Anzeige
Anzeige

Neue Funktionen für Axis-Netzwerkkameras

Siebte Generation des Artpec-Chips gelauncht

Axis Communications kündigt die siebte Generation seines Artpec-Chips im Bereich Netzwerkvideo an. Der Chip unterstützt dabei eine Reihe neuer Funktionen von Axis-Netzwerkkameras.

 (Bild: Axis Communications GmbH)

(Bild: Axis Communications GmbH)

Zu diesen Funktionen gehören u.a. eine noch bessere Bildqualität, erweiterte Sicherheitsfunktionen, eine leistungsstärkere Komprimierung und die Möglichkeit zusätzlicher Analysen. Zudem hat er auch positive Auswirkungen auf die Cybersicherheit. In Zukunft wird der neue Chip in den meisten der Netzwerkvideoprodukte von Axis Verwendung finden. Eine der ersten Kameras ist die Axis P1375, die im April auf der ISC West in Las Vegas vorgestellt wurde. „Aufgrund der aktuellen Marktsituation glauben wir, dass Axis als einer von nur wenigen Herstellern eines eigenen System-on-Chips einen starken Wettbewerbsvorteil hat“, erklärt Johan Paulsson, Chief Technology Officer. „Wir haben die volle Kontrolle über jeden einzelnen Transistor, was vor allem im Hinblick auf die Cybersicherheit ungemein wichtig ist.“ Dank einer komplett neu gestalteten Bildverarbeitungstechnologie verbessert der Chip die Bildqualität bei schwierigen Lichtverhältnissen. So liefert z.B. der Lightfinder 2.0 kraftvolle Farben und scharfe Bilder bewegter Objekte, selbst in den dunkelsten Bereichen. Eine erhöhte Lichtempfindlichkeit erweitert auch die Belichtungsreichweite von Axis-Kameras mit IR deutlich. Artpec-7 unterstützt außerdem zahlreiche erweiterte Sicherheitsfunktionen. Den Anwendern wird es ermöglicht zwischen H.264- und H.265-Videokodierung zu wählen, je nachdem, was am besten zu System- und Sicherheitsanforderungen passt. Darüber hinaus können die Benutzer die Wahl des Codecs jederzeit flexibel auswählen, wenn sich Anforderungen ändern sollten.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Wenn Menschen an Gebäudeautomation denken, dann ist das erste Bild oft eine automatische Lichtregelung. Denn: die künstliche Beleuchtung wird täglich intensiv genutzt und macht einen großen Teil des Energieverbrauchs aus. Deshalb gehört zu einer modernen Gebäudeautomation die intelligente und bedarfsgerechte Regelung der Beleuchtung. Möglich machen dies unter anderem Multisensoren, die anwesenheits- und helligkeitsabhängig das künstliche Licht regeln.‣ weiterlesen

Anzeige

Aufgrund der verstärkten Verbreitung des Coronavirus in Europa hat sich die Messe Frankfurt nach intensiven Beratungen für die Verschiebung der Light + Building entschieden. Die Messe für Licht und Gebäudetechnik findet zwischen Mitte und Ende September 2020 in Frankfurt am Main statt. Die Kooperationspartner der internationalen Fachmesse, ZVEI und ZVEH, unterstützen dieses Vorgehen.‣ weiterlesen

Anzeige

In gut gedämmten Gebäuden kann die Erwärmung ganz einfach von der Decke erfolgen – mit Infrarot-Heizelementen. Der Hersteller Vitramo stellt verschiedene Ausführungen der intelligenten Gebäudetechnik vor. ‣ weiterlesen

Anzeige

Smart Home Systeme hatten einen schweren Start. Das Thema war in aller Munde und Aufhänger unzähliger Messestände - aber von einem echten Durchbruch konnte lange nicht gesprochen werden. Zu viele verschiedene Standards waren am Markt und die meisten Hersteller versuchten eigene proprietäre Systeme zu entwickeln.‣ weiterlesen

Anzeige

Im ersten Halbjahr 2020 wird Lupus Electronics einen smarten Mobilfunkrauchmelder auf den Markt bringen. Das neue Gerät arbeitet autark im IoT-Netz der Deutschen Telekom und kann auf diese Weise eine DIN14676 1-C konforme, vollautomatische Fernwartung realisieren. ‣ weiterlesen

Auf der L+B präsentiert auch Schnabl dieses Jahr seine Produkte, darunter die neue Dübelklemmschelle DKS 4.0 für die Leitungsverlegung. Ihr Zweck: die Einfachverlegung von Einzelleitungen und Leitungsbündeln wie Antennen- oder Telefonleitungen mit einer guten Kabel-Spannmöglichkeit. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige