Anzeige

Gewohnte Strukturen auflösen

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal hilft es einfach mal die Perspektive zu wechseln, einmal die Herangehensweise zu ändern, etwas Mut zu beweisen und neue Wege zu gehen. Gewohnte Strukturen auflösen und Platz schaffen für das Neue. Plötzlich sieht man nicht mehr nur, was nicht mehr geht, sondern das, was funktionieren könnte. Genau diese Eigenschaft – Chancen zu erkennen – wird heute mehr denn je dem Elektrohandwerk abverlangt. Denn es steht in den Sternen, inwieweit die Elektrohandwerke direkt von den Konjunkturpaketen profitieren. Die Investitionen im Wohnungsbau, Klimaschutz und im Bereich der Gebäudetechnik werden wohl hauptsächlich für die Sanierung der Gebäudehülle verwendet. Umso wichtiger ist es, neue Beschäftigungsfelder zu erkennen und für sich zu erschließen. Hier sind z.B. die Wärmepumpentechnologie, Photovoltaik oder intelligente Stromzähler zu nennen. Weitere wichtige Technologien für die Zukunft sind die vernetzte Gebäudetechnik und Gebäudesicherheit. Im Vorfeld der Sicherheitsmesse München haben wir diesmal dem Thema Gebäudesicherheitstechnik einen großen Platz im Heft eingeräumt. Zum einen gibt es ab S.55 eine Marktübersicht zum Thema Videoüberwachung/Netzwerkkameras und zum anderen können Sie ab S.47 interessante Fachbeiträge zum Schwerpunkt Brandschutz lesen. Hier erfahren Sie, was man bei der Entwicklung eines Branschutzkonzeptes für ein Gebäude beachten muss. In einem Anwendungsbericht wird eine Brandschutzlösung für ein Rechenzentrum beschrieben. In einem weiteren Artikel zum Schwerpunkt Brandschutz dreht sich alles um Diebstahlsicherheit und vorbeugenden Brandschutz in Flucht- und Rettungswegen. Sie können also bei vorheriger Lektüre dieser Ausgabe gut informiert auf die Sicherheitsmesse nach München fahren. Vielleicht entdecken Sie ja dort ein neues, zukunftsorientiertes Tätigkeitsfeld? Öffnen Sie Ihre Gedanken und erkennen Sie neue Chancen!

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Henning Schulz
hschulz@gebaeudedigital.de

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Rahmen der Pandemie-Gefahr oder auch nur um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, empfiehlt es sich immer mehr, die Körpertemperatur mit Wärmebildkameras zu kontrollieren. Mit der neuen Infrarotkamera CA 1900 von Chauvin Arnoux bietet sich die Möglichkeit, einfach und praxistauglich, berührungslos und sofort zu prüfen, ob Mitarbeiter oder Besucher unter unnormal hoher Körpertemperatur leiden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei seinen neuen KNX-Aktoren bietet Gira erstmals eine Standard- und eine Komfortvariante an. Die Standardausführung eignet sich besonders für Wohngebäude, in denen ein Gira X1 installiert ist, sowie für gewerblich genutzte Anlagen, bei denen Aktoren in großer Anzahl allein für Basisfunktionen benötigt werden. Schnelle Inbetriebnahme und ein günstiger Kanalpreis sind hier die Vorteile. ‣ weiterlesen

Anzeige

Sind die Rollläden an Fenstern oder Türen mit elektrischen Antrieben ausgestattet, ergibt sich für die Verwalter größerer Gebäude, aber immer häufiger auch für private Bauherren und Vermieter, schnell die Frage nach dem zweiten Rettungsweg. ‣ weiterlesen

Die neue Generation der Kombigeräte der Klasse I+II von Relmatic wurde in einigen Punkten verbessert. Die Gehäuse erhielten ein neues Design und haben einen patentierten Modulverriegelungsmechanismus, wodurch sie schock- und vibrationsresistent sind. ‣ weiterlesen

Der Datenserver SimIP ermöglicht die KNX-Steuerung netzwerkfähiger IP-Geräte. Er ist somit ideal geeignet, nicht-KNX-Produkte nachträglich mit einer KNX-Anbindung zu versehen. ‣ weiterlesen

Der EE072 von E+E Elektronik ist ein hochgenauer Feuchte- und Temperaturfühler für Prozess- und Klimasteuerungsaufgaben. Der Fühler kann z.B. in der Landwirtschaft und Tierhaltung, der Lebensmittel- und Pharmaindustrie oder in Reinräumen eingesetzt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige