenen Datenschutzbestimmungen. Deshalb können die Anwender ihr Zuhause auch von unterwegs aus mit dem VDE-zertifizierten Fernzugriff im Blick behalten. Auch eine Integration von Drittanbieter-Systemen wie Tado° ist mit dem Server möglich. Nach kleinen Veränderungen sind die Nutzer nun im umfänglichen Smart Home angekommen. Mithilfe der Integration in das IoT-System Conrad Connect sind sie außerdem in der Lage, ihre Smart-Home-Installation mit zahlreichen weiteren Geräten und Services verschiedener Anbieter zu verbinden. Auf diese Weise werden zusätzliche Vernetzungen und Abläufe im intelligenten Zuhause möglich.

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