Anzeige

Fotorealistische Visualisierung

Die vom Deutschen Institut für Angewandte Lichttechnik (DIAL) entwickelte Software ermöglicht Lichtplanern eine professionelle Berechnung und Visualisierung von lichttechnischen Projekten. Mithilfe von DIALux können dem Kunden geplante Lichtkonzepte in ihrer zu erwartenden Lichtwirkung vorgestellt werden. Es bietet die Möglichkeit, beliebige Räume zu erzeugen, darin verschiedene Lichtszenen zu realisieren und lichttechnische Kennwerte auf jeder Fläche zu berechnen. Das Programm stieß jedoch in seiner alten Version 4.6 an Grenzen hinsichtlich der Visualisierung und Berechnung. Eine fotorealistische Darstellung war zwar möglich, aber nur mithilfe einer externen Schnittstelle (PovRay) und unter langen Berechnungszeiten. Zudem wirkten die 3D-Darstellungen in DIALux aufgrund ihrer fehlenden Materialität (nur diffuse Oberflächen) sehr vereinfacht und stumpf. Mit der neuen Version 4.7 wird es nun möglich, fotorealistische Ergebnisse mit Spiegelungen und Transparenzen innerhalb kürzester Berechnungszeiten zu erzielen. Jetzt können Transmissionen nicht nur dargestellt, sondern auch korrekt berechnet werden. Durch diese Funktionserweiterung von DIALux wird nun ein kontinuierlicher Workflow ermöglicht. Der externe Raytracer PovRay steht jedoch weiterhin dem Anwender zur Verfügung. Die neue Version bietet neben den oben genannten Funktionen und Erweiterungen verbesserte Funktionalitäten bestehender Features. Eine vollständige Liste der Veränderungen und eine Versionshistorie kann man unter www.dialux.com finden. Auf dieser Seite steht auch weiterhin die neueste Version 4.7 der Software zum kostenlosen Download bereit. Dem Einsteiger in DIALux werden auf der Internetpräsenz Anwenderschulungen zum Lichtplanungsprogramm angeboten.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Ladesäule, Wallbox und Co. stellen besondere Anforderungen an den Fehlerstromschutz, die der neue DFS4 F EV von Doepke erfüllt. Das Gerät schützt den Ladepunkt und die gesamte Anlage.‣ weiterlesen

Das Internet of Things, Sensoren, Cloud und Apps, die Beleuchtung und ihre Infrastruktur verschmelzen Licht- und Informationstechnologien zur Digitalen Decke. Auch Human Centric Lighting ist eine mögliche Anwendung der Digitalen Decke – deswegen kann man beide besonders gut kombinieren. Höhere Zufriedenheit und gesteigerte Produktivität der Mitarbeiter machen das für Unternehmen zunehmend attraktiv.‣ weiterlesen

Anzeige

Die neuen MMU/MMI Messgeräte von PQ Plus erlauben es dem Anwender alle Abgänge in der Energieverteilung hochauflösend zu messen. Es können somit bis zu 60 Ströme, Spannung, Leistung, Arbeit, Frequenz, cos. phi usw. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die meisten Menschen verbringen rund 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen, was bestimmten, über Jahrmillionen 'erlernten' biologischen Prozessen im menschlichen Körper widerspricht: Das Auge dient nicht nur dem Sehen, es enthält auch Lichtrezeptoren, die wichtige biologische Prozesse anstoßen. So benötigt der menschliche Organismus helles Licht mit hohem Blauanteil am Morgen und über den Tag, sowie weniger intensives, gelblich-rötliches Licht am Abend. Bei herkömmlicher künstlicher Beleuchtung ist jedoch die biologische Wirkung am Tag meist zu gering und in der Nacht zu stark.‣ weiterlesen

Mit der neuen Version 5.0 der Magenta SmartHome-App soll die Bedienung der Gebäudeautomation einfacher werden. Die App verbindet die Bewohner mit ihrem Zuhause.‣ weiterlesen

Auf der CES hat EnOcean einen neuen solarbetriebenen PIR-Präsenzsensor für Bluetooth-Beleuchtungssysteme präsentiert, der über Bluetooth Low Energy (BLE) kommuniziert.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige