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CES Omega Flex Elektronik-Zylinder und -Beschläge

Neue Integrationsmöglichkeiten

CES Omega Flex Elektronik-Zylinder und -Beschläge können einfach und ohne administrativen Aufwand oder Verkabelungen der Türen in Einbruch-Meldeanlagen (EMA) oder in Drittsysteme integriert werden. Mithilfe einer Universal-Funksteuerung werden die Zylinder oder Beschläge über 868MHz Funksingale gesteuert.

Keyless door system with fingerprint scanner reader installed on metallic door (Bild: CES)

(Bild: CES)

In EMA besteht häufig die Notwendigkeit, dass Türen nicht begangen werden dürfen, wenn die Anlage scharf geschaltet ist. Ein potenzialfreier Schalter z.B. von einem Relais, reicht aus um das zu realisieren. Das Relais schaltet bei Scharfschaltung der EMA einen Eingang der Funksteuerung und diese sperrt sofort den Elektronik-Zylinder oder den -Beschlag. Die Tür bleibt, auch bei berechtigtem Schließmedium, so lange geschlossen, bis das Relais nach Unscharfschaltung den Eingang wieder freigibt. Für Notsituationen z.B. bei einem Feuerwehreinsatz bietet das Omega-Flex-System einen Emergency-Key, der die Sperre zu jeder Zeit aufheben und damit die Tür freischalten kann. Die Universal-Funksteuerung bietet zusätzlich einen Sabotage-Kontakt und für jeden Schaltkreis die Möglichkeit, einen Linienwiderstand passend zur EMA einzusetzen. Die Funksteuerung ist mit jeder Omega-Flex-Anlage, ganz gleich ob Online oder Offline, auch nachträglich kombinierbar. Die Kopplung erfolgt über einen Master-Transponder, der über den Zylinder oder den Beschlag eingelesen wird. In Notfall-Anlagen zur Amok-Prävention ist der Einsatz der Universal-Funksteuerung ebenfalls möglich. In dieser Anwendung würde das Relais durch einen Notschalter ersetzt, der im Ernstfall das Öffnen der Tür von außen, auch mit berechtigtem Schließmedium verhindert. Mit dem Emergency-Key hätten Rettungskräfte jedoch immer Zutritt an den entsprechenden Türen.

 (Bild: CES)

(Bild: CES)

Integration in Drittsysteme

Neben der Anwendung in Alarm- oder Notfallanlagen können die Elektronik-Zylinder oder -Beschläge über die Funksteuerung auch von Drittsystemen betätigt werden. Biometrie-Systeme oder PIN-Code-Einrichtungen können einfach über die Funksteuerung mit den Schließgeräten gekoppelt werden. Die Eingabe des richtigen PIN-Codes oder das Erkennen des richtigen Fingerabdrucks erzeugen eine berechtigte Türöffnung über Funk. Auf dem gleichen Weg können Gegensprechanlagen oder auch nur die Türöffnungstaste am Empfang in jeder Anlage eine sichere Türöffnung aus der Ferne erzeugen. An eine Funk-Steuerung können bis zu vier Schließgeräte gekoppelt werden. Es stehen vier verschiedene Funkkanäle für die Auswahl der optimalen Funkfrequenz zur Verfügung.

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