Anzeige
Anzeige

Flexibler und einfach einsetzbarer Kabelverbinder

Verbindung und Reparatur von Datenleitungen

Bei der Instandhaltung, Erweiterung, aber auch bei der Neuinstallation von Netzwerk-Verkabelungen kann es vorkommen, dass ein Kabel einfach etwas zu kurz ist. Dann ist eine intelligente, flexible und kosteneffiziente Lösung für eine Verlängerung gefragt. Denn der Austausch der gesamten Leitungslänge verursacht zusätzliche Arbeit und Kosten, wobei bestimmte örtliche Gegebenheiten dies unter Umständen gar nicht zulassen.

 (Bild: Metz Connect GmbH)

(Bild: Metz Connect GmbH)

Hier bietet der Kabelverbinder Class EA von Metz Connect eine flexible Lösung, um Datenleitungen einfach und ohne Verwendung von Spezialwerkzeugen zu verlängern oder zu verbinden. Durch eine kompakte Bauform und die abgewinkelten Varianten kann er in unterschiedlichsten Anwendungen, selbst bei beengten Platzverhältnissen, eingesetzt werden. Mit Erfüllung der Class EA bleiben Links mit bis zu 10GBit/s problemlos erhalten. Class EA bedeutet eine hohe NEXT-Performance mit höherer Betriebssicherheit des Netzwerks und somit weniger Übertragungsfehlern. Damit ist auch die Grundlage für eine wesentlich längere Nutzungs- und Lebensdauer der Verkabelungsinfrastruktur gelegt. Der Kabelverbinder ist geeignet für nahezu jede Netzwerkinfrastruktur und empfiehlt sich als Grundausstattung für jede Werkzeugkiste.

Verschiedene Varianten

Der Kabelverbinder ist in drei Varianten erhältlich. Die Varianten unterscheiden sich im Kabel-Zugang und -Abgang. Durch die abgewinkelten Varianten mit 180°, 270° und 360° können auch Kabel in unterschiedlichsten Lagen und Situationen verbunden werden. Die feldkonfektionierbaren Kabelverbinder Class EA sind für 8-adrige Kabel (optional auch für 4-adrige Kabel) ausgelegt für die Verbindung, Verlängerung, Reparatur und Umverlegung von Kupfer-Datenkabeln bis Cat7A. Sie bieten eine kompakte Bauform mit 46,6 x 14,7 x 22,6mm. Das einteilige und wieder verwendbare Gehäuse aus Zinkdruckguss ist extrem robust. Die Montage ohne Spezialwerkzeug, Zugentlastung per Rastclip direkt am Ladestück und das intelligente Kabelmanagement im Ladestück sorgen für eine einfache Nutzung. Sofern das C6A-Modul in einer bestehenden Infrastruktur verwendet wurde, lässt sich eine Umverlegung einfacher und schneller gestalten, da das Ladestück des C6A-Moduls im Kabelverbinder Class EA weiterverwendet werden kann. Somit muss nur eine Seite neu angeschlossen werden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Nie haben wir uns mehr Gedanken um den Schutz der Umwelt gemacht als heute. So führt uns die Suche nach umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln stets zur E-Mobilität, welche auf lange Sicht eine kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor bietet. Elektroautos sind daher so gefragt wie nie zuvor, auch durch attraktive staatliche Förderungen. So steigt auch der Bedarf an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur - Ladesäulen finden wir an Parkplätzen, Raststätten, Betriebsgeländen und im privaten Raum. Doch ist das Laden der Akkus für Mensch und Auto immer ungefährlich?‣ weiterlesen

Anzeige

Die aktuelle Anwendungsregel AR 4100 stellt eine ganze Reihe neuer Anforderungen an Zählerschränke. Mit der Technikzentrale 4.0 hat Hager den Zählerplatz bereits heute für die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet. Neue Montagehilfen machen dem Elektrohandwerker die Umsetzung der Anwendungsregel jetzt noch einfacher.‣ weiterlesen

Anzeige

Anreih-Schaltschränke werden oft auch bei Einzelaufstellungen eingesetzt, sind aber dafür nicht immer die beste Lösung. Der neue Rittal Einzelschrank VX SE ist ein Bindeglied zwischen den AX Kompaktgehäusen und VX25 Anreihschränken.‣ weiterlesen

Anzeige

In allen Bereichen des täglichen Lebens ist Strom unabdingbar. Strom muss überall hingeleitet werden. Dafür bedarf es einer strukturierten und fachgerechten Stromverteilung über eine Vielzahl von Knotenpunkten und Schnittstellen. Hier kommen die Kabelabzweigkästen von OBO Bettermann zum Einsatz. A-Serie, T-Serie, X-Serie oder FireBox. Das Portfolio ist vielfältig und bietet für die unterschiedlichsten Einsatzorte und Anforderungen Lösungen an.‣ weiterlesen

Anzeige

Elektronische Zutrittskontrollsysteme gibt es schon länger. Im Laufe der Zeit haben sich diese in punkto Performance, Komfort und Wirtschaftlichkeit aufs Beste weiterentwickelt. Sie werden digital in Echtzeit gesteuert, verwalten große Datenvolumen, lassen sich in Sekundenschnelle neu konfigurieren, sind integrier- und vernetzbar mit anderen Systemen aus Video-, Brand- oder Gefahrenmeldetechnik und vieles mehr. Seit Pandemiezeiten rücken die Faktoren Sicherheit und Flexibilität mehr und mehr ins Zentrum. Die Vergabe von Zutrittsrechten an ausgewählte Personen in einem begrenzten Zeitfenster und für bestimmte Zugänge, um den Personenverkehr in einem Gebäude aufs Genaueste zu kontrollieren, gewinnt an Bedeutung.‣ weiterlesen

Anzeige

Schnabl Stecktechnik bringt mit dem Basis-Clip (BC) ein Produkt auf den Markt, welches die Montage von Rohren auf jeden Untergrund ermöglicht. Dieser kann entweder mit einer Schraube oder mit dem Daumen-Stecknagel (DSN) angebracht werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige