Anzeige
Anzeige

Münchener Jugend- und Familienhotel Augustin

Elektroinstallation für mehr Komfort im Hotel

Die Münchener Theresienhöhe bildet mit ihren historischen Messehallen, der denkmalgeschützten Alten Kongresshalle sowie dem Verwaltungssitz der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung einen der architektonisch reizvollsten Orte Münchens. Hier eröffnete die Stiftung 2019 ein eigenes Hotel mit 46 Zimmern und 208 Betten. Von der Infrastruktur der Energieverteilung über Verteilungen auf allen Etagen bis zu Steckdosen und Bedienelementen in den Zimmern setzten die Bauherren auf Systemtechnik von Hager und Berker.

Berker Touch Control zur Steuerung von Temperatur und Jalousien (Bild: Hager)

Den von der Stiftung ausgelobten Realisierungs-Wettbewerb konnte das Münchener Büro Schumann + Partenfelder Architekten mit den beiden Landschaftsarchitekten Gunther G. Partenfelder und Harry Obranski aus Prenzberg für sich entscheiden. Zusammen mit dem Innenarchitekten Michael Manzenreiter aus Wien entwarfen sie für das Projekt ein modernes Bauwerk mit einer Fassade, die zum Teil mit glänzendem Kupfer verkleidet ist, und einem modernen Innendesign mit hochwertigen Mobiliar und Materialien in allen Bereichen des Hotels und des Restaurants. Dies alles macht das Gebäude zum einen unverwechselbar, fügt sich zum anderen aber dennoch harmonisch in die städtebaulich sensible Umgebung ein.

Funktional überzeugende Lösungen

Das galt auch für die Elektro-Installationstechnik – insbesondere in den sichtbaren Bereichen des Hotels mit Publikumsverkehr. Hier brachte das beauftragte Planungsbüro Nigl + Mader aus Röhrnbach die Schalterprogramme von Berker ins Spiel. Gemeinsam mit Thomas Berngruber, Projektverantwortlicher bei Hager, wählte das Büro die optimal passenden Lösungen aus, die den Entscheidern der Stiftung im Hotelkompetenz-Zentrum München in real aufgebauten Zimmern präsentiert wurden. Nach der Bemusterung im Kompetenzzentrum entschied sich der Kunde für die vom Planer empfohlenen Schalter und Steckdosen der Serie Q.3, deren Rahmen durch die rechtwinkligen Einfassungen und ihre Schlichtheit optisch passend mit der Architektur harmonieren. Funktional stellt das Berker Schalterprogramm sowohl die 230V Steckdosen als auch USB-Ladesteckdosen zur Verfügung, die praktisch unter Mehrfachrahmen kombiniert und so einfach und sicher zu nutzen sind. Mit dieser Technik konnten praxisorientierte Lösungen umgesetzt werden, indem z.B. die Lademöglichkeit für Geräte in abschließbare Schränke und Spinde integriert wurde.

Bild: Hager

Berker Touch Control

In allen Hotelzimmern kommen zudem Berker Touch Control Panels zum Einsatz. „Damit steht den Hotelgästen eine zentrale Bedieneinheit für die intuitive Temperaturreglung sowie für das Schließen und Öffnen der Jalousien zur Verfügung. Neben der geforderten Funktionalität konnte unser Touch Control zudem gestalterisch voll und ganz überzeugen“, betont Berngruber. Dem Kunden gefiel vor allem die zum Raumkonzept passende Digital-Optik, die sich durch ihre moderne Formensprache auszeichnet. Das Touch Control Panel erwies sich aber auch unter praktischen Gesichtspunkten als passend: Die umfassende Auswahl von sechs Sprachen bei der Anzeige waren für das Hotel ebenfalls ein Argument. Die Steuerung über das Touch Display und die Einstellung verschiedener Sprachen erleichtern die Handhabung der Raumsteuerung und schaffen für den Hotelgast eine angenehme und persönliche Atmosphäre.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Mit zunehmenden Ansprüchen an den Gebäudebetrieb steigen auch die Anforderungen an ein Facility Management. Da Automationssysteme gleichzeitig komplexer werden, müssen zur Bedienung und Visualisierung eingesetzte Softwarelösungen einige Eigenschaften aufweisen, um einen ressourcenoptimierten Betrieb zu gewährleisten: Sie sollten kontinuierlich an Erfordernisse angepasst werden, individualisierbar sein und sich durch eine übersichtliche Gestaltung auszeichnen. Deshalb hat Sauter seine Gebäudemanagement- und Visualisierungssoftware Sauter Vision Center (SVC) nun erneut um Features ergänzt. ‣ weiterlesen

Anzeige

FP Inovolabs ist als Anbieter von Lösungen für die Automatisierung von Prozessen bekannt. Nun stellt das Unternehmen mit dem NeoMonitor ein neues SaaS-Angebot für die Digitalisierung von Gebäuden vor. Die Lösung besteht aus IoT-Gateways, Mobilfunkkonnektivität und einer Cloud-basierten Steuersoftware. ‣ weiterlesen

Anzeige

Neuberger setzt bei Raumautomationsprojekten verstärkt auf KNX und Dali. „Open.Room ermöglicht integrale und gewerkeübergreifende Lösungen“, so Jürgen Metzger, Vertriebsleiter bei Neuberger. Besonders die Integration von Raumfunktionen wie Beleuchtung, Raumklima, Sonnenschutz, Raumbedienung und -anzeige bringt Vorteile für alle Beteiligten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei einem Blick auf die Zahlen zur Stromerzeugung 2020 wird deutlich: Vergangenes Jahr war ganz klar das Jahr der Photovoltaik. So blinkten laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) Ende 2020 ganze 184.000 Photovoltaikanlagen mehr von Deutschlands Dächern – vor allem von Eigenheim-Dächern. Denn hier hat sich die Anzahl der Neuanlagen im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt. Insgesamt ist der solare Anteil an der Netto-Stromerzeugung für die öffentliche Versorgung inzwischen auf etwa zehn Prozent gestiegen und ungefähr die Hälfte des erzeugten Stroms stammt mittlerweile aus erneuerbaren Energiequellen – Tendenz steigend. ‣ weiterlesen

Ein neues Konzept für KNX-Einsteiger stellt Elsner Elektronik mit den KNX-Sets CasaConnect vor. Typische KNX-Geräte für ein Apartment oder für ein Haus erreichen den Kunden als vorkonfiguriertes Paket. Dazu gehören Wetterstation, Bedienzentrale, Raum-Controller, Rauch-, Bewegungs- und Wassermelder und Aktoren für Heizung, Sonnenschutz, Licht und zum Schalten. Alle Komponenten wurden im Werk bereits adressiert und in einem KNX-Projekt miteinander verknüpft. Nach der Installation kommunizieren sie sofort miteinander, ohne dass der Kunde die ETS verwenden muss. ‣ weiterlesen

Die Welt von morgen wird elektrisch. Die fortschreitende Hausautomation, die zunehmende E-Mobilität und der Umstieg auf elektrische Heizungen lassen den Strombedarf stetig steigen. So sollen bis 2030 rund 50 Prozent aller Heizungen elektrisch betrieben werden und zehn Millionen E-Mobile auf unseren Straßen unterwegs sein. Der Verbraucher wird dabei auch zum Prosumer, der Energie produziert, verkauft, hinzukauft und bevorzugt die eigenproduzierte Energie nutzt. Dieser komplexe Vorgang erfordert ein intelligentes Energiemanagement, das Hager mit Flow in einer Paket-Lösung bietet. ‣ weiterlesen