Anzeige
Anzeige

Ohne Cloud von Netzwerkfunktionen profitieren

WS1000 Connect: Zentrale mit Internetzugang

Elsner Elektronik stellt 2019 mit der WS1000 Connect seine neue Steuerung vor. Diese besteht aus einem in die Wand eingelassenen Touch-Display, das alle Funktionen regelt und zugleich Bedienzentrale für die Technik ist. Die neue WS1000 Connect übernimmt die klassischen Funktionen der Gebäudesteuerung: Die Raumklimasteuerung über Sonnenschutz, Lüftung, Heizung und den Schutz der Technik und Einrichtung vor Wind und Regen. Energie-Einsparmöglichkeiten werden dabei jederzeit beachtet.

Die Zentrale WS1000 Connect. (Bild: Elsner Elektronik GmbH)

Die Zentrale WS1000 Connect. (Bild: Elsner Elektronik GmbH)

Set mit Zentrale, Wetterstation und Innenraumsensor
  • Zentrale mit 10,1″ Touch-Display
  • Vier bis zehn Antriebsausgänge (je nach Modell) für Markisen, Jalousien, Rollläden, Fenster, Schiebedächer und Schiebetüren
  • Vier Schaltausgänge für Leuchten, Heizung, Kühlung, Lüftungsgeräte, Alarmeinrichtungen
  • Vier Schalteingänge für Bewegungsmelder, Rauchmelder, Klimamelder, Sicherheitskontakt, Verschlussmeldung, Impuls für Automatik-Reset, Binärkontakt zur freien Verwendung
  • Zehn Tastereingänge
  • 32 Funkkanäle (Elsner RF-Funk)
  • LAN/WLAN-Anschluss

Mit modernen Zusatzfunktionen sorgt sie aber auch für mehr Komfort und Sicherheit. Licht wird nach Wunsch zeitbezogen gesteuert. In sogenannten Szenen kann der Nutzer Kombinationen von Fahrpositionen und Schaltzuständen speichern und dann mit nur einem Fingertipp aufrufen: Z.B. geschlossene Rollläden und gedimmtes Licht für den ‚TV-Abend‘ oder die geschlossene Ost-Jalousie und Arbeitsflächenbeleuchtung mit eingeschalteter Kaffeemaschine für das ‚Morgenritual‘. Signale von Bewegungs- und Rauchmeldern lösen festgelegte Sicherheitsszenarien aus. ‚Einbruchschutz‘ sieht z.B. vor, Fenster zu schließen und Leuchten einzuschalten. Bei ‚Feueralarm‘ werden Fenster und Beschattungen geöffnet, damit Rauch abziehen kann und Fluchtwege frei sind.

 (Bild: Elsner Elektronik GmbH)

(Bild: Elsner Elektronik GmbH)

Hauszentrale mit Internetanschluss

Darüber hinaus dient das Display der WS1000 Connect als Bildschirm für Web-Inhalte und ist somit auch eine Multimediazentrale, an der Musik gestartet oder mal schnell die Wettervorhersage abgefragt wird. Ein integrierter Browser ermöglicht das ‚Surfen‘ direkt an der Steuerung. Die Einbindung der Steuerung ins Heimnetzwerk und an das Internet bietet auch Vorteile bei der Installation und Wartung: Mit einem vorinstallierten Fernwartung-Tool kann der Nutzer dem Elektriker oder Servicetechniker den Zugriff auf seine Steuerung gewähren. Dies ermöglicht schnelle und konkrete Hilfe bei der Einstellung der Steuerung, ohne dass Anreisekosten entstehen. Auch Software-Updates sind über das Internet möglich. Diese müssen vom Nutzer aktiv heruntergeladen werden – automatische Zugriffe gibt es nicht. Das Thema Zugriff- und Datensicherheit ist ein wichtiger Punkt bei der Hausautomation. Für die WS1000 Connect gilt hier grundsätzlich: Die Steuerungsdaten bleiben im Haus! Einstellungs- und Betriebsdaten werden nur im Gerät gespeichert. Die WS1000 ist somit ‚cloud-frei‘. Wer seine Steuerungsdaten sichern möchte, kann dies auf Micro-SD-Karte. Auch Updates können über diesen Weg ohne Internetanschluss auf die Steuerung geladen werden. Denn die Netzwerk- und Internetverbindung der WS1000 Connect ist ein ‚Kann‘, kein ‚Muss‘. Alle Gebäudesteuerungsfunktionen laufen offline. Nur wer die WS1000 Connect App nutzen möchte, kommt um die Einbindung ins WLAN nicht herum.

