Anzeige
Anzeige
Anzeige

Gebäudeverwaltung effizienter gestalten

Facility Manager ermöglicht Transparenz

Die Kosten eines gesamten Gebäudelebenszyklus sind immens hoch. Um unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten Einsparungen bei den Aufwendungen zu erzielen, sind neben einer konsequenten Überprüfung aller Kosten auch ein optimaler Einsatz vorhandener Ressourcen sowie die ortsunabhängige Verfügbarkeit relevanter Unternehmensdaten erforderlich. Der Einsatz einer leistungsfähigen Facility-Management-Software kann dabei eine optimale Unterstützung bieten.

 (Bild: AT+C EDV GmbH)

(Bild: AT+C EDV GmbH)

Ein großes Thema im Zuge der Digitalisierung ist die Integration und Automatisierung von Prozessen. Durch immer intelligentere Systeme lassen sich Arbeitspakete zunehmend direkt steuern und verwalten. Um das Effizienzsteigerungspotential solcher Systeme optimal nutzen zu können, ist die Akzeptanz dieser Systeme bei den Anwendern ein kritischer Erfolgsfaktor. Deren Profile reichen vom alteingesessenen Hausmeister bis zum studierten Facility Manager. Für diese heterogene Zusammensetzung ist eine visuell ansprechende Aufbereitung und hohe Benutzerfreundlichkeit entscheidend. Daher wurde bei der Entwicklung der CAFM-Software Facility-Manager VM.7 von AT+C großer Wert auf eine grafische Oberfläche mit intelligenten Grundrissen gelegt. Aufgrund des modularen Aufbaus eignet es sich für die Verwaltung von kleineren bis zu sehr umfangreichen Projekten über eine Vielzahl von Liegenschaften. Neben einer leicht bedienbaren Windows- oder Web-Oberfläche, Schnittstellen zu angrenzenden Systemen und flexiblen Anpassungsmöglichkeiten der Objekt-Datenbank, sprechen überschaubare Kosten für die Software.

Automatisiertes Flächenmanagement

Das allen Modulen übergeordnete Flächenmanagement beginnt mit einem automatisierten Import von CAD-Grundriss-Zeichnungen. Dazu können BIM-strukturierte Daten im standardisierten ifc-Format eingelesen werden. Flächen und übergeordnete Bereiche werden durch intelligente Konturen visualisiert, die ihre Einordnung in eine Objektstruktur automatisch anhand der Position in der Grafik erhalten. Veränderungen von Inventar oder anderen Objekten werden erkannt, grafische Darstellung und Informationen in der Datenbank sind zu jeder Zeit synchron. Reibungsverluste durch Abweichungen von Plan und Dokumentation werden minimiert bzw. eliminiert. Erfasste Rauminformationen und -daten werden nach DIN277 in einem Raumdatensatz hinterlegt. Administratoren können das Raumbuch um beliebig viele Felder erweitern, sodass auch in unterschiedlichsten Einsatzformen alle relevanten Angaben gespeichert werden. Die Einfärbungen von Flächen im Grundriss kann anhand sämtlicher, auch individuell erstellter Felder in der Datenbank erfolgen, nicht nur nach Klassikern wie Nutzungsart (DIN277), Bodenbelag, Reinigungsrevier und Kostenstellen, sondern z.B. auch nach Belegungsgrad, eingestellter Raumtemperatur, Fensterfläche und Ausstattungsmerkmalen.

Inventarverwaltung leicht gemacht

Am Anfang der Inventarverwaltung steht meistens eine