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Dezentrale Micro-Switches für moderne Gebäude

Immer mehr Geräte in modernen Gebäuden verfügen über einen IP-Anschluss. Der Trend zum digitalen Smart Building hält ungebrochen an und wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Die Grundlage hierfür bilden verteilte Dienste mit dezentraler Infrastruktur, für die leistungsfähige, dezentrale Switching-Lösungen benötigt werden. Mit seinen Micro-Switches demonstriert der Technologiespezialist Microsens eindrücklich, wie die technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen von heute und morgen hierbei gemeistert werden können – und wie die benötigte Technik ansprechend integriert werden kann.
Ob moderne Bürokommunikation, IP-Telefonie, Wireless LAN, IP-Videoüberwachung oder Gebäudeautomation und Gebäudeleittechnik – Geräte, Anlagen und Baugruppen sind zunehmend mit IP-Anschlüssen ausgestattet. Das IP-sprechende digitale Gebäude ist längst Realität. Das althergebrachte, mittlerweile 20 Jahre alte Konzept der zentralen Gebäude-Infrastruktur kann mit der aktuellen dynamischen Entwicklung kaum noch mithalten. Verteilte Dienste erfordern daher ein leistungsfähiges, dezentrales Infrastruktur-Konzept.

Früh übt sich…

Als Technologieführer für leistungsfähige Switching-Lösungen erkannte Microsens die Vorteile einer dezentralen Gebäude-Infrastruktur schon sehr früh. Seit den neunziger Jahren wurden deren Micro-Switches in zahlreichen Projekten erfolgreich eingesetzt. Krankenhäuser, Flughäfen, Industriebauten und Verwaltungsgebäude machen sich die Vorteile einer dezentralen Infrastruktur auf der Basis leistungsfähiger Glasfaserleitungen zunutze. Dafür sprechen neben technischen Vorteilen auch harte wirtschaftliche Fakten: Ein Gutachten der WIK Consult hat nachgewiesen, dass sich dieses Konzept bereits bei Netzgrößen ab 160 Teilnehmern rechnet. Je mehr Teilnehmer angeschlossen werden, desto deutlicher fallen die Kostenvorteile aus, und zwar sowohl bei der Errichtung, als auch im Betrieb.

Vorteile dezentraler Micro-Switches

Mit Micro-Switches kommen managebare Geräte genau dort zum Einsatz, wo sie benötigt werden: beim Anwender. Von einem Netzwerkmanagement-System kann damit die sichere und zuverlässige Verbindung bis zum Endgeräteanschluss überwacht werden. Umfangreiche Sicherheitsmechanismen sorgen dabei für einen zuverlässigen Schutz des Netzes. Endgeräte werden sicher authentifiziert, selbst wenn sie über Wireless LAN oder ein IP-Telefon mit dem Netz verbunden werden. Nicht autorisierte Endgeräte werden in ein Gast- oder Quarantäne-VLAN geschaltet, ohne den Switchport komplett zu blockieren. So bleiben bereits authentifizierte Geräte wie etwa der WLAN Access Point oder das IP-Telefon, an den ein problematisches Endgerät angeschlossen ist, weiterhin im Netz. Für ein einfaches, kostengünstiges Zugangsmanagement kann ein Anschluss-port auch auf eine einzige MAC-Adresse beschränkt werden. Nur das vorgegebene Gerät kann dann eine Verbindung ins Netz aufbauen, alle anderen werden abgewiesen. Ein Eindringen ins Netz über Kaskadierung – wenn ein Hub an den betreffenden Netzwerkanschluss angebunden wird – kann damit einfach und wirkungsvoll verhindert werden.

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