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Mobiler Zugriff auf Gebäudesystemtechnik

Umfassende Kontrolle von überall auf der Welt: Der KNX Internet Controller IC1-V2 REG-K ermöglicht den mobilen Zugriff auf die gesamte Gebäudesystemtechnik. Der Fernzugriff kann über verschiedene Systeme wie Smartphone, Laptop oder Handheld erfolgen, dabei erfolgt die Anbindung des Controller per DSL-Leitung. Die Nutzer der Technologie können so den Zustand von Beleuchtung, Heizung oder Jalousien in ihrem Gebäude abrufen und steuern. Optional steht weiterhin die Anbindung per Modem (analog/ISDN) zur Verfügung. Bei allen Verbindungstypen sorgt der Internetdienst Domoport für eine sichere Einwahl per SSL-Verschlüsselung. Bei der Verarbeitung der Daten ist der Controller schneller geworden. Rund 25% mehr Prozessorleistung stehen in der aktuellen Version zur Verfügung und das bei gleichzeitiger Reduzierung der Verbrauchsleistung. Im Vergleich zum Vorgänger sinkt der Verbrauch im Standby-Modus um fast 50%. Für die visuelle Überwachung von Eigenheim, Ferienhaus oder Firmengebäude ist der Anschluss von bis zu acht Web-Kameras per LAN möglich. Das Gerät stellt die Videodaten in Echtzeit im merten@home-System zur Verfügung. So lässt sich vom Hotel oder aus der Flughafen-Lounge ein Blick ins Haus oder den heimischen Garten werfen. Die Qualität und die Auflösung der übertragenen Bilder werden von den technischen Daten der Kamera bestimmt. Praktisch ist die Möglichkeit, Aktionen des Controller durch Makros zu automatisieren. Der integrierte Makroeditor bietet dazu Funktionen, mit denen sich Gerätewerte abfragen und setzen lassen. Mit Hilfe von Logik-, Zeit- und Arithmetikfunktionen werden die Gerätewerte dann zu Ablaufdiagrammen verknüpft, die automatisch durchlaufen werden. Wird z.B. in einer Fensterfront mit Fensterkontakten ein Fenster geöffnet, kann dieser Zustand zunächst per LED signalisiert und dann mit zeitlicher Verzögerung die Heizungsanlage reguliert werden. Der Controller ist in der Lage, bis zu 16 solcher Makros zu verwalten.Neben den Verbesserungen auf Benutzerebene wurden in der neuen Generation des Internet Controllers die Bedürfnisse bei der Installation berücksichtigt. Die Technik findet nun in einem um ein Drittel kleineren Gehäuse (6 TE) Platz.

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