Anzeige
Anzeige

Armantis bietet zusammen mit Axxonsoft videobasierte Personenzählung an

Zutritt nach Zahlen

Das Corona-Virus und die damit verbundenen hygienischen sowie organisatorischen Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion bleiben eine Herausforderung. Bei der Bewältigung helfen videobasierte Lösungen zur Personenerfassung.

Bild: Armantis

Besonders für den Einzelhandel, für Discounter, Supermärkte, Apotheken, Arztpraxen oder Krankenhäuser sind Sicherheitskonzepte nötig, um die behördlichen Auflagen einhalten zu können. Armantis bietet zusammen mit seinem Partner Axxonsoft hierfür Videotechnik mit Personenzählung von Smavid als Lösung zur Automatisierung der Zutrittsregelung an. Kosten für Sicherheitsdienste können so reduziert werden. Die direkt über der Eingangstür angebrachte Videokamera zählt mithilfe der Software Axxon Intellect sowohl einzeln als auch nebeneinander eintretende Personen. Ein Monitor vor dem Eingang versorgt neu ankommende Kunden, Patienten oder Besucher mit aktuellen Zutrittsinformationen: Wie viele Personen sind bereits im Geschäft, in der Arztpraxis, im Supermarkt und wie viele können noch eintreten. Bei Erreichen der begrenzten Personenzahl kann optional ein zusätzliches, akustisches Signal darauf aufmerksam machen, dass derzeit kein Zutritt möglich ist. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann ebenso die vorübergehende Sperrung einer automatischen Eingangstür bei Erreichen der maximalen Personenanzahl realisiert werden. Getestet und optimiert wurde die Technologie am Armantis-Standort in Dannstadt. Das Plug&Play-System zur videobasierten Personenzählung richtet sich an Fachhändler, die individuelle Lösungen für Handel, Gesundheitswesen oder öffentliche Institutionen realisieren möchten. Vor Ort müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

• Internetanschluss

• Bauseitiges Netzwerkkabel am Standort der Kamera an der Decke

• Netzwerkkabel oder WLAN für den PC.

Auf Youtube gibt es ein Demo-Video der videobasierten Personenzählung.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Das österreichische Weingut Hannes Reeh liegt im Weinbaugebiet Neusiedlersee in einer kleinen Gemeinde namens Andau. Einem sehr guten Wein steht eine moderne Technologie der Weinherstellung in nichts nach. Insbesondere ein CO2-Gaswarnsystem der Weintanks ist unerlässlich. ‣ weiterlesen

Anzeige

Im öffentlichen Raum, Firmengeländen, Büros, Geschäften oder im eigenen Zuhause – die Investitionen in moderne Sicherheitssysteme wachsen. Knapp 300Mio.€ Schaden sind 2019 allein durch Wohnungseinbrüche entstanden. Zum Schutz gelten Überwachungskameras als elementarer Bestandteil von Sicherheitslösungen. Dabei haben im Bereich der Überwachungstechnik moderne Netzwerkkameras, sogenannte IP-Kameras, stationär gebundene Sicherheitssysteme abgelöst. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die gemeinnützige Welcome Werkstatt ist die erste offene Stadtteilwerkstatt im Hamburger Osten. Die Werkstatt bietet Gästen und Vereinsmitgliedern Räumlichkeiten und Werkzeuge, um sich auch in der Großstadt kreativ und handwerklich auszuleben. Außerdem werden durch regelmäßige Veranstaltungen die Themen Handwerk und Nachhaltigkeit gezielt gefördert. Bei ihrem Zutrittssystem setzt die Werkstatt auf eine Cloud-Lösung von EVVA, die die Nutzer-Verwaltung vereinfacht. ‣ weiterlesen

Neben seiner über 150-jährigen traditionellen Ausrichtung als Kunstgewerbemuseum legt das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien heute einen weiteren Fokus auf Architektur und funktional zweckgebundene Gegenwartskunst im Rahmen aufmerksamkeitsstarker und regelmäßig wechselnder Ausstellungsformate im öffentlichen Raum. Bei der Modernisierung der Schließanlagen im historischen Hauptstammsitz am Stubenring setzte das MAK auf das eCliq-Schließsystem der Marke Ikon von Assa Abloy. ‣ weiterlesen

Das Universitätsklinikum Utrecht stattet Leuchten mit netzwerkfähigen Chips und Sensoren aus, die alle Geräte überwachen, die in Krankenhäusern verschwinden können. Dieselbe Technologie bietet eine Reihe weiterer Vorteile. ‣ weiterlesen

Im Bestreben nach mehr Sicherheit vor unerlaubtem Zutritt sowie der automatisierten Überwachung und Steuerung des Gebäudeverschlusses setzt die Haustechnik des Krankenhaus St. Joseph-Stift in Dresden auf die Technologie des Gebäudeleittechnikherstellers PcVue und des Tür- und Fensterspezialisten Geze. Die ursprünglich angedachte PcVue-Insellösung wird dabei zum Allzweckwerkzeug der Haustechnik.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige