Smart-Home-Security-Systeme

Der Hüter von Licht und Schatten

Ein Smart-Home-Security-System ist für seine Benutzer nicht nur bequem, sondern kann sowohl kosten- als auch sicherheitsrelevante Vorteile bringen. Automatisierungsroutinen sowie intelligente Lichtsteuerung sind nur zwei Beispiele dafür. Bei der Anschaffung eines solchen Systems sind daher Faktoren, wie etwa die Konnektivität zwischen bestimmten Sensoren, Bedienungsmöglichkeiten und die Möglichkeit von Alarmfunktionen zu beachten. Das System Lupusec XT3 von Lupus-Electronics hält diesen Faktoren stand.

 (Bild: Lupus-Electronics GmbH)

(Bild: Lupus-Electronics GmbH)

Die Verbindung aus Smart Home und professioneller Alarmanlage macht die eigenen vier Wände nicht nur sicher, effizient und bequem, sondern ermöglicht auch ganz neue Möglichkeiten im Rahmen der Einbruchsprävention. Besonders das Licht spielt dabei eine große Rolle. Smarte Sensoren, die erkennen, wann sich Personen in Räumen aufhalten und um welche Personen es sich handelt, reagieren entsprechend und leiten die Informationen an angeschlossene Produkte weiter. Diese reagieren über festgelegte Szenarien auf die jeweilige Situation. Die Steuerung solcher Anlagen funktioniert mittlerweile nicht mehr nur über ein Smartphone, Tablet oder PC. Dank Spracherkennung lassen sich professionelle Smart-Home-Security-Systeme auch per Sprachbefehl bedienen. Bei der Einrichtung eines Smart-Home-Security-Systems gilt es allerdings einige Aspekte zu beachten, um das mögliche Potenzial auszuschöpfen.

Die Alarmanlage und das Smart Home

Die Verbindung einer professionellen Alarmanlage und einem modernen Smart Home ermöglicht ein völlig neues Sicherheitsniveau und vereinfacht die Bedienung. Doch dabei ist Vorsicht geboten: Zwar gibt es kaum noch ein Smart-Home-System ohne Alarmfunktion, allerdings unterscheidet sich die Qualität dieser signifikant voneinander. Um Fehlalarme auszuschließen, sollten professionelle Alarmmelder von hoher Qualität verwendet werden. Einige Anbieter gehen sogar noch einen Schritt weiter und verknüpfen ihr Smart-Home-Security-System mit einem professionellen Notfallmanagement, das bei Alarm jederzeit reagieren kann, auch wenn das Handy mal aus ist. Diese Verknüpfung kann einerseits schwere Schäden verhindern, bevor sie entstehen und erleichtert andererseits bei Schadensfällen den Erstattungsprozess ungemein. Des Weiteren gilt es bei der Anschaffung darauf zu achten, dass das verfügbare Kontingent smarter Produkte für das System und die Kompatibilität zu smarten Produkten anderer Hersteller gegeben ist. Auch dabei ist Vorsicht geboten, denn es ist ein Irrglaube, dass System und smartes Produkt bereits kompatibel sind, sobald sie den gleichen Funkstandard verwenden. Entscheidend ist, dass der Hersteller der Anlage eine Schnittstelle für das smarte Produkt im Hauptsystem integriert hat. Erst dann ist es im vollen Umfang kompatibel.

Szenarien programmieren

Intelligente Lampen in einem Smart-Home-Security-System eröffnen darüber hinaus völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Dank programmierbarer Szenarien lassen sich die Lampen auf bestimmte Ereignisse programmieren und reagieren dementsprechend je nach Voreinstellung. Versucht beispielsweise ein Einbrecher sich Zugang zu einem Haus zu verschaffen, das mit einem modernen Smart-Home-Security-System ausgestattet ist, kann der Versuch schon vor dem Entstehen eines Schadens verhindert werden. Noch bevor ein Fenster aufgehebelt wird, erkennt der installierte Erschütterungsmelder am Fenster, dass es sich um einen Einbruchsversuch handelt und leitet das Signal im Bruchteil einer Sekunde an die Zentrale weiter, die sofort Alarm schlägt. Zusätzlich gehen alle Lichter an, beleuchten das Innere des Hauses sowie den Garten und auch Musik kann laut abgespielt werden. Neben dieser offensichtlich abschreckenden Funktion können smarte Lampen als optische Signale verwendet werden, beispielsweise ein grelles Aufblinken, sobald ein Wasser- oder ein Rauchmelder Alarm schlägt – oder ein am Körper getragener medizinischer Alarmmelder aktiviert wird. Ist der Benutzer längere Zeit verreist, lassen sich die Lampen entweder manuell aus der Ferne an- und ausschalten oder schalten sich dank Programmierung in unregelmäßigen Abständen an und aus. Das lässt die Wohnung bewohnt aussehen und schreckt potenzielle Einbrecher ab.

Steuerung durch Sprache

Immer mehr Systeme lassen sich durch Sprachbefehle bedienen. Voraussetzung dafür ist ein Sprachassistent, wie beispielsweise Apples Homekit oder Amazon Echo. Aktuell funktioniert jedoch nicht jede Lösung mit jedem Smart-Home-System. Bei der Anschaffung gilt es darauf zu achten, ob und welcher Sprachassistent unterstützt wird. Dank der Möglichkeit der Programmierung lassen sich durch Kommandos die Lichter an- und ausschalten, die Rollläden hoch- und runterfahren und alle elektronischen Geräte an- und ausschalten.

Lupusec XT3

Ein Smart-Home-Security-System, welches diesen Anforderungen entspricht, ist die Lupusec XT3 von Lupus-Electronics. Sie vereint ein professionelles Alarmsystem mit einer Smart-Home-Anlage und integriert außerdem die Funktionen der Videoüberwachung. Dank Amazon Echo lässt sich das System per Sprachsteuerung bedienen, Szenarien, Hausautomationen und die Einbindung smarter Komponenten anderer Hersteller, wie etwa Philips Hue Lights, sind ebenfalls möglich.

Matthias Wolff,
Geschäftsleiter,
Lupus-Electronics
www.lupus-electronics.de

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Bild: Lupus-Electronics GmbH Bild: Lupus-Electronics GmbH


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