Anzeige

Connectivity Systems von Zumtobel Group Services

Intelligentes Lichtmanagement auf Knopfdruck

Zumtobel Group Services (ZGS) bietet eines der umfangreichsten Serviceangebote in der Lichtbranche. Dazu zählt unter anderem die Beratung, Planung, Inbetriebnahme und Wartung von Lichtsteuerungssystemen. Das internetfähige und app-basierte Lichtmanagementsystem Litecom ist daher nun Teil des ZGS-Portfolios. Der Einsatz von Litecom optimiert die Lichtqualität, das Wohlbefinden der Gebäudenutzer sowie die Energieeffizienz bedeutend – und das alles mit einer angenehmen und intuitiven Bedienung über Apps.

Das Lichtmanagementsystem Litecom von Zumtobel Group Services sorgt im Kongresszentrum von Lugano für mehr Flexibilität und Komfort in der Bedienung. Durch vorprogrammierbare und auf Knopfdruck rasch abrufbare Lichtstimmungen kann flexibel auf unterschiedliche Anforderungen reagiert werden. Durch die digitale Anbindung des Systems an das lokale Netzwerk (LAN) kann die Bedienung auch über das Smartphone oder Tablet erfolgen. Und der Webzugang ermöglicht eine Fernwartung ? bei Bedarf eine zeitnahe und fachmännische Unterstützung seitens Zumtobel Group Services. (Bild: Zumtobel Group Services)

Das Lichtmanagementsystem Litecom von Zumtobel Group Services sorgt im Kongresszentrum von Lugano für mehr Flexibilität und Komfort in der Bedienung.  (Bild: Zumtobel Group Services)

 

Litecom kombiniert Hardware sowie Software. Und es kann für weiterführende datenbasierte Services eingesetzt werden: Facility Manager können die im System gesammelten Informationen nutzen, um ihr Gebäude smarter zu machen, zum Beispiel für ein optimiertes Raummanagement.

Lichtmanagementsysteme helfen Unternehmen, Beleuchtungsanlagen einfach und energieeffizient zu steuern. Mit ‚Connectivity Systems‘ bietet Zumtobel Group Services eine umfassende Expertise in der Lichtsteuerung für Gebäude- und Außenanwendungen an. Basis dafür ist das Lichtmanagementsystem Litecom. Es steuert nicht nur die Funktions- und Akzentbeleuchtung, sondern auch die Jalousien und Notbeleuchtung. Gleichzeitig bildet Litecom die Brücke zum Internet der Dinge: Dank seiner offenen Software-Architektur kann das System eine Vielzahl von Informationen sammeln, die weit über die rein lichttechnischen Zwecke hinausgehen. Litecom dient dabei als Infrastruktur im Gebäude. Litecom überzeugt durch seine Flexibilität, frei gestaltbare Funktionalität und Einfachheit: Egal welche Größe – ob einzelne Räume oder ein ganzes Gebäude – Litecom kann bis zu 2.500 Leuchten steuern. Damit ist es sowohl für kleinere Lösungen in mittelständischen Unternehmen geeignet, als auch für komplexe Beleuchtungen großer Betriebe. Das System lässt sich jederzeit an veränderte Situationen und Bedürfnisse anpassen – und zwar mühelos und verbunden mit einer wertvollen Zeitersparnis: Alle Einstellungen sind mit wenigen Klicks erreicht. Neue Leuchten, Steuergeräte oder Sensoren lassen sich einfach hinzufügen. Die offene Architektur sowie Dali und BACnet bieten eine zukunftsfähige Interoperabilität mit anderen Systemen und Geräten. So kann Litecom problemlos in andere Gebäudeautomationen integriert werden. Bedient wird das System via Tablet und Smartphone oder am Desktop über die Litecom App. Das grafisch aufgebaute User-Interface ermöglicht eine intuitive Nutzung. Und je nach Raumfunktion, Produkten und Bedürfnissen kann die App individuell konfiguriert werden: Von der einfachen Farbänderung der Bedienoberfläche, über die Tageslichtsteuerung bis hin zum Notlicht ist alles möglich. Mit wenigen Klicks ist die Lichtsituation wie gewünscht eingestellt. Auch die Inbetriebnahme ist dank der einfachen Nutzeroberfläche für Laien leicht zu verstehen und innerhalb von 13 Minuten abgeschlossen.

 

Effizient gesteuert, einfach gemanagt und viel mehr Wohlfühlen

Litecom hilft das Wohlbefinden und die Produktivität der Menschen im Gebäude zu verbessern. Denn die intelligente Steuerung erzielt eine deutlich bessere Lichtqualität: Im System können verschiedene Lichtszenarien hinterlegt werden, zum Beispiel mit einer Regulierung der Farbtemperatur (tunableWhite-Technologie) oder dynamischem Licht. Richtig gesteuert, passt sich die Beleuchtung auch in Intensität und Farbe an den natürlichen Lichtverlauf an. So lässt sich die biologische Wirkung von Licht auf den Menschen und dessen Bio-Rhythmus leicht berücksichtigen. Gleichzeitig ermöglicht Litecom eine Reduzierung des Energieverbrauchs um bis zu 82 Prozent; vor allem mit einer inkludierten Jalousien-Steuerung. So senkt das Lichtmanagementsystem die Kühllast und die Blendwerte. Energieeffizienz und Wohlbefinden arbeiten hier Hand in Hand. Um effizient zu steuern, spielt die Sensortechnologie eine entscheidende Rolle:

Litecom ist einfach…einfach mit wenigen Klicks zu installieren. Und dank einem App-Konzept einfach zu bedienen. (Bild: Zumtobel Group Services)

Sensoren messen die Menge des verfügbaren Tageslichts im Raum und fügen nur so viel Kunstlicht zu, wie für einen optimalen Sehkomfort benötigt wird. Das führt zu hohen Energieeinsparungen. Dafür sitzen sogenannte Look-Down-Sensoren an der Decke und messen das reflektierte Licht der Oberflächen. Look-Out-Sensoren berechnen hingegen das einfallende Tageslicht durch das Fenster. Ein Tageslichtmesskopf auf dem Dach erfasst wiederum die Himmelszustände, die Menge und Richtung des Tageslichts für das gesamte Gebäude sowie jede einzelne Leuchte. Alle drei Sensor-Varianten können mit Litecom kombiniert werden und sind Teil des ZGS-Portfolios.

 

Lichtmanagement und Sensoren: neue Daten, neuer Mehrwert

(Bild: Zumtobel Group Services)

Sensoren sind die Augen und Ohren des Internets des Dinge. Und sie können leicht in Leuchten integriert werden. So ist zum Beispiel mit intelligenten Präsenzsensoren von ZGS weit mehr als eine energieeffiziente Beleuchtung möglich. Leuchte, Sensor und Lichtsteuerung bilden dabei ein intelligent vernetztes System, um die Auslastung und Nutzung von Räumen zu erkennen. Litecom sammelt die erhobenen Daten für ein optimiertes Raummanagement. Die im Steuerungssystem generierten Daten verwandeln sich über eine cloud-basierte Datenvisualisierung (Dashboard) in relevante Informationen über die Prozesse und Abläufe in Gebäuden: zum Beispiel zu welchen Zeiten, welche Räume am stärksten frequentiert werden, zu welchen Zwecken sie genutzt werden oder welche Arbeitsplätze wann frei sind. Auch weitreichende Erkenntnisse über den aktuellen technischen Zustand des Gebäudes und den Energieverbrauch der Lichtanlage bildet das System ab. Da die Sensoren keinen Rückschluss auf die Personen zulassen, ist die Datennutzung aus Datenschutz-Gesichtspunkten unkritisch. ZGS ist einer der ersten Anbieter der Branche überhaupt, der Unternehmen dabei unterstützt, weiterführende Daten aus der Lichtinfrastruktur zu erheben, zu analysieren und für ein optimales Arbeitsumfeld einzusetzen. Mit Litecom liefert ZGS seinen Kunden ein System, das ihnen eine angepasste Steuerung ihrer gesamten Beleuchtungsumgebung und neue Einblicke in das Gebäudemanagement ermöglicht.

Autor | Günther Johler,
Senior Director, Connectivity Systems,
Zumtobel Group Services

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Licht hat eine große Wirkung auf uns Menschen. Deshalb sind die Eigenschaften des künstlichen Lichts von großer Bedeutung, wenn Menschen sich lange in Räumen aufhalten. Biologisch wirksames Licht, Human Centric Lighting (HCL), fördert die Konzentration, verhindert Schlafstörungen und steigert das Wohlbefinden.‣ weiterlesen

Das Internet of Things, Sensoren, Cloud und Apps, die Beleuchtung und ihre Infrastruktur verschmelzen Licht- und Informationstechnologien zur Digitalen Decke. Auch Human Centric Lighting ist eine mögliche Anwendung der Digitalen Decke – deswegen kann man beide besonders gut kombinieren. Höhere Zufriedenheit und gesteigerte Produktivität der Mitarbeiter machen das für Unternehmen zunehmend attraktiv.‣ weiterlesen

Anzeige

Die meisten Menschen verbringen rund 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen, was bestimmten, über Jahrmillionen 'erlernten' biologischen Prozessen im menschlichen Körper widerspricht: Das Auge dient nicht nur dem Sehen, es enthält auch Lichtrezeptoren, die wichtige biologische Prozesse anstoßen. So benötigt der menschliche Organismus helles Licht mit hohem Blauanteil am Morgen und über den Tag, sowie weniger intensives, gelblich-rötliches Licht am Abend. Bei herkömmlicher künstlicher Beleuchtung ist jedoch die biologische Wirkung am Tag meist zu gering und in der Nacht zu stark.‣ weiterlesen

Auf der CES hat EnOcean einen neuen solarbetriebenen PIR-Präsenzsensor für Bluetooth-Beleuchtungssysteme präsentiert, der über Bluetooth Low Energy (BLE) kommuniziert.‣ weiterlesen

Die Planflächenstrahler und Scheinwerfer der Baureihen 7700 und 7800 von Schuch bekommen Zuwachs durch den 7600 Vario. Zukünftig wird das Sortiment unter dem Namen Foco vertrieben. ‣ weiterlesen

Signify erweitert sein Sortiment an intelligenten Philips Hue Außenleuchten. Zur Wahl steht eine Reihe neuer Leuchten sowie der batteriebetriebene Philips Hue Outdoor Bewegungsmelder. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige