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Wärmebildkameras mit verbesserter Bildqualität

Die Wärmebildkameras der i-Serie von Flir Systems eignen sich für die Gebäudeinspektion. Diese Wärmebildkameras halten laut Hersteller einem Sturz aus 2m Höhe stand. Die staub- und spritzwassergeschützten Kameras besitzen die Schutzart IP43. Die Flir i3 bietet dieselbe Bildqualität wie das Vorgängermodell. Sie liefert Wärmebilder mit einer Auflösung von 60×60 Pixeln. Die Bildqualität von Flir i5 und Flir i7 wurde verbessert. Die Flir i5 besitzt nun eine Bildauflösung von 100×100 Pixeln. Im Vergleich zur bisherigen Flir i5 ist das eine um 56% bessere Bildqualität. Die Wärmebilder der Flir i7 bieten eine Auflösung von 140×140 Pixeln, somit eine um 36% bessere Auflösung. Durch das feste, fokussierfreie Objektiv wird der Einsatz der Flir i3/i5/i7 erleichtert. Die Kameras liefern Wärmebilder im Jpeg-Format, die auf einer austauschbaren SD-Karte oder im internen Speicher der Kamera gesichert werden. Alle Temperaturdaten werden automatisch zusammen mit dem Wärmebild abgespeichert. Je nach Modell besitzen die Kameras Analysewerkzeuge wie Messpunkte, Bereiche und Isothermen. Jede Wärmebildkamera der i-Serie wird mit der Software Flir Tools ausgeliefert. Damit lassen sich Wärmebilder direkt von den Kameras auf einen PC übertragen; dort können Sie dann grundlegende Funktionen zu Analyse und Berichterstellung Ihrer Entdeckungen ausführen. Anwender, die weitere Funktionen zur Berichterstellung benötigen, können die Flir-Reporter-Software einsetzen, die ebenfalls mit der i-Serie kompatibel ist.

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