Anzeige
Anzeige

Elektronische Last ESL-Solar500

Die elektronische Last ESL-Solar500 wurde speziell für die Prüfung von kristallinen Solarmodulen und Dünnschichtsolarmodulen entwickelt. Die erforderlichen Belastungsprüfungen der Solarmodule können mit dem Produkt durchgeführt werden. Die Last verfügt über die Betriebsarten konstant Strom, Widerstand und Spannung sowie die Betriebsart MPP (Maximum Power Point) Tracking und MPP Scaning. Eingestellt werden alle Funktionen über ein Multifunktionsdisplay oder über die serienmäßig vorhandenen Schnittstellen USB und RS232. Die Schnittstelle IEEE488 ist optional verfügbar. Während die Betriebsart MPP Track, ausgelöst durch Knopfdruck oder Busbefehl, kontinuierlich den MPP einstellt, so kann mit dem MPP Scan ein individueller Leistungsbereich des Solarmoduls betrachtet werden. Dies ist z.B. notwendig wenn man das Verhalten ungünstig montierter Solarmodule betrachten möchte. Ein solcher Fall wäre die Montage bei der ein Schlagschatten entsteht. Hier entsteht nicht nur ein MPP sondern zwei oder sogar mehr als zwei. Die beim MPP Track und Scan gewonnen Daten können über die Schnittstellen ausgelesen werden. Spannung, Strom und Leistung werden auf dem Display ständig angezeigt. Um eine exakte Leistungskurve zu erhalten, werden Spannung (0-100Vdc) und Stromwert (0-10A) gleichzeitig gemessen. Der Einsatz der ESL-Solar500 ist nicht nur bei der Entwicklung von Solarzellen und Modulen geeignet sondern auch bei der Produktion der Module, im Wareneingang der Solaranlageninstallateure und bei der Montage der gesamten Solaranlage. Das Produkt kann eine Leistung bis max. 500W erreichen, sowie eine Auflösung von 12Bit. Die Genauigkeit beträgt 0,2%. Die ESL-Solar500 ist in einem tragbaren Gehäuse untergebracht (235x135x435mm). Für Systemanwendungen ist eine Ausführung als Dualgerät verfügbar, zwei Lasten in einem Gehäuse (19″, 2HE, 380mm), ohne Bedienung und Anzeige, Typ ESL-D-Solar500-ENC.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Beim Betrieb von Rechenzentren spielen neben der Betriebssicherheit die Stromkosten und damit ein effizientes Energiemanagement eine wichtige Rolle. Ein in die Gebäudeleittechnik (GLT) integriertes Energiemanagement bietet daher deutliche Vorteile. Auf ein solches System setzt die Telekom-Tochter Itenos.‣ weiterlesen

Aufgrund der marktspezifischen Anforderungen werden bei Feinkost Kühlmann jährlich über 20 Audits durchgeführt. Hierzu zählen Betriebsprüfungen zur IFS-Zertifizierung, das Energiemanagement nach DIN EN ISO50001 sowie unterschiedliche Kunden-Audits. Steuerungen und das Gebäudemanagementsystem Emalytics tragen dazu bei, dass der Betrieb transparenter und Energie effizienter genutzt wird.‣ weiterlesen

Anzeige

Siemens Smart Infrastructure erweitert das Gebäudesystem Gamma Instabus um neue IP-Router und IP-Interfaces, die den aktuellen Sicherheitsstandard KNX IP Secure unterstützen. Die Erweiterung des KNXnet/IP-Protokolls ermöglicht die vollständig verschlüsselte Übertragung von Datentelegrammen.‣ weiterlesen

Delta Electronics stellt Solaranlagenbetreibern und Installateuren ab sofort eine cloudbasierte Monitoringlösung zur Verfügung, mit der sie private und gewerbliche Solarstromanlagen sowie Wechselrichter überwachen, einrichten und verwalten können.‣ weiterlesen

Bei der Installation oder Wartung einer Heizung bietet es sich an, als Zusatzleistung die Montage von Kohlenstoffmonoxid-(CO)-Meldern vorzunehmen. Einfach und schnell angebracht können sie im Ernstfall Leben retten.‣ weiterlesen

Smartes Schalten, ob im Heimbereich oder gewerblichen/industriellen Umfeld, ist in aller Munde. Rutenbeck bietet mit dem neuen R-Control Plus IP 8 einen kostengünstigen Einstieg. Das REG-Gerät verfügt über acht Schaltausgänge, welche beliebige Lasten bis 16A schalten können. Jeweils zwei Schaltausgänge lassen sich bei Bedarf zu einem gegenseitig verriegelten Rollladen-Schaltausgang zusammenfassen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige