Stimmung in den
E-Handwerken bleibt gut

Die Frühjahrsumfrage der baden-württembergischen E-Handwerke bestätigt den Trend aus dem Vorjahr. Noch besser als im Jahr zuvor schätzen die E-Fachbetriebe in Baden-Württemberg ihre gegenwärtige wirtschaftliche Lage ein. 96,1% der Betriebe bewerten die gegenwärtige wirtschaftliche Lage mit gut oder befriedigend (Frühjahr 2014: 95,4%). Während lediglich 9,3% der Betriebe auf einen kurzen Auftragsbestand von zwei Wochen verweisen (Frühjahr 2014: 15,2%), verfügen aktuell 23,3% über einen Auftragsbestand von über vier Monaten (Frühjahr 2014: 11,9%). Für 34,6% der Betriebe gibt es steigende Umsätze zu notieren (Frühjahr 2014: 27,2%). Die Einkaufspreise gestalten sich für die E-Handwerksbetriebe weiterhin ungünstig. So verweisen aktuell 80,5% der befragten Unternehmen auf gestiegene Preise (Frühjahr 2014: 79,7%). 77,5% der Betriebe gehen von einer gleichbleibenden Geschäftslage auf hohem Niveau aus. 17,1% erwarten darüber hinaus noch weitere Verbesserungen. Gespannt darf man vor allem sein, wie sich die Digitalisierung mittelfristig auf die Branche auswirken wird – hier sieht das E-Handwerk auf der Produkt- und Dienstleistungsseite vielversprechende Marktchancen.

Das könnte Sie auch interessieren

Das besonders offene Afrisohome-Gateway bildet die Basisstation für kleine Smart-Home-Lösungen oder auch sehr komplexe Gebäudemanagementsysteme.‣ weiterlesen

Anzeige

Heizung, Licht, Jalousien oder Rauchmelder über intelligente Technik anzusteuern oder zu kontrollieren spart Energie und erhöht Wohnkomfort und -sicherheit.‣ weiterlesen

Anzeige

Viele Unternehmen dringen mit Einzel- oder DIY-Lösungen in den Markt für Smart Home-Systeme. Aber sind die auch in vielen Jahren noch up-to-date?‣ weiterlesen

Das KNX-System ist eines der weltweit führendes BUS-Systeme. Wir sprachen mit Christoph Börsch, Produktmanager KNX bei B.E.G. über die Weiterentwicklung der KNX-Präsenzmelder.‣ weiterlesen

Ein Holzhaus überrascht mit cleverem Energiekonzept und vor allem mit einem gutem Preis: inkl. Grundstück und allen technischen Finessen kostete das Smart Home nur 310.000€.‣ weiterlesen

‚Stromverbrauch innerhalb des Spitzenlasttarifs von 7:00 bis 7:10 Uhr heute 2 kW‘, ‚Bezahltes Prepaid-Volumen zu 80 Prozent verbraucht‘ oder ‚eMobility Ladestation frei‘. Diese und viele weitere Informationen kann man nun mit wenige Euro teurer Logik und ohne Verbindungskosten ins Internet transportieren, um sie von dort aus an die Smartphones der Kunden und Managementsysteme von Liegenschaftsbetreibern und Industrieunternehmen zu übermitteln. Eigene Gateway-Infrastrukturen braucht es dafür nicht. Jeder Sub-Meter sowie auch Hauptzähler oder MUC kann sich selbst in die Cloud bringen, wenn er das offene Sigfox Netz nutzt, das in vielen Ländern schon flächendeckend vorhanden ist, für Smart Metering eingesetzt wird und das auch aus Kellern heraus Kilometerweit funken kann. Auch in Deutschland sind bereits viele Ballungsgebiete versorgt. 2018 soll der flächendeckende Netzausbau abgeschlossen sein.‣ weiterlesen