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Das Zauberwort Digitalisierung ist in aller Munde und auch in unserem Alltag merken wir die zunehmende Geschwindigkeit, mit der wir Informationen austauschen und verarbeiten. In kürzester Zeit haben wir mit einem Smartphone Informationen weitergegeben oder benötigte Artikel für ein Projekt nachgeordert. Vielleicht bestellt in ein paar Jahren eine KI die benötigten Bauteile anhand des Gebäudeplans automatisch. Dies und vieles mehr könnte bald möglich sein. Klar ist, dass wir uns in Zukunft auch in der Planung von modernen Gebäuden auf neue, digitale Werkzeuge und Prozesse einstellen müssen. Ein gutes Beispiel ist der BIM-Prozess.‣ weiterlesen

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Beleuchtung, Verschattung, Temperatur, Smart Home und vieles mehr: Das Design- und Technikportfolio von Jung ist umfangreich. Ohne eine zentrale Verwaltung sämtlicher Details zu jedem einzelnen Produkt fällt eine Übersicht schwer. Mit PIM kann das Unternehmen alles im Blick behalten. Das Product Information Management beschreibt Anwendungen, die Produkt- und Kataloginformationen zentral erfassen und verwalten.‣ weiterlesen

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In jedem Bauprojekt schlummern Risiken, die den Kosten- und Zeitrahmen sprengen können. Ungeplante Änderungen im fortgeschrittenen Projektverlauf und ein mangelnder Informationsaustausch zwischen den Gewerken können Gründe sein. Höhere Planungs- und Investitionssicherheit verspricht BIM, abgekürzt für Building Information Modeling. Die Methode, Daten zu erfassen und zu vernetzen, soll das Planen, Erstellen, Bewirtschaften und selbst den Rückbau von Gebäuden und Infrastruktur mittels Software optimieren. Alle an einem Bau beteiligten Akteure bearbeiten eine Projektdatei des Gebäudes oder Gewerks und lassen ihre Änderungen oder Anpassungen einfließen.‣ weiterlesen

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