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Opendo LED für Schule und Office

Qualität und IoT für Bildung und Büro

Schulen sind nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Beleuchtung ein hartes Pflaster – jeder der verschiedenen Bereiche stellt spezielle Anforderungen an die Beleuchtungslösung. Die Opendo LED, die speziell für die Anforderungen in Schulen und im Office konzipiert wurde, spendet homogenes, flächiges Licht und besitzt eine randlose Lichtaustrittsfläche. Dank der Auswahl an Optiken und Montagearten lassen sich die Leuchten an jedes Einsatzgebiet anpassen. Sie können außerdem über das Lichtmanagementsystem LiveLink vernetzt, mit Sensoriken kombiniert und über die Cloud überwacht und gesteuert werden. Ein Alleinstellungsmerkmal sind zudem die IoT-Module, die einfach in das Beleuchtungsnetz integriert werden können. So lassen sich z.B. CO2-Sensoriken zur Überwachung der Luftqualität ohne Umbauarbeiten über die Opendo LED als Infrastruktur umsetzen.

Bild: Trilux GmbH & Co. KG

Schulen und Büros stellen teils sehr spezielle funktionale und architektonische Anforderungen an die Beleuchtung. Neben Klassenräumen und Fachlaboren müssen Treppenhäuser, Gänge und Nebenbereiche optimal ausgeleuchtet werden. Architektonisch erschweren dabei häufig Unterzüge bei Betondecken den Einsatz von durchgängigen Lichtbändern. Funktional erfordert jeder schulische Bereich eine individuelle, maßgeschneiderte Lichtverteilung. Mit der Opendo LED lassen sich diese Anforderungen mit einer Leuchtenfamilie erfüllen. Sie kann wahlweise als Anbau- oder Hängeleuchte sowie als Lichtband oder Einzellösung installiert werden und passt sich so der Architektur flexibel an. Gleichzeitig sorgt eine große Auswahl an Optiken für passgenaues Licht in jedem Einsatzbereich, z.B. asymmetrisches Tafellicht oder UGR19 für Arbeiten an Bildschirm oder Tablet. Durch diesen Variantenreichtum lassen sich Schulen und Büros bereichsübergreifend in einem einheitlichen Design beleuchten.

Die Rechnung geht auf

Typisch für die Opendo LED sind die randlose Lichtaustrittsfläche über die gesamte Leuchtenbreite und eine seitliche akzentuierende Lichtkante. (Bild: Trilux GmbH & Co. KG)

Typisch für die Opendo LED sind die randlose Lichtaustrittsfläche über die gesamte Leuchtenbreite und eine seitliche akzentuierende Lichtkante. (Bild: Trilux GmbH & Co. KG)

Im Betrieb hält die Opendo LED die Betriebskosten mit einer Effizienz von 130lm/W und einer Lebensdauer von L80 50.000h niedrig – und zeigt sich auch im Falle eines dauerhaft Wartungsfalles von der nachhaltigen Seite: Einzelne Komponenten wie das Betriebsgerät lassen sich separat tauschen, was die Wartung vereinfacht und Kosten reduziert. Ähnlich einfach ist die Montage – besonders dann, wenn es sich um eine Sanierung handelt. Leuchtenbreite, Einspeisungspunkte und Bohrlöcher wurden für eine 1:1 Sanierung des Trilux Vorgängermodells 504 ausgelegt. Die Installation der Opendo LED als Lichtband ist dank Durchgangsverdrahtung mit nur einer Einspeisung effizient erledigt.

 

Licht auf Leistungskurs

Je besser das Licht, desto besser die Lern- und Arbeitsbedingungen. Deshalb steht die Lichtqualität bei der Opendo LED im Mittelpunkt. Eine Besonderheit ist die randlose Lichtaustrittsfläche über die gesamte Leuchtenbreite – sie spendet homogenes und gleichmäßiges Licht. In Zukunft ist die Opendo LED zudem als Human-Centric-Lighting-Variante verfügbar, bei der sich die spektrale Zusammensetzung des Lichts analog zum natürlichen Tageslichtverlauf verändert. Das stärkt den Biorhythmus, verbessert die Leistungsfähigkeit und erhöht das Wohlbefinden. Den Sprung zum smarten System macht die Leuchtenfamilie mit (Live)Links: Die Leuchten werden einfach über das Lichtmanagementsystem LiveLink vernetzt und mit Sensoriken kombiniert, etwa zur Anwesenheitserfassung oder Tageslichtsteuerung. Das erhöht die Nachhaltigkeit und senkt die Energiekosten. Über einen Cloud-Zugang lässt sich das System steuern und überwachen. Mit den digitalen Monitoring Services des Herstellers (Light Monitoring und Energy Monitoring) werden die Betriebsdaten jedes einzelnen Lichtpunktes in Echtzeit ausgewertet. Diese Daten dienen dann als Grundlage für eine bedarfsgerechte Wartung (Predictive Maintenance), die kostengünstiger und sicherer ist als starre Intervalle.

Die Opendo LED kann wahlweise als Lichtband oder Einzelleuchte, als Anbau- oder Hängeversion eingesetzt werden. (Bild: Trilux GmbH & Co. KG)

Die Opendo LED kann wahlweise als Lichtband oder Einzelleuchte, als Anbau- oder Hängeversion eingesetzt werden. (Bild: Trilux GmbH & Co. KG)

CO2-Sensorik

Ein Argument für die Opendo LED ist ihre IoT- und damit Zukunftsfähigkeit. Sie kann flexibel mit diversen IoT-Komponenten bestückt werden und so Aufgaben ‚beyond lighting‘ übernehmen, die über reine Beleuchtungsfunktionen hinausgehen. Ideal für den Einsatz in Schulen und Büros ist das schlüsselfertige Leuchtenmodul mit integrierter CO2-Sensorik zur Überwachung der Luftqualität. Das System meldet einen Handlungsbedarf über ein dreistufiges Ampelsystem und kann Schulen und Unternehmen so bei der Umsetzung von Hygienekonzepten unterstützen. Ebenfalls im Portfolio enthalten: Eine Variante mit Notlichtfunktion und integrierter Batterie sowie Blindstücke, durch die sich die Leuchte passgenau an die individuellen Rahmenbedingungen anpassen lässt.

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