Anzeige
Anzeige
Anzeige

Anga Com 2015 endet mit 17.000 Teilnehmern

Die Anga Com ist mit einer Bilanz von 450 Ausstellern und 17.000 Teilnehmern zu Ende gegangen. Erneut kamen 50% der Teilnehmer aus dem Ausland – aus insgesamt 74 Ländern. Damit hat die Kongressmesse für Breitband, Kabel & Satellit nahtlos an die Erfolgszahlen des Vorjahres angeknüpft. Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der Anga Com, sieht die Branche weiterhin im Aufwind: „Drei Tage Anga Com mit einer prall gefüllten, pulsierenden Messehalle und einem hervorragend besuchten Kongressprogramm haben gezeigt, dass wir uns auf weitere Boom-Jahre freuen können. Insbesondere neue Fernsehformen wie Multiscreen, TV Everywhere und Cloud TV eröffnen neue Wachstumspotenziale. Das gilt gleichermaßen für die Breitband- und Medienunternehmen.“ Mit Herbert Strobel, Vorsitzender des Fachverbandes Satellit & Kabel im ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.), zeigen sich auch die Hersteller mit dem Messeverlauf zufrieden: „Die diesjährige Bilanz ist erneut beeindruckend. Das gilt vor allem für die hohe Qualifikation und Internationalität der Besucher. Die Anga Com hat ihre Führungsrolle in Europa festigen können und bleibt für unsere Hersteller und Systemlieferanten das Branchen-Highlight des Jahres.“ Die nächste Anga Com wird vom 7. bis 9. Juni 2016 erneut in Köln stattfinden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Angesichts der aktuellen Corona-Pandemie befinden wir uns global in einer beispiellosen Ausnahmesituation. Die Pandemie-Hygienekonzepte des Bundesministeriums stellen insbesondere den Handel vor große Herausforderungen. Empfohlen wird ein Mindestabstand von 1,5m in Supermärkten und Geschäften und die Anzahl der Personen, die sich in den Räumen aufhalten, auf eine bestimmte Menge zu begrenzen. Große Räume und Verkaufsflächen sind jedoch häufig sehr unübersichtlich und eine manuelle Zählung der Personen nicht möglich.‣ weiterlesen

Im Zeitalter der Digitalisierung und des IIoTs werden geschlossene Systeme durch offene, frei programmierbare Edge-Computing-Plattformen ersetzt. Zunehmend attraktiv sind hierfür Lösungen auf Basis des Raspberry-Pi Ökosystems, das aus einem gemeinnützigen Projekt der gleichnamigen Foundation heraus entstanden ist. STV Electronic hat diese Prozessortechnologie in einen multifunktionalen und schaltschranktauglichen Hutschienen-PC gepackt, der selbst in Unterputz-Kleinverteilerkästen passt und sich damit gut für die Gebäudeautomatisierung eignet.‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Instandhaltung, Erweiterung, aber auch bei der Neuinstallation von Netzwerk-Verkabelungen kann es vorkommen, dass ein Kabel einfach etwas zu kurz ist. Dann ist eine intelligente, flexible und kosteneffiziente Lösung für eine Verlängerung gefragt. Denn der Austausch der gesamten Leitungslänge verursacht zusätzliche Arbeit und Kosten, wobei bestimmte örtliche Gegebenheiten dies unter Umständen gar nicht zulassen.‣ weiterlesen

Anzeige

Eine Visualisierung fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Haustechnik und Bewohner und bildet alle Smart-Home-Funktionen ab. Mit über 40 zur Auswahl stehenden Systemen fällt die Wahl jedoch schwer. Kein Wunder, ist der Funktionsumfang doch oft sehr ähnlich. Wie also sollen Nutzer die richtige Entscheidung treffen? Jeder hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen davon, wie seine Smart-Home-Steuerung aussehen soll. Peaknx berichtet, welche Fragen sich Anwender und Interessierte vor der Auswahl ihrer KNX-Visualisierung stellen sollten.‣ weiterlesen

Hager baut sein Lösungsangebot an Produkten mit der schnellen Quickconnect-Anschlusstechnik weiter aus. Die praktische Federklemmtechnik ersetzt aufwändiges Schrauben und spart im Vergleich zum Anschluss mit Schraubklemmen bis zu 40 Prozent Montagezeit. ‣ weiterlesen

Mehrere Industrieunternehmen haben gemeinsam den Plan gefasst, die Wibutler IoT-Plattform zu einem Industriestandard für die digitale Gebäudetechnik auszubauen. Busch-Jaeger Elektro, Clage, Connectivity Solutions, Eltako, Hans Sasserath, Oventrop, Viessmann PV+E-Systeme und Wolf gründeten am 9. September gemeinsam den Wibutleralliance e.V. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige