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Monitoringsystem CMS-700 beugt Stromausfällen vor

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

In Industrieanlagen, Krankenhäusern und Rechenzentren können Stromausfälle gravierende Folgen haben. Davor schützt ein umfassendes Energiemonitoring mit dem Überwachungssystem CMS-700 von ABB. Es steigert die Sicherheit, Effizienz und Produktivität kritischer Systeme und lässt sich nahtlos ins Gebäudemanagement integrieren.

 (Bild: ABB)

(Bild: ABB)

Eine zuverlässige Stromversorgung ist die Lebensader der modernen Welt. Speziell in kritischen Bereichen können selbst kurze Ausfälle hohe finanzielle Verluste verursachen und sogar Menschen gefährden. Umso wichtiger ist es, Endstromkreise von Elektroinstallationen kontinuierlich zu überwachen. Das ermöglicht das Mehrkanal-Messsystem CMS-700 (Circuit Monitoring System) von ABB. Es prüft permanent die elektrischen Ströme und weist auf Unregelmäßigkeiten hin. Auffällige Energieverbräuche sind ein Indiz für Anlagenfehler. Wer Abweichungen erkennt, kann gegensteuern, bevor es zu gefährlichen und kostenintensiven Betriebsausfällen kommt. Anwender des CMS-700 steigern somit ihre Anlagenverfügbarkeit und senken ihre Kosten.

Das Überwachungssystem CMS-700 wertet die Messdaten der Sensoren aus und stellt sie zur Verfügung . (Bild: ABB)

Das Überwachungssystem CMS-700 wertet die Messdaten der Sensoren aus und stellt sie zur Verfügung. (Bild: ABB)

Monitoring entlarvt Stromfresser

Das Strommesssystem misst sämtliche Gleich-, Wechsel- und Mischströme bis 160A und erlaubt ein permanentes Monitoring jeder einzelnen Phase. Kompakter als andere Systeme prüft das CMS-700 den Leistungsfluss direkt an den Schutzeinrichtungen in den Verteilern – und damit so nah wie möglich an der Last. Als intelligentes System analysiert es die Daten und leitet es an andere Geräte weiter. Anwender sind über den Gesamtenergieverbrauch informiert, erkennen Überlastungen sofort und können diese durch gezielte Maßnahmen beseitigen. Daniel Drausnigg, Produkt Marketing Spezialist für Energieeffizienz bei ABB Stotz-Kontakt betont: „Das CMS-700 ist die ideale Lösung für alle Situationen, in denen Stromausfälle massive finanzielle Verluste verursachen oder eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen können, z.B. in industriellen Umgebungen, Krankenhäusern, Rechenzentren oder elektrischen Verteilungsanlagen.“ Die CMS-Daten entlarven darüber hinaus auch versteckte Stromfresser. „Eine VDE-Norm führt aus, dass sich allein durch die Transparenz der Verbräuche zehn Prozent der Energiekosten in Gebäuden einsparen lassen“, sagt Daniel Drausnigg.

Große Leistung, kleines Format

Die Energiemanagementlösung von ABB verbindet eine hohe Messgenauigkeit und einen großen Messbereich mit einem platzsparenden benutzerfreundlichen Design. Bestehend aus Stromsensoren und einer Verarbeitungseinheit (Control Unit), benötigt das CMS-700 nur wenig Platz in Schalt- und Verteilerschränken. Die Sensoren sind zwischen 17,3 und 25,4mm breit und damit kaum größer als ein Zuckerwürfel. Sie stehen je nach Bedarf in zwei Bauformen und Messbereichen zur Verfügung. Die Solid-Core-Sensoren besitzen einen geschlossenen Aufbau und punkten mit einer AC-Genauigkeit von bis zu 0,5 Prozent. Damit sind sie erste Wahl bei Anwendungen, die höchste Messpräzision erfordern. Die Open-Core-Sensoren wiederum lassen sich durch ihre U-Form in wenigen Handgriffen montieren. Da das Lösen der Verkabelung entfällt, können bestehende Installationen sogar bei laufendem Anlagenbetrieb ganz einfach nachgerüstet werden. Mit einer AC-Genauigkeit von bis zu einem 1,0 Prozent eignen sie sich für eine Vielzahl von Anwendungen.

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