Anzeige
Anzeige

Licht-Check offenbart Einsparpotenziale

Bäro bietet Unterstützung bei der Modernisierung und Neuplanung von Beleuchtungsanlagen. Ein erster sinnvoller Schritt ist der Licht-Check. Dazu kommen die Mitarbeiter zum Kunden ins Geschäft und nehmen die vorhandene Lichttechnik genau unter die Lupe, um Einsparmöglichkeiten festzustellen. Gemeinsam mit dem Kunden erstellt der Hersteller dann eine individuelle Lichtplanung und eine Energiekostenberechnung für den Verkaufsraum. Anhand von Musterleuchten kann sich der Kunde die spätere Lichtwirkung auf den Waren schon im Vorfeld veranschaulichen lassen. Darauf erfolgt die Installation der neuen Leuchten. Durch die Batwing-Lichttechnik mit speziellen Reflektoren werden z.B. teils 40 bis 50% weniger Leuchten als üblich benötigt, um im Verkaufsraum ein insgesamt besseres Lichtergebnis zu erzielen. Das bedeutet sowohl niedrigere Investitionskosten als auch geringere Strom- und Wartungskosten (siehe Rechenbeispiel) sowie eine reduzierte Wärmebelastung. Durch die verkaufsfördernde Inszenierung der Waren steigt in der Regel auch der Umsatz. Die Energieoptimierung im Handel wird seit Kurzem im Rahmen des ‚Sonderfonds Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen‘ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der KfW Förderbank staatlich gefördert. Damit werden kleine und mittlere Unternehmen – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen – dabei unterstützt, ihre Energiekosten nachhaltig zu senken. Nähere Informationen zu den aktuellen Förderungsmöglichkeiten unter www.kfw-foerderbank.de.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Rahmen der Pandemie-Gefahr oder auch nur um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, empfiehlt es sich immer mehr, die Körpertemperatur mit Wärmebildkameras zu kontrollieren. Mit der neuen Infrarotkamera CA 1900 von Chauvin Arnoux bietet sich die Möglichkeit, einfach und praxistauglich, berührungslos und sofort zu prüfen, ob Mitarbeiter oder Besucher unter unnormal hoher Körpertemperatur leiden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei seinen neuen KNX-Aktoren bietet Gira erstmals eine Standard- und eine Komfortvariante an. Die Standardausführung eignet sich besonders für Wohngebäude, in denen ein Gira X1 installiert ist, sowie für gewerblich genutzte Anlagen, bei denen Aktoren in großer Anzahl allein für Basisfunktionen benötigt werden. Schnelle Inbetriebnahme und ein günstiger Kanalpreis sind hier die Vorteile. ‣ weiterlesen

Anzeige

Sind die Rollläden an Fenstern oder Türen mit elektrischen Antrieben ausgestattet, ergibt sich für die Verwalter größerer Gebäude, aber immer häufiger auch für private Bauherren und Vermieter, schnell die Frage nach dem zweiten Rettungsweg. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Testen von digitalem Beleuchtungsequipment nach international geltenden Standards ist ausschlaggebend, um die Sicherheit und Interoperabilität von Produkten zu gewährleisten. Insbesondere ist hier der Digital Addressable Lighting Interface (Dali) Standard hervorzuheben, welcher von dem internationalen Konsortium Digital Illumination Interface Alliance (DiiA) vergeben wird.‣ weiterlesen

Die neue Generation der Kombigeräte der Klasse I+II von Relmatic wurde in einigen Punkten verbessert. Die Gehäuse erhielten ein neues Design und haben einen patentierten Modulverriegelungsmechanismus, wodurch sie schock- und vibrationsresistent sind. ‣ weiterlesen

Der Datenserver SimIP ermöglicht die KNX-Steuerung netzwerkfähiger IP-Geräte. Er ist somit ideal geeignet, nicht-KNX-Produkte nachträglich mit einer KNX-Anbindung zu versehen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige