Vernetzte Zutrittslösung

Ekey Net – die vernetzte Fingerprint-Zutrittslösung für kleine und mittlere Unternehmen, Organisationen und gehobene Eigenheime. Der Fingerprint hat nicht nur beim Smartphone oder Tablet seinen Siegeszug angetreten sondern auch bei der Zutrittskontrolle für Unternehmen oder Eigenheime. Was für einige noch Sience-Fiction ist, benutzen über eine Million zufriedene Ekey-Kunden tagtäglich und wollen auch nicht mehr darauf verzichten! Die Nachfrage nach vernetzten Fingerprint-Zutrittslösungen für Unternehmen, Organisationen und gehobene Eigenheime steigt stetig. Ekey Net ist ein netzwerkfähiges Zutrittskontrollsystem für bis zu 80 Fingerscanner, das dem Nutzer erhebliche Vorteile gegenüber konventionellem Zutritt mit Schlüsseln, Codes und Karten verschafft. Von der Büroeingangstür über den Serverraum bis hin zum Lager lassen sich damit alle Bereiche eines Unternehmens zusammenfassen und zentral über den PC verwalten. Über eine benutzerfreundliche Software werden Personen aufgenommen und innerhalb frei definierbarer Benutzergruppen organisiert. Durch simples Aktivieren und Deaktivieren der Zutrittsberechtigung reduziert sich der Verwaltungsaufwand auf ein Minimum. (z.B. beim Ausscheiden eines Mitarbeiters aus dem Unternehmen)

Kombination aus Fingerscanner, RFID-Kartenleser und Codetastatur

Ekey-Fingerscanner sind modellübergreifend mit Kartenlesefunktion (RFID) erhältlich, was die komplett kontaktlose Übertragung von Informationen mittels Transponder oder Karte ermöglicht, ohne den Benutzer zuerst vor Ort einspeichern zu müssen. Diese Funktion bietet auch Menschen eine Alternative, deren Finger eine genetisch bedingte oder durch Abnutzung zu wenig ausgeprägte Rillenstruktur besitzen, die vom Sensor nur erschwert erfasst werden kann. Auch Menschen mit Handicap kann somit schlüsselloser Zutritt gewährt werden. Ab sofort besteht im Ekey-Net-System die Möglichkeit, das Ekey Keypad Integra (Codetastatur) als Alternative zum Fingerscanner zu integrieren, womit jeweils bis zu 2.000 Codes zusätzlich speicherbar sind.

Vernetzte Zutrittslösung
Bild: Ekey Biometric Systems GmbH Bild: Ekey Biometric Systems GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Drei Meisterstipendiaten legen erfolgreich Abschlussprüfung ab

Seit 2015 lobt die Initiative Elektromarken. Starke Partner. jährlich zehn Meisterstipendien aus. Die Unterstützung der 17 Markenhersteller erzielte viele positive Resonanzen und trägt bereits Früchte: Drei der Meisterstipendiaten 2016 haben mittlerweile erfolgreich ihren Meisterabschluss in der Tasche. Auch in diesem Jahr lobt sie wieder Meisterstipendien aus.

Anzeige
VDE-Forum zur Deutschen NormungsRoadmap ‚Elektrische Energieeffizienz‘

Vom 5. bis 6. Dezember 2017 findet in der alten Schlosserei der Energieversorgung Offenbach (EVO) das VDE-Expertenforum zur Deutschen Normungs-Roadmap ‚Elektrische Energieeffizienz‘ statt. Bei steigenden Energiepreisen und knappen Energieressourcen hängen Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit immer mehr von der Fähigkeit ab, den Einsatz von Energie möglichst effizient zu gestalten.

Experte für Arbeitgebermarke verstärkt die Elmar-Jury 2017

In diesem Jahr verleiht die Initiative ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ erstmals einen Elmar für den besten Arbeitgeber. Die neu geschaffene Kategorie richtet sich an alle Elektrohandwerksbetriebe, die außergewöhnliche sowie innovative Mitarbeiterkonzepte entwickelt und umgesetzt haben. Als Spezialist für das Thema Arbeitgebermarke ist dieses Jahr der deutsche Employer Branding-Stratege Ingo Müller Teil der vielseitig versierten ELMAR-Jury.

German Brand Award für Merten

Schneider Electric gehört mit seiner Marke Merten zu den Preisträgern des German Brand Award 2017, der vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute verliehen wird. Mit dem Award werden erfolgreiche Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ausgezeichnet.

Grundlagen und Planungshilfen für die Gebäudeautomation

Die Richtlinienreihe VDI3814 ‚Gebäudeautomation‘ wird derzeit vollständig überarbeitet. Ziel ist es, die bisher getrennten Planungsansätze der Anlagenautomation nach VDI3814 mit denen der Raumautomation nach VDI3813 zusammenzuführen. Weite Teile der bisherigen VDI3814 konnten in die EN ISO16484 überführt werden. Die neue VDI3814 soll wieder den aktuellen Stand der Technik in Planung und Ausführung von Gebäudeautomation beschreiben. Unter Gebäudeautomation werden dabei alle Maßnahmen, Einrichtungen, Prozesse, Software und Dienstleistungen zur automatischen Steuerung und Regelung, Überwachung, Optimierung und Bedienung sowie für das Management zum zielsetzungsgerechten Betrieb der Technischen Gebäudeausrüstung verstanden.

Deutsche setzen bei der Beleuchtung auf LED-Technik

LED-Licht spart Energie und damit Kosten. Zudem halten LED-Leuchtmittel um ein Vielfaches länger als konventionelle Leuchtmittel.