Anzeige
Anzeige

Gira System 3000 um Raumtemperaturregelung erweitert

Systembaukasten für Licht, Jalousie und Heizung

Bislang bot das Gira System 3000 Flexibilität für die Licht- und Jalousiesteuerung. Mit unterschiedlichen Bedienaufsätzen, die für beide Bereiche verwendet werden können, stellt das Unternehmen dem Elektromeister eine funktionale und ästhetische Lösung mit einfacher Handhabung zur Verfügung. Nun kommt ein wichtiger Einsatzbereich hinzu: die Raumtemperaturregelung.

Mit dem neuen Raumtemperaturregler werden die drei Funktionen Lichtsteuerung, Jalousiesteuerung und Heizungssteuerung in einem System gebündelt. (Bild: Gira)

Mit dem neuen Raumtemperaturregler werden die drei Funktionen Lichtsteuerung, Jalousiesteuerung und Heizungssteuerung in einem System gebündelt. (Bild: Gira)

Mit dem neuen Raumtemperaturregler werden die drei Funktionen Lichtsteuerung, Jalousiesteuerung und Heizungssteuerung in einem System gebündelt. Dabei bietet Gira zwei Varianten an: Raumtemperaturregler Display und Raumtemperaturregler Bluetooth. Die erste Version verlangt nach einer Bedienung am Gerät, die zweite Variante lässt sich über eine zugehörige App per Bluetooth programmieren und bedienen. Für den Elektromeister ergeben sich mit der neuen Ausbaustufe des Systems einige Vorteile. Vor allem dann, wenn er die Funktionen Licht, Jalousie und Heizung mit einem einzigen System ganzheitlich planen und installieren will und dabei die Option einer Automation mit einer kleinen Anzahl an Einsätzen und Aufsätzen nutzt. Zusätzlich erlaubt das System 3000, den Grad der Automation auf Raumebene und den individuellen Wünschen entsprechend anzupassen. Auch der Fachhandwerker profitiert vom Raumtemperaturregler Bluetooth: bei der Programmierung, die damit zu einer leichten Aufgabe wird.

Inbetriebnahme mit Zeitersparnis

Auch Bauherren und Renovierer profitieren von den Vorteilen der neuen Heizungssteuerungsfunktion, etwa durch integrierte Standard-Zeitschaltuhren. (Bild: Gira)

Auch Bauherren und Renovierer profitieren von den Vorteilen der neuen Heizungssteuerungsfunktion, etwa durch integrierte Standard-Zeitschaltuhren. (Bild: Gira)

Die Inbetriebnahme durch den Wizzard ist intuitiv gestaltet, was eine Zeitersparnis verspricht. So können z.B. Wohlfühl- und Absenktemperatur einfach hinterlegt werden. Die Kombinationsmöglichkeiten mit den verschiedenen Schalteinsätzen machen das System zu einem flexiblen Systembaukasten mit einer reduzierten Komplexität und einem schlanken Sortiment, was wiederum die Lagerhaltung vereinfacht.

Vorteile für Bauherren und Renovierer

Durch integrierte Zeitschaltuhren ist ein zeitgesteuertes Heizen nicht nur unter der Woche, sondern auch am Wochenende und sogar während des Urlaubs realisierbar. Für den Nutzer reduzieren diese Anpassungsmöglichkeiten die Heizkosten. Die automatische Aufheizfunktion sorgt für mehr Komfort, denn die Wunschtemperatur ist immer zum vorher festgelegten Zeitpunkt erreicht. Überdies lässt sich ein kabelgebundener Temperaturfühler anschließen, der etwa den Holzfußboden vor Überhitzung schützt und so die Sicherheit und Langlebigkeit des Fußbodenbelags garantiert. Umgekehrt bietet der Fühler auch eine Frostschutzfunktion, dessen eingestellte Minimaltemperatur ein Einfrieren der Fußbodenheizung verhindert. Eine automatische Ventilöffnung sichert einmal pro Woche eine ausreichende Durchspülung der Ventile und verhindert, dass sich Schmutzpartikel festsetzen.

Bedienung per Bluetooth

Die Steuerung per Bluetooth erlaubt dem Nutzer eine komfortable mobile Bedienung des Systems. Zudem ist eine Einbindung externer Helligkeits- und Temperatursensoren möglich – ebenfalls per Bluetooth –, die eine noch genauere Messung an bestimmten Stellen im Raum erlauben, etwa in der Nähe des Sofas. Die Durchgängigkeit des Systems gestattet es, zunächst mit einer der drei Funktionen einzusteigen – etwa mit der Jalousiesteuerung – und später die anderen Funktionen Licht- und Heizungssteuerung nachzurüsten.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Microsens stellt den neuen Smart Building Manager für das intelligente Management moderner Gebäude vor. Als übergeordnete, zentrale Instanz konfiguriert, überwacht und managt die Lösung Anlagen, Systeme und Komponenten im Netz der IP-basierten Gebäudeautomation. Vorhandene Modbus-Komponenten können integriert werden, analoge und digitale Geräte, Sensoren und Aktoren über Smart I/O Controller. Kundenspezifische Anpassungen und Sonderfunktionen werden durch Softwarebausteine vorgenommen. Das Lizenzmodell mit Grund- und Erweiterungsmodul berücksichtigt den Bedarf und kann jederzeit bedarfsabhängig erweitert werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das flexible Smart-Home-System Homee bündelt Anwendungen wie Licht, Heizung oder Sicherheit verschiedener Funkstandards. Diese kann der Nutzer per Sprachsteuerung, Handsender oder App steuern. Warema erweitert nun die modulare Zentrale um automatisierten Sonnenschutz. Mit dem roten Würfel lässt sich WMS integrieren, so dass Nutzer Markisen oder Rollläden einfach über Homee steuern können.‣ weiterlesen

Anzeige

Wer einen Neubau plant oder das Haus saniert, kommt an Smart-Home-Technologien kaum mehr vorbei. Der Markt wächst kontinuierlich, die Auswahl an Geräten und Kombinationsmöglichkeiten ist schon jetzt gigantisch. Damit Sensoren, Motoren, Kameras & Co. von Anfang an intelligent geplant und aufeinander abgestimmt werden, steht der Elektrogroßhändler Sonepar E-Handwerkern und Bauherren von Projektbeginn an zur Seite. So wie im Fall eines Neubau-Einfamilienhauses in Bottrop.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Gebäudeautomationssystem Yesly vernetzt Beleuchtung und elektrische Rollläden bedarfsgerecht über die Bluetooth-Low-Energy-Technologie. Neben Komfort und Energieeffizienz stehen dabei auch Sicherheit und Individualität im Fokus. Letztere entsteht durch die Möglichkeit, nur bestimmte oder auch alle Komponenten miteinander zu verbinden. Ein Internet-Gateway ermöglicht die Nutzung per App von unterwegs aus sowie die Sprachsteuerung mit Google Home und Amazon Alexa.‣ weiterlesen

Anzeige

Lange Zeit, wenn von „Vorzeigegebäuden“ die Rede war, wurden meist praktische Werte wie Robustheit, Langlebigkeit und Sicherheit an vorderster Stelle genannt. Und keine Frage, auch heute sind diese Eigenschaften aktueller denn je. In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnt jedoch ein weiterer Aspekt an Bedeutung. So sollen moderne Gebäude heute vor allem eins sein – smart. Was sich dann mit Blick auf Zweckgebäude hinter dem Begriff Smart Building verbirgt, ist im Grunde genommen eine Reihe intelligenter Technologien und Tools, die unser Privat- und Arbeitsleben sowohl komfortabler und nachhaltiger als auch sicherer, flexibler und effizienter gestalten. Häufig findet sich auch die standardisierte KNX-Technologie in einer Smart Building-Lösung wieder – und das aus gutem Grund.‣ weiterlesen

Anzeige

eNet Smart Home zur kabellosen Vernetzung und Steuerung der Haustechnik von Gira eignet sich für die Renovierung oder zur Nachrüstung. Steuern lässt sich das System mobil per App, Handsender oder Funk-Wandsender. Letztere hat das Unternehmen mit dem Release 2.3 um eine 1-fach-Wippe erweitert, um für Nutzer eine präzisere Bedienung sicherzustellen. Außerdem ist die Smart-Home-Lösung jetzt auch mit Conrad Connect verknüpft.‣ weiterlesen