Zentraler Touch-Bildschirm und App

Die kostenlose WS1000-Connect-App auf dem Smartphone sorgt für Komfort am richtigen Ort. Über die App lassen sich alle Funktionen der Steuerung mobil bedienen. Ansonsten ist die Zentrale mit dem 10,1″-Touchbildschirm die Anlaufstelle für alle Einstellungen und die Bedienung der Technik. Dafür werden Startseite und Manuell-Menü der Steuerung individuell konfiguriert, sodass häufig benötigte Funktionen schnell zu erreichen sind. Wer eine separate Fernbedienung bevorzugt, nimmt die Remo Pro hinzu und hat damit ebenfalls ein flexible Touch-Bedienung. Auch normale Schalter können in die Steuerung eingebunden werden. Sie sind für die schnelle Bedienung vor Ort unerlässlich, sei es für die Jalousie an der Terrassentür oder beim Licht schalten.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Schneider Electric erweitert das Portfolio seiner KNX-basierten Lösungen für intelligente Gebäudesteuerung in Wohnbauten sowie kleinen und mittelgroßen Zweckbauten. Die optimierten Logikcontroller Wiser for KNX (Wohnbau) und Spacelynk (Zweckbau) können nun auch per Smart-Home-Sprachsteuerung bedient werden und ermöglichen die nahtlose Integration von Sonos- und Revox-Sound-Systemen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Gerade im Alter ist für viele Menschen die Unabhängigkeit im Alltag ein wichtiger Faktor. Moderne Technik, so genanntes Ambient Assisted Living, kann hierbei eine große Stütze sein und zur Erhöhung des Wohlbefindens beitragen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Angesichts der Möglichkeit, einen digitalen Zwilling für ein Gebäude zu erstellen, erhält die Redewendung "Wenn Mauern sprechen könnten" eine ganz neue Bedeutung. Mit einem digitalen Zwilling lassen sich über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden hinweg - z.B. in Büros, Krankenhäusern, Flughäfen oder Hotels - Kosten senken, Effizienzsteigerungen erzielen, Bauzeiten verkürzen und Verbesserungen bei Leistung und Benutzererlebnis erreichen.‣ weiterlesen

Wenn die sommerlichen Temperaturen in diesem Jahr erneut rekordverdächtig werden, sehnt man sich nach kühlen Plätzen. Im eigenen Zuhause ist es dann Zeit für den modernen Sonnenschutz zu zeigen, was er alles kann. Denn intelligente Antriebe und Automatisierungssysteme machen es heutzutage ganz einfach, die Hitze mithilfe von Rollläden, Markise und Co. auszusperren und im kühlen Zuhause entspannt durchzuatmen. Neben dem Komfort bietet clever vernetzter Sonnenschutz eine ganze Reihe weiterer Vorteile. ‣ weiterlesen

Die Bau- und Immobilienbranche erfährt durch den Einsatz von neuen Technologien und digitalen Werkzeugen derzeit einen starken Wandel. Mithilfe von Building Information Modeling (BIM) werden digitale Gebäudemodelle erschaffen, die einen durchgängigen Datenfluss über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes ermöglichen. Auch Smart Building Lösungen rücken immer stärker in den Fokus der Branche. Hierbei spielt auch die Digitalisierung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) eine entscheidende Rolle – vor diesem Hintergrund ist es notwendig, dass sich die digitalen Angebote von TGA-Herstellern verändern.‣ weiterlesen

Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung – das sind die drei zentralen Themen im Bereich Smart Home. Eine zentrale Funktion, die alle drei Themen berührt, ist die intelligente Beschattung. Eine Studie der Technischen Universität (TU) Graz belegt, wie wirksam smarte Automatisierungslösungen gegenüber herkömmlichen Bauten sind. So wiesen die Forscher etwa nach, dass sich im Hochsommer die Haustemperatur um bis zu 9°C reduzieren lässt, ohne dass der Einsatz einer Klimaanlage nötig ist. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige