Anzeige
Anzeige

Schienenverteiler- systeme


Fazit

Das neu entwickelte Schienenverteiler-system LI aus der Produktfamilie Sivacon 8PS von Siemens steht beispielhaft für die Leistungsfähigkeit von Stromschienen bei der effizienten Energieverteilung in Hochhäusern und anderen Gebäudeinfrastrukturen. Und für die vielfach ungenutzten Möglichkeiten: Denn gegenüber herkömmlichen Kabelleitungen bieten Schienenverteilersysteme charakteristische Vorteile bei Platzbedarf, Sicherheit, Planung und Montage.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Notebook, Tablet, Smartphone – die Zahl der internetfähigen Endgeräte in privaten Haushalten nimmt stetig zu. Das war bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie zu beobachten und wird sich jetzt noch einmal steigern. Neben dem privaten Laptop und dem Smartphone kommt nun in vielen Fällen noch mindestens ein zweites Endgerät für das Berufliche dazu. Denn viele Unternehmen haben auf die Empfehlung der Regierung, soziale Interaktionen zum Schutz vor Verbreitung des Virus zu vermeiden, bereits reagiert und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an, im Home Office zu arbeiten. Auch wenn die rasante Entwicklung der Digitalisierung viele Chancen mit sich bringt, muss dabei die Sicherheit im Auge behalten werden.‣ weiterlesen

Anzeige

Eine Reihe von Neuheiten für die Licht- und Gebäudetechnik sowie für die Erleichterung der Arbeit des Handwerks stellte Kaiser vor, darunter verschiedene Hohlwand- und Anschlussdosen, das Betonbauprogramm B1 sowie den Kabelzweigkasten IP68Box für den Einsatz im Erdreich oder unter Wasser. ‣ weiterlesen

Anzeige

Wärme ist ein Nebenprodukt von elektrischen Schaltkreisen jeder Größe. Probleme in elektrischen Systemen führen fast immer zu einer erhöhten Wärmeproduktion. Zu den Aufgaben eines Elektrikers gehört es, festzustellen, ob ein Stromkreis bei angelegter Last ordnungsgemäß funktioniert oder ob ein Fehler vorliegt. Wenn Letzteres der Fall ist, müssen sie den heißen Bereich finden, in dem das Problem liegt.

Vor einigen Jahren ist eine neue Art der Infrarotthermografie auf den Markt gekommen, die auch als Wärmebildgebung bezeichnet wird. Bei dieser kontaktlosen Methode helfen Kameras Elektrikern und Wartungstechnikern, Probleme schneller und sicherer zu finden und zu beheben. Die neuesten Modelle kombinieren Wärmebildtechnik und elektrische Messfunktionen zu einem Inspektions-, Fehlerbehebungs- und Diagnosetool, das die Arbeit beschleunigt und umfassende Informationen für die Reparatur liefert.

Früher konnten Elektriker elektrische Systeme nur mithilfe von praktischen Tests inspizieren und analysieren – aus Sicherheitsgründen in der Regel bei abgestelltem Strom. Normalerweise benutzen sie Prüfgeräte und -werkzeuge, um Messleistungen anzuschließen und so festzustellen, ob Probleme vorliegen. Oft kommen dabei kontaktbasierte Messmethoden mit Thermoelementen zum Einsatz, die eine temperaturabhängige Spannung erzeugen, von der sich die Wärme ableiten lässt. Mit diesen traditionellen Wartungs- und Inspektionsverfahren können Elektriker jedoch nicht alle möglichen Probleme erkennen, sondern müssen jeden einzelnen Anschluss separat prüfen. Die Methode garantiert nicht, dass alle wärmebezogenen Probleme gelöst werden, weil durch das Abschalten des Stroms keine Last mehr anliegt. Man kann zwar messen, ob ein Stromkreis überlastet ist, doch bei abgeschaltetem Strom lässt sich nicht sicher sagen, ob der Fehler im Stromkreis wirklich behoben wurde. In den letzten Jahren haben Elektriker auch begonnen, Spot-Strahlungsmesser zu nutzen. Die kleinen, kontaktlosen Handgeräte können auf ein Ziel gerichtet werden, um dessen Temperatur zu messen. Sie liefern akzeptable Messwerte innerhalb bestimmter Grenzen, aber keine visuellen Bilder. Besser als direkte Messungen und Strahlungsmessungen ist die Wärmebildtechnik. Sie erkennt die von einem Objekt abgegebene Infrarotenergie, konvertiert sie in Temperaturangaben und zeigt auf einem Thermogramm die Temperaturverteilung an. Da jedes Objekt mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts Infrarotstrahlung abgibt, kann die Umgebung mittels Thermografie mit oder ohne sichtbare Beleuchtung gesehen werden. Die Wärmebildtechnik bietet Elektrikern deutlich mehr Möglichkeiten für die Analyse, Empfehlung und Diagnose. Mit einer Wärmebildkamera lässt sich feststellen, ob Anschlüsse eines Leistungsschalters lose sind, eine zu hohe Last anliegt oder Probleme mit den Kontakten vorliegen. So können Elektriker den Fehler lokalisieren und beheben und anschließend mit der Wärmebildkamera ein weiteres Bild aufnehmen, um zu bestätigen, dass das Problem gelöst wurde. Früher war es schwer, Kunden glaubhaft zu versichern, dass ein Problem wirklich beseitigt wurde. Heutzutage zeigen viele Elektriker ihren Kunden überzeugende Vorher-Nachher-Bilder. Mithilfe von Wärmebildkameras können unterschiedlichste elektrische Geräte von Transformatoren, Schaltanlagenkomponenten, Trennschaltern und Lasttrennschalter mit und ohne Sicherung über Leiter, Anschlüsse, Schaltschütze, Leitungskanäle (offen und geschlossen), Verteiler- und Abzweigdosen bis hin zu Motoren überprüft werden.

Mit Wärmebildkameras können Elektriker und Elektrotechniker Wärme darstellen, die für das bloße Auge nicht sichtbar ist. Dies bietet drei wesentliche Vorteile:

  • • Zum einen handelt es sich um einen kontaktlosen Ansatz. Das bedeutet, dass elektrische Geräte nicht berührt werden müssen, um festzustellen, ob die Betriebstemperatur über dem Normalbereich liegt.
  • • Zweitens können Elektriker Wärmebildkameras nutzen, um ihren Kunden zu zeigen, wie gravierend ein elektrisches Problem ist. Infrarotkameras erzeugen ein Bild, das einem visuellen Foto ähnelt. Viele Modelle liefern sogar zusätzlich ein visuelles Bild, das zu Vergleichszwecken neben dem Wärmebild angezeigt werden kann. So kann man seinen Kunden ganz einfach zeigen, wo sich das mögliche Problem befindet und wie es aussieht.
  • • Der dritte Vorteil besteht darin, dass Wärmebilder in Echtzeit erzeugt werden können. Dadurch können Elektriker elektrische Geräte während des Aufwärm- und Startvorgangs, während des Betriebs unter Normalbedingungen und beim Abkühlen beobachten und analysieren. Auch sich schnell bewegende Zielobjekte können betrachtet werden, da die Aufzeichnungsgeschwindigkeit (FPS) ebenfalls optimiert wurde. Kameras, die mit einer höheren Bildrate aufzeichnen, eignen sich auch für Ziele, deren Temperatur sich rasch verändert oder die sich sehr schnell bewegen.

Die Feuchtraum-Verteilerserie ist für alle Anwendungsbereiche ausgestattet: Egal ob in Werkstätten, Industriehallen, Stallungen, Garagen oder Carports. Mit der Schutzklasse IP65 schützt der Verteiler seine Einbauten vor schädlichem Eindringen von Wasser und Staub. Dieser Schutz wird durch ein System, welches pro Baugröße ein- bis vierreihig jeweils aus einem durchgehenden Unter- und Oberteil mit einer transparenten Tür aufgebaut ist, gewährleistet. ‣ weiterlesen

Die Lifeline-Serie steht für ein Zusammenspiel von einfach zu installierenden Produktdesigns mit hitze- und feuerbeständigen Werkstoffen und Komponenten für den elektrischen Funktionserhalt. Somit wird gewährleistet, dass im Brandfall alle relevanten Sicherheitssysteme auch unter harten Bedingungen unterbrechungsfrei funktionieren und eine Evakuierung erfolgreich verlaufen kann. ‣ weiterlesen

Flir präsentiert den berührungslosen Spannungsprüfer FLIR VP50-2 mit Arbeitsleuchte und drei Alarmtypen. Mit dem Gerät lassen sich Probleme an elektrischen Anlagen sicher und einfach erkennen und überprüfen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige