Anzeige
Anzeige

EEBus kooperiert mit OIC

Zwei international führende Initiativen zur Standardisierung im Internet of Things (IoT) haben am 17. März 2015 auf der Cebit in Hannover ihre Zusammenarbeit verkündet. Die strategische Kooperation zwischen der EEBus Initiative e.V. (EEBus e.V.) und dem Open Interconnect Consortium (OIC) ermöglicht beiden Initiativen, ihre Spezifikations- und Zertifizierungsprogramme erfolgreich weiterzuentwickeln und gemeinsam eine weltweite Interoperabilität elektronischer Geräte zu schaffen. Die Bündelung der Kräfte führe zu benutzerfreundlichen, konnektiven Anwendungen und verhindere, dass beide Organisationen nebeneinander nach Lösungsansätzen suchen. Das Ergebnis der Kooperation soll die Entwicklung eines umfassenden Marktes im Internet of Things maßgeblich beschleunigen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Plötzlich blind. Vom einen auf den anderen Tag. Keine Orientierung mehr in den eigenen vier Wänden. Was sich wie eine Horrorgeschichte anhört, wurde für Frank R. plötzlich Realität. Durch eine Krankheit verlor der leitende Bankangestellte vor vier Jahren seine Sehkraft. Um die notwendige Erleichterung und Hilfe im (Wohn-)Alltag zu bekommen, hat er sich nach Recherchen dafür entschieden, sein Zuhause zu einem Smart Home umzurüsten. Das Konzept dahinter heißt Ambient Assisted Living (AAL). Seine Wahl fiel dabei auf das System von Digitalstrom.‣ weiterlesen

Die Wetterstation für das KNX-Gebäudebussystem erfasst mit Temperatur, Helligkeit, Niederschlag, Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftfeuchtigkeit und -druck alle für die Gebäudesteuerung relevanten Wetterdaten. Besonders Temperatur (Frostgefahr), Niederschlag (Nässe) und Wind sind für den Schutz von Beschattungen und Einrichtung elementar. Die entsprechenden Alarmfunktionen lassen sich direkt in der KNX-Applikation des Suntracer KNX Pro konfigurieren, damit Beschattungen rechtzeitig eingefahren und Fenster geschlossen werden.‣ weiterlesen

Anzeige

Aufgrund der zunehmenden Vernetzung nimmt die Bedeutung der Funktechnologie kontinuierlich zu. So wuchs die Funktechnologie 2018 gegenüber zum Vorjahr um 32 Prozent. Dieses Kommunikationsmedium reicht von der kabellosen Datenübermittlung über lange Distanzen mittels LTE und zukünftiger 5G-Technologie, bis hin zu kurzen Distanzen über Meshnetzwerke. Nahezu jede smarte Anwendung profitiert von der Funktechnologie, die kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert wird. Anhand des Energy Harvesting Switch (EHS) von ZF lassen sich Vor- und Nachteile der verschiedenen Protokolle verdeutlichen.‣ weiterlesen

In Mannheim hat ein Paar sein Eigenheim komplett umgebaut - altersgerecht und zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Bauherrn. Dessen Aktionsradius wird mehr und mehr eingeschränkt durch Parkinson. Mit Hilfe moderner Technik kann er jetzt so lange und mit so wenig Unterstützung wie möglich im eigenen Zuhause leben. Basis ist die Vernetzung aller technischen Komponenten im Haus über ein KNX-System mit einem leistungsstarken Gira FacilityServer im Hintergrund. Bedient wird die gesamte Haus- und Medientechnik über eine Fernbedienung oder das iPad.‣ weiterlesen

Die durchschnittliche Lebenserwartung von 79 Jahren bei Männern und 84 Jahren bei Frauen wird in Zukunft weiter steigen. Analog dazu spielt Active - oder auch Ambient - Assisted Living, kurz AAL, eine immer größere Rolle. Dahinter verbergen sich digitale und automatisch gesteuerte alltagstaugliche Assistenzsysteme, die zum Ziel haben, Menschen bis ins hohe Alter oder bei Krankheit ein langes selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Sonepar arbeitet an relevanten Systemlösungen und demonstriert Fachhandwerkern aktuelle Ergebnisse im unternehmenseigenen InnovationLab.‣ weiterlesen

Das Zauberwort Digitalisierung ist in aller Munde und auch in unserem Alltag merken wir die zunehmende Geschwindigkeit, mit der wir Informationen austauschen und verarbeiten. In kürzester Zeit haben wir mit einem Smartphone Informationen weitergegeben oder benötigte Artikel für ein Projekt nachgeordert. Vielleicht bestellt in ein paar Jahren eine KI die benötigten Bauteile anhand des Gebäudeplans automatisch. Dies und vieles mehr könnte bald möglich sein. Klar ist, dass wir uns in Zukunft auch in der Planung von modernen Gebäuden auf neue, digitale Werkzeuge und Prozesse einstellen müssen. Ein gutes Beispiel ist der BIM-Prozess.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige