Anzeige
Anzeige

Cliq-Technologie von Assa Abloy

Schließanlage für das Bauhaus Museum Dessau

1919 gründete Walter Gropius das Staatliche Bauhaus und führte dort – für damalige Verhältnisse revolutionär – zum ersten Mal Kunst und Handwerk unter einem Dach zusammen. Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums 2019 entstand an der historischen Wirkstätte des Bauhauses in Dessau ein neues Museum. Zum Schutz der wertvollen Exponate entschied sich die Bauhaus Stiftung wie schon in den bereits bestehenden Bauhausbauten in Dessau für eine elektronische Schließanlage mit Cliq-Technologie von Assa Abloy.

Bauhaus Museum Dessau (Bild: Stiftung Bauhaus Dessau / Foto: Thomas Meyer/OSTKREUZ)

Nach einer knapp zweieinhalbjährigen Bauphase wurde das Bauhaus Museum Dessau anlässlich des 100–jährigen Jubiläums des Staatlichen Bauhauses 2019 eröffnet. Die Räumlichkeiten mit einer Ausstellungsfläche von 2.100m² bieten den Besuchern die Gelegenheit, die rund 49.000 katalogisierten Exponate der weltweit zweitgrößten Sammlung zum Thema Bauhaus umfassend und ganzheitlich zu erleben. Die wertvolle Sammlung konnte zuvor in ihrem Stiftungssitz, dem Bauhaus-Gebäude, nur eingeschränkt präsentiert werden.

Prinzip der Einfachheit

Der elektronische Schließzylinder eCliq fügt sich aufgrund der kompakten Bauform in designbetonte Türen und Umgebungen ein. (Bild: Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH)

An den Idealen, die Walter Gropius und seine Bauhaus-Meister zeit ihres Lebens verfolgten, orientiert sich auch der Museumsentwurf des Architektenkollektivs Addenda Architects, die mit ihrem Wettbewerbsbeitrag, als einer von weltweit insgesamt 831 eingereichten, die Jury überzeugen konnten. Die ‚Einfachheit als Prinzip‘ ist eines der Credos des jungen Architekturbüros aus Barcelona. Entsprechend schlicht und klar präsentiert sich das Museum als Haus im Haus und Brücke zu den bereits bestehenden Bauhausbauten in Dessau.

Klares und einfaches Sicherheitskonzept

Ähnlich klar formuliert war auch die Aufgabe zum Schutz der wertvollen Exponate und Ausstellungsstücke im neuen Museum: Neben den verbauten Materialien und der offenen und schlichten Raumaufteilung sollten sich die notwendigen technischen Elemente möglichst unauffällig in das ausgefeilte Architekturkonzept einfügen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Schließanlage, mit der die stark frequentierten Räumlichkeiten zukünftig geschützt werden. Sie sollte vor allem eine unkomplizierte Verwaltung der Zugangsberechtigungen ermöglichen, da die Räume von vielen Mitarbeitern, externen Personen und Dienstleistern zu unterschiedlichsten Zeiten zugänglich sein müssen. Gleichzeitig sollten sensible und nicht öffentliche Bereiche des Museums vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Um Sicherheit zu garantieren und Zutrittsberechtigungen unkompliziert verwalten zu können, entschied sich die Stiftung Bauhaus Dessau deshalb für das leicht nachrüstbare elektronische Schließsystem eCliq. Hierbei sind Mikroelektronik und intelligente Datenverschlüsselung in ein mechanisches Schließzylindersystem integriert.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Hygiene ist im Krankenhaus obligatorisch. Einerseits müssen die Patienten als sensible Risikogruppe geschützt werden. Gleichzeitig sind krankheitsbedingte Ausfälle unter Mitarbeitern kaum zu verschmerzen. Gerade die anhaltende Covid19-Pandemie bringt viele Einrichtungen an die Grenze ihrer Kapazitäten. Die Hessing Klinik Augsburg sorgt mit einem durchdachten Infektionsschutz für zusätzliche Sicherheit und Entlastung. Die Klinik nutzt hierzu seit kurzem eine automatische Zutrittskontrolle: Das Galaxy Gate Protect von Wanzl knüpft den Gebäudezutritt an einen Körpertemperaturscan, eine Handdesinfektion sowie die Kontrolle der Maskenpflicht.‣ weiterlesen

Anzeige

Im Kölner Stadtteil Ehrenfeld steht 'The Ship', das als eines der digitalsten Gebäude Deutschlands gilt. Brandschutztechnisch geschützt wird das Projekt vom digitalen Brandmeldesystem Integral IP von Hekatron Brandschutz.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Universität von Udine ist eine italienische Hochschule mit höchsten Forschungs- und Bildungsstandards. Auch über den akademischen Rahmen hinaus setzt die Universität auf moderne und smarte Lösungen: Das Gebäudemanagement erfolgt über eine sichere IoT-Plattform. Die elektrischen und thermischen Systeme, die Zugangskontrolle sowie die Videoüberwachung lassen sich damit zentral verwalten und sind dank eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzepts vor Cyberangriffen geschützt.‣ weiterlesen

Anzeige

Systemrelevant und sensible Zone – dem Krankenhaus als medizinische Versorgungszentrale kommt während der anhaltenden Corona-Pandemie eine Schlüsselrolle zu. Infektions- und Gesundheitsschutz müssen hier Priorität besitzen. Daher hat sich das Klinikum Herford bei Bielefeld zur Umsetzung präventiver Schutzmaßnahmen während der Pandemie für eine smarte Lösung entschieden: Seit kurzem sorgt im Foyer ein Galaxyport Protect von Wanzl für eine automatische Zutrittskontrolle mit Infektionsschutz.‣ weiterlesen

Getragen auf der Welle der Digitalisierung hat sich die Plattform-Ökonomie in den unterschiedlichsten Industrien entwickelt und ist heute ein wichtiger Faktor, auch im B2B-Umfeld. Das Ziel einer Plattform ist es Partner miteinander zu vernetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie schaffen Synergien zwischen Marktteilnehmern und ermöglichen neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen. Auch in der Zutrittskontrolle gewinnen Plattformen zunehmend an Bedeutung.‣ weiterlesen

Die neuen Starterpakete der elektronischen Zutrittsorganisation BlueSmart von Winkhaus bringen alles mit, was für die Verwaltung einer elektronischen Schließanlage benötigt wird. Neben der Software enthalten die Pakete jetzt auch ein handliches Programmiergerät mit intuitiv bedienbarer Touch-Oberfläche.‣ weiterlesen