Anzeige
Anzeige
Anzeige

Elektroinstallation
in fugenlosen Böden

Fugenlose Bodenflächen sind ein wachsender Trend in der modernen Innenarchitektur: Immer mehr
Architekten und Bauherren entscheiden sich für fugenlose Böden aus geschliffenem Zement- oder Guss-asphaltestrich. Der Kassettenschalkörper von Ackermann made by Obo sorgt dafür, dass die Bodenflächen auch dann fugenlos bleiben, wenn die Elektroinstallation im Boden verlegt wird.
Geschliffene Estrichböden vereinen funktionale und gestalterische Vorteile. Ihre glatte, fugenlose Oberfläche ist pflegeleicht und widerstandsfähig, außerdem eignen sich die Böden auch für hohe Lastanforderungen und für den Einbau einer Fußbodenheizung. Zusätzlich sind die Designmöglichkeiten nahezu unbegrenzt: Das Spektrum reicht von der puristischen Industrieoptik bis zu farbigen Böden mit individueller Gesteinskörnung und Schmuckelementen. Der Glanzgrad des Bodens kann zwischen matt und hochglänzend variiert werden. Diese enorme Gestaltungsfreiheit ermöglicht es, den Boden harmonisch in das innenarchitektonische Gesamtkonzept des Raumes einzupassen. Mögliche Anwendungsbereiche für geschliffene Estrichböden sind Museen und Ausstellungsflächen, Bibliotheken, moderne Verwaltungsbereiche und generell Foyers und Eingangsbereiche in Gebäuden aller Art. Aber auch im privaten Wohnungsbau findet diese Art der Bodenbelagsgestaltung immer häufiger Anwendung.

Geschliffene Zement- oder Gussasphaltestriche

Fugenlose Bodenflächen mit Gesteinskörnung lassen sich z.B. mit geschliffenen Zementestrichen herstellen. Zu dieser Estrichart gehört der zweischichtige Terrazzoestrich, der aus einer Tragschicht und einer dekorativen Nutzschicht besteht. Die Nutzschicht kann eingefärbt und mit Steinmischungen frei nach den jeweiligen architektonischen Vorgaben gestaltet werden. Neben den Zementestrichen erzeugt auch geschliffener Gussasphaltestrich fugenlose Bodenflächen. Diese Variante eignet sich besonders dann, wenn hohe Ansprüche an den Wärmeschutz, die Schalldämmung und die Elastizität des Bodenbelages bestehen.

Fugenloser Zugriff auf die Elektroinstallation

Wenn die Elektroinstallation in geschliffenen Estrichböden verlegt werden soll, stellt das besondere Anforderungen an das verwendete Unterflursystem. Unterflursysteme sind Elektroinstallations-Kanalsysteme im Boden, die einen Raum vollständig oder teilweise mit Strom und Daten versorgen. Der Nutzer greift über quadratische oder runde Bodentanks, auch nivellierbare Kassetten oder Geräte-einsätze genannt, auf die Elektroinstallation im Boden zu. In die Bodentanks können Installationsgeräte wie Steckdosen, Datenanschluss- oder Medienmodule eingebaut werden. In Estrichböden werden die Bodentanks in Unterflurdosen installiert, die sich an den Kreuzungspunkten der Unterflurkanäle befinden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Mit der sunCloud bietet Steca seinen Kunden ein dauerhaft kostenloses Monitoring-Portal. So lassen sich Solaranlagen jederzeit einfach und schnell online überwachen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Neue Entwicklungen lassen die Verbindungs- und Abzweigdosen aus dem Hause Spelsberg ständig weiter wachsen. Im Vordergrund steht dabei vor allem eine noch einfachere und schnellere Installation. ‣ weiterlesen

Anzeige

Jede Maschine, jede Anlage muss mit Strom versorgt werden. Oftmals geschieht dies in der Planungsphase mit Standardkomponenten. Die eingeplante Kabeldurchführung oder Kabelverschraubung ist daher oft zu groß oder zu klein und somit nicht passrecht. Dieser Umstand lässt es für den Monteur, der die Maschine anschließen muss, regelmäßig und buchstäblich zur Qual werden, starre Kabel durch eine exakt positionierte Kabelverschraubung hindurchzuführen. ‣ weiterlesen

Mit Daten aus dem ABB-Strommesssystem ‚CMS‘ lassen sich Gebäude noch umfassender steuern. Dank eines Gateways von Wachendorff Prozesstechnik klappt die Kommunikation zwischen Modbus RTU und KNX reibungslos. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Strategie, die Paul Daugalis als Geschäftsführer des litauischen Unternehmens Huaas Engineering verfolgt, ist visionär: das Management des kompletten Lebenszyklus von Gebäuden aus einer Hand. Dass man mit der Umsetzung dieser Idee auch noch Preise abräumen kann, zeigte Daugalis mithilfe des neuen Firmensitzes der Hugaasgruppen AS in Norwegen. BIM ist hier die Planungsmethode. ‣ weiterlesen

Das wohl am häufigsten verarbeitete Medium bei der Verdrahtung von Komponenten in Schaltanlagen und Schaltschränken ist nach wie vor die Aderendhülse. Wer damit verdrahtet, benötigt prozesssichere, komfortable und ermüdungsarme Werkzeuge. Mit der Crimpfox Duo 10 bietet Phoenix Contact jetzt eine Crimp-Zange, die neben der seitlichen und frontalen Verdrahtung weitere Vorteile aufweist und ein ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige