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Neuer Kipp-Schalter als Hommage an Historie

Im März dieses Jahres hat Jung erstmals sein neues Schalterdesign LS 1912 präsentiert. Der neue Kipp-Schalter ist mit den Rahmen der Serie LS kombinierbar und vereint ein historisches Schaltgefühl mit heutigen Anforderungen an Design und Technik. Der Name des neuen Programms ist eine Hommage an das Jahr der Unternehmensgründung.

(Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

(Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Ende der 1910er Jahre löste der Kippschalter den Drehschalter ab. Dieser schnörkellose, einfach bedienbare Schalter vereinte erstmals die funktionale mit einer ästhetischen Ebene. Mit dem neuen Schalterprogramm führt das 1912 gegründete Unternehmen Jung nun diese Tradition fort und interpretiert sie zugleich zeitgemäß. Bei LS 1912 bilden Kipp-Schalter, Abdeckung und Rahmen eine optisch ausgewogene Einheit, die schraublos verbunden wird. Das Schaltwerk wurde so konstruiert, dass die Abdeckung bündig mit dem Rahmen abschließt. Lediglich der Kipphebel erhebt sich aus der Einheit – und ist so zugleich Stil- wie auch Bedienelement.

Der Kipphebel als Kubus in der Ausführung in Glanzchrom. (Bild: Bild: Albrecht Jung GmbH & Co. KG)

Der neue Kipp-Schalter LS 1912 lässt sich mit allen ein- bis fünffach Rahmen der Jung Serie LS (LS 990, LS-design, LS plus und LS Zero) kombinieren und passt in jede handelsübliche Unterputz-Gerätedose. Im Mehrfachrahmen ist dabei auch die Kombination mit anderen Jung Komponenten möglich, wodurch eine große funktionale Vielfalt erreicht wird.

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