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Outdoor-Lichtlösung für Städte und Kommunen

Licht für den Puls der Stadt

Eine moderne Infrastruktur ist ein essenzieller Schritt hin zur smarten und digital vernetzen Stadt der Zukunft. Urbanisierung, Klimawandel und Digitalisierung erfordern neue Denkweisen und Lösungen in Städten und Kommunen. Mit Siderea liefert Tridonic nun eine neue Lichtlösung mit einem umfassenden Portfolio für die Außenbeleuchtung in der Smart City.

Dynamic Lighting: Mit SIDEREA werden auch Leuchten gesteuert, die mit Tunable-White-Technologie ausgestattet, steuern und so den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen unterstützten. (Bild: Tridonic GmbH & Co. KG)

Mit Siderea werden auch Leuchten gesteuert, die mit Tunable-White-Technologie ausgestattet sind. (Bild: Tridonic GmbH & Co. KG)

Tridonic bietet Kommunen eine neue Outdoor-Lichtlösung und neue Services für eine moderne und intelligente Beleuchtungsinfrastruktur. Als System verbindet Siderea die städtische und kommunale Außenbeleuchtung von der intelligenten Leuchte bis zum urbanen Netzwerk. Neue Standards wie Zhaga Book 18 und das Kommunikationsprotokoll D4i erlauben dabei eine einfache Integration und zukunftssichere Systeme mit IoT-Konnektivität.

Die Außenbeleuchtung stellt eines der präsentesten Netze dar, die es in Städten gibt. Der Wechsel von der klassischen Lampe hin zur LED hat die Straßenbeleuchtung vielerorts bereits effizienter gemacht und die Energiekosten gesenkt. Moderne Beleuchtungsinfrastruktur ist zudem ein hervorragender Ausgangspunkt auf dem Weg Richtung digitale Stadt. Intelligente Leuchten-Komponenten wie Sensoren, Treiber, Kommunikations- und Funkmodule sowie Gateways zur Anbindung an zentrale Management-Systeme und Smart-City-Plattformen machen Siderea zu einer vollintegrierten Lösung, die vielfältige Smart-City-Anwendungen ermöglicht.

Skalierbar nach Bedarf

Als skalierbares System konzipiert, deckt die Outdoor-Lichtlösung unterschiedliche Anforderungen sowie Anwendungsgrößen ab und wächst bei Bedarf mit. So lassen sich mit Siderea sowohl einzelne Lichtpunkte als auch große Installationen mit mehreren Tausend Lichtpunkten umsetzen. Anders als bei einer DALI-basierten Stand-Alone-Lösung, ermöglicht dabei ein zentrales Managementsystem (CMS) über Gateways die Steuerung, Überwachung und Analyse der Installation in Echtzeit und auch aus der Ferne.

Light on demand: Durch die Integration von Sensoren passt SIDEREA die Beleuchtungsstärke automatische an die aktuelle Verkehrssituation an. (Bild: Tridonic GmbH & Co. KG)

Durch die Integration von Sensoren passt Siderea die Beleuchtungsstärke automatische an die aktuelle Verkehrssituation an. (Bild: Tridonic GmbH & Co. KG)

Derzeit arbeitet das Unternehmen darüber hinaus an einer lokalen, autonomen Gruppenmanagementlösung für kleinere Installation mit bis zu 60 Lichtpunkten und Leuchtengruppen. Erfolgen soll das Gruppenmanagement mittels drahtloser RF-Kommunikation mit Inbetriebnahme und Wartung vor Ort. Vorgesehen ist hier eine Upgrade-Möglichkeit auf die CMS-Variante.

Offene Schnittstellen

Bei Siderea legen Standards wie Zhaga book 18 und D4i sowie eine Kooperation mit dem Schweizer Technologieunternehmen Paradox Engineering die Basis für flexible und offene Systeme sowie eine einfache Integration. Mit ‚PE Smart Urban Network‘ von Paradox Engineering überwacht und steuert ein drahtloses Netzwerk sowie ein zentrales Management-System die Straßenbeleuchtung. Basierend auf Standards und offenen Datenmodellen erlaubt ‚PE Smart Urban Network‘ Interoperabilität bei der Verwaltung von Geräten, Daten und Anwendungen.

Über die Plattform können Kommunen die Daten – etwa durch Datenmodellierung und Analyse – in Informationen umwandeln und diese für Entscheidungen heranziehen. Dank offener Standards gibt es keine Einschränkung für Erweiterungen und die Integration von zusätzlichen Applikationen. Über Plug&Play können Sensoren und Kommunikationsknoten hinzugefügt oder aktualisiert werden. Die eingebettete Blockchain-Technologie optimiert die Sicherheit und bildet die Grundlage für neuartige Modelle zur Datenmonetarisierung.

Vom Licht zur Smart City

Verschiedene Anwendungen erleichtern es Städten und Gemeinden, mit Siderea die nächsten Schritte auf ihrem Weg zur digitalen Stadt zu gehen:

  • Asset Management: Kommunen erhalten Echtzeit-Informationen über die vernetzte Straßenbeleuchtung. Damit lassen sich Fehler lokalisieren, diagnostizieren und schneller beheben. Aktuelle Daten über die verbleibende Lebensdauer machen den Austausch einzelner Komponenten zudem planbar.
  • Light on demand: Durch die Integration von Sensoren passt sich die Beleuchtungsstärke automatische an die aktuelle Verkehrssituation an. Damit wird die Sicherheit auf den Straßen gesteigert und gleichzeitig der Energieverbrauch gesenkt. Die automatisierte Lichtdämmung in der Nacht minimiert Lichtimmissionen.
  • Dynamic Lighting: Kommunen können mit dem System Fahr- und Gehwege sowie Plätze individuell ausleuchten. Außerdem können Leuchten, die mit Tunable-White-Technologie ausgestattet sind, gesteuert werden und so den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus unterstützten.

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