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Cybersicherheit

Sicherheit im Smart Home

Cybersicherheit wird zu einem selbstverständlichen Bestandteil der System- und Produktqualität im vernetzten Gebäude. Ohne sie lässt sich die Vernetzung nicht gestalten oder Akzeptanz beim Kunden sichern.

 (Bild: ©beebright / Fotolia.com)

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Um diesen Anspruch mit Leben zu füllen, hat sich im ZVEI eine Gruppe von Herstellern formiert, die ein Whitepaper zur Cybersicherheit im vernetzten Gebäude erstellt. Das Whitepaper wird erstmals risikobasierte, abgestufte Ansätze skizzieren, um Cybersicherheit in Produkten, Anwendungen und Prozessen umzusetzen. Ein Mehrwert wird sein, dass Cybersicherheit vollständig entlang des Lebenszyklus betrachtet wird. So wird deutlich was die Hersteller, Integratoren, Errichter, Betreiber und Nutzer für sich und gemeinsam umsetzen müssen. Sichere Entwicklung, Security-Funktionen und sicherer Betrieb müssen ineinander greifen. Ein Beispiel: Ein Security-Update nützt nichts, wenn das betroffene Produkt nicht bereits update-fähig konzipiert ist und/oder der Nutzer das Update nicht (zeitnah) installiert. Der Input ist auch für die Politik entscheidend. Die Bundesregierung plant ein freiwilliges Sicherheitskennzeichen für vernetzte Konsumgüter. In der EU wird zu Beginn 2019 ein europäisches Rahmenwerk für Security-Zertifizierungen etabliert. Absehbar ist, dass Cybersicherheit auf Produktebene regulatorisch adressiert wird. Umso wichtiger ist es, dass die Industrie hierzu ein umfassendes und ambitioniertes Konzept einbringt. Das ZVEI-Whitepaper wird dies bis Ende 2018 tun.

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