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Nachhaltig und Sicher ohne Bleianteil

Industrie-Steckvorrichtung Innolinq

Bals präsentiert seine neueste Generation an Steckvorrichtungen. Das Innolinq-System ist ohne Bleianteil und wird ausschließlich aus recyclingfähigen Materialien produziert. Es erfüllt damit die strengen, zukünftigen REACH- und RoHS-Richtlinien der EU und steht für die nachhaltige Ausrichtung beim Unternehmen: beim CEE-Spezialisten haben eine ressourcenschonende Produktion, recyclingfähige Materialien, hohe Umweltschutzstandards und eine permanente Steigerung der ökologischen Effizienz oberste Priorität bei der Made-in-Germany-Qualität.

Bild: Bals Elektrotechnik

Die Innolinq-Komponenten sind VDE-zertifiziert und seit Oktober in den Ausführungen 16A und ab Januar 2021 in 32A bestellbar. Sie sind in der Schutzart IP54 für Stecker und Kupplungen erhältlich. Bals hat die Industrie-Steckvorrichtungen von Grund auf neu entwickelt. Für eine spürbar verbesserte Ergonomie wurden die Konturen von Gehäuse und Verschraubung optimiert. Das erleichtert die Handhabung und bietet dem Anwender perfekten Halt. Die eingearbeitete Mulde für den Daumen vereinfacht zudem das Öffnen des Kupplungsdeckels. Glatte Flächen an den Kontaktstiften und ein optimiertes Huülsendesign verringern die Steck- und Ziehkraäfte beim Einstecken und Trennen der Steckvorrichtungen.

Bild: Bals Elektrotechnik

Neue Verbindungstechnologie Kontex-Ultra

Ein weiteres Highlight sind die neu entwickelten Kontex-Ultra-Kontakte. Durch ein neues Fertigungsverfahren ist es Bals gelungen, das Einsatzgewicht und damit den Ressourcenverbrauch zu reduzieren – bei gleichbleibender Stabilität und Leitfähigkeit. In Verbindung mit der bleifreien Ausführung wird Innolinq somit hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gerecht. Auch die Kabeleinfuührungen der Steckvorrichtungen wurden optimiert, um mehr Flexibilität in der Anwendung zu bieten. Somit können jetzt noch größere Kabeldurchmesser verwendet werden als zuvor. Zudem sorgt ein speziell entwickeltes Grundmaterial in Verbindung mit einer hochkomplexen Kaltverfestigungstechnik für optimale Leitfähigkeit der Kontakte – auch unter widrigen Einsatzbedingungen. Erhältlich sind die Steckvorrichtungen auch als Wandgerätestecker sowie Wandsteckdosen in der Schutzart IP44.

Bild: Bals Elektrotechnik

Bewährte Technologien

Die Steckvorrichtungen bauen auf den bewährten Technologien Quick-Connect und Multi-Grip auf. Beide Technologien wurden für das neue Innolinq-System nochmals verbessert. Das Verschraubungssystem Multi-Grip fixiert das Kabel und sorgt gleichzeitig für eine zuverlässige Zugentlastung. Die universelle Verschraubung hält unterschiedliche Kabeldurchmesser fest und dichtet sie ab. Die Zugfestigkeit erfüllt die in den Normen IEC60309, EN60309 und VDE0623 geforderten Werte. Die Zustandskontrolle und eventuelle Wartung der Zugentlastung ist von außen ohne ein Öffnen der Steckvorrichtung möglich. Die Verschraubungen erreichen mindestens Schutzart IP67. Die patentierte Anschlusstechnik Quick-Connect ist unempfindlich gegen Schocks, Vibrationen und Temperaturschwankungen. Dank Federanschlusstechnik hält die Verbindung von Leiter und Klemme auch anspruchsvollen Langzeit-Vibrationstests unabhängiger Prüfinstitute stand. Ein großer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Schraubverbindungen. Die für Innolinq konzipierte Federklemme verfügt über einen speziell angeprägten Druckwinkel. Die Kontaktfläche ist so um etwa 70 Prozent vergrößert. Das sorgt für eine bessere Verbindung zwischen Leiter und Kontakt. Quick-Connect garantiert einen sicheren und kontrollierten Leiteranschluss. Per Fingerdruck auf den Kontaktschieber verschließt die Klemme sicht- und hörbar den eingesteckten, abisolierten Leiter.

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