Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Photovoltaik-Module liefern Energie

Sonnenstrom für Elsner Elektronik

Auf dem Dach des Gebäudetechnik-Herstellers sind seit kurzem 308 Module mit je 320Wp Spitzenleistung installiert. Durch eine Ost/West-Ausrichtung wird die Energieausbeute über den Tag verteilt. Das entspricht der Energieanforderung von Fertigung und Verwaltung.

Bild: Elsner Elektronik GmbH

Die exponierte Lage des Firmengebäudes in Ostelsheim sorgt zusätzlich für maximale Sonnenausbeute. Die grüne Energie wird vor Ort in ein Batteriespeichersystem geleitet. 74,7kWh nutzbare Kapazität hat dieser Akku. So werden Überschüsse bei Sonnenschein für die spätere Nutzung gespeichert. Sollte der Batteriespeicher einmal voll sein, wird die Energie ins Netz eingespeist. Dank des Speichers steht der eigene Strom z.B. auch nachts für den Betrieb der IT-Technik zur Verfügung. „Datenserver sind heute das Herzstück jedes Unternehmens. Leider verbrauchen sie Strom auch dann, wenn niemand arbeitet“, so Geschäftsführer Thomas Elsner. „Diese Energie kommt jetzt aus dem gespeicherten Sonnenstrom.“ Hinzu kommt die Unabhängigkeit vom Netz. Bisher stand bei Netzausfällen die Firma kurzfristig still. Das wird es nun nicht mehr geben, da ein Inselbetrieb mit dem Speichersystem möglich ist. Die ersten Sonnen- und Regentage zeigen, dass die Anlage im Sommer deutlich mehr liefert, als Elsner Elektronik verbraucht. Auch im Winter und auf längere Sicht werden Elsner-Produkte also zu einem großen Anteil mit umweltfreundlichem Sonnenstrom entstehen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Eine Photovoltaik-Produktion in Europa und Deutschland über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ist wieder wettbewerbsfähig, wenn die Größe der Produktionsstätten stimmt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Wenn es um die Steigerung der Leistungsfähigkeit und der energetischen Performance professionell bewirtschafteter Gewerbeimmobilien geht, standen bisher vorrangig Aspekte wie die technische Gebäudeausrüstung oder die Energieversorgung im Fokus. Dabei kann eine kennzahlenbasierte Herangehensweise, wie sie in anderen Branchen schon lange selbstverständlich ist, noch deutlich mehr Informationen erschließen.‣ weiterlesen

Anzeige

ABB hat neue kompakte Schütze auf den Markt gebracht, die Photovoltaikkraftwerke in die Lage versetzen, eine 1500-V-DC-Architektur zu installieren. Die neuen Schütze der Baureihe GF bis 1500V DC erfüllen die neue IEC Gebrauchskategorie für Solaranwendungen DC-PV3 und erweitern das Angebot an Lösungen im Umfeld der Spannungsebene 1500V DC. Es ist zu erwarten, dass bis 2020 fast alle neuen Solarkraftwerke mit einer Leistung von mehr als 1MW 1500-V-DC-Systeme sein werden. Die Architektur mit höherer Spannungsebene ermöglicht den Bau kleinerer elektrischer Infrastrukturanlagen und führt zu erheblichen Effizienzgewinnen. ‣ weiterlesen

Gebäude sollen heute energieeffizient betrieben werden. Dazu sind die Verbrauchswerte aufzunehmen. Mit den Energiemessgeräten der Produktfamilie EMpro bietet Phoenix Contact einfach handhabbare Komponenten, die einen unbefugten Zugriff unterbinden.‣ weiterlesen

Jean Müller hat sein Portfolio von Photovoltaik-Sicherungen erweitert. Die NH-Sicherungseinsätze der Betriebsklasse gPV sind nun bei einer Bemessungsspannung von 1.500V DC in Bemessungsströmen bis 500A erhältlich. Photovoltaik-Sicherungseinsätze wurden speziell für den Schutz von Solarsystemen optimiert. ‣ weiterlesen

Beim Betrieb von Rechenzentren spielen neben der Betriebssicherheit die Stromkosten und damit ein effizientes Energiemanagement eine wichtige Rolle. Ein in die Gebäudeleittechnik (GLT) integriertes Energiemanagement bietet daher deutliche Vorteile. Auf ein solches System setzt die Telekom-Tochter Itenos.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige