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Die Digitalstrom-Plattform:


Digitale Transformation des Hauses

Das Haus erfährt eine digitale Transformation. Alle Geräte und Anwendungen lassen sich unabhängig von physikalischen Faktoren wie Ort und Leitungsführung individuell über Software vernetzen. So können beispielsweise mit einem Lichttaster, der mit einer Digitalstrom-Klemme ausgestattet wurde, konfigurationsabhängig beliebige Lampen, Geräte oder Szenen aktiviert werden, die Sonos-Anlage als Türglocke dienen oder Bewegungsmelder je nach An- oder Abwesenheit der Bewohner als automatische Lichtschalter bzw. als Teil der Alarmanlage fungieren. Darüber hinaus integriert Digitalstrom intelligente Geräte von Drittherstellern mittels virtual device containers in die einheitliche Steuerungslogik des Systems. So präsentierte der Hersteller auf der IFA 2016 seinen neuen dSS-IP, ein Stand-Alone-Gerät zur Vernetzung von IP-Geräten, das neben einem handelsüblichen WLAN-Router keine zusätzliche Hardware erfordert. Mit dSS-IP lassen sich Geräte wie die Sonos-Soundanlage, der smarte Wasserkocher iKettle sowie die Leuchten der Phillips Hue-Serie über eine Oberfläche steuern und verknüpfen, um beispielsweise mit Licht oder Sound das Erreichen der gewünschten Wassertemperatur zu signalisieren, den Gerätestaus anzeigen zu lassen oder die Geräte per Sprachbefehl zu steuern. Der dSS-IP, der die vollständige dS-Konfigurationssoftware enthält und zu einem Preis von nur 79E im Onlineshop erhältlich ist, vermittelt Smart Home-Einsteigern und anderen Interessierten einen guten und einfachen Einblick in die Struktur und Funktionsweise von Digitalstrom.

Device Bots machen das Heim lernfähig

Da niemand ständig sein Handy bedienen will, setzt Digitalstrom seit langem auf herkömmliche Bedienaktionen mit Tastern, auf Sprachsteuerung sowie das weitreichende, automatische Zusammenspiel smarter Anwendungen für die Automatisierung sich regelmäßig wiederholender Schaltabläufe. Um auch zur Sprachsteuerung auf den Handy-Einsatz zu verzichten, hat Digitalstrom bereits eine vollfunktionale Anbindung für die Amazon Echo entwickelt, deren Markteinführung in Europa in Kürze erwartet wird. Über das freistehende Sprachsteuerungsgerät lassen sich bequem sämtliche Digitalstrom-Anwendungen steuern und beliebige Informationen per mündlicher Frage aus dem Internet abrufen. Um das Haus zu echter, lernfähiger Interaktion mit seinen Bewohnern zu befähigen, entwickelt Digitalstrom aktuell auf Basis der Microsoft Bot Framework Technology für verschiedenen Gerätegattungen sogenannte Device Bots – kleine, aber leistungsfähige Programme, die auf kognitive Services zugreifen können und dadurch erweitertes Wissen erlangen. Zudem können die Geräte dank der smarten Algorithmen selbstständig aus dem Nutzerverhalten lernen – z.B. wann und in welchen Situationen das Gerät aktiviert wird – und sich auf dieser Grundlage an individuelle Vorlieben oder Situationen im Haus anpassen. Zur Präzisierung der auszuführenden Aktionen ist es den Geräten auch möglich, mit ihren Benutzern in Dialog zu treten. Wenn die aktuellen Beta-Versionen in Kürze Marktreife erlangt haben, beginnt ein neuer Abschnitt in der Evolution des Smart Homes.

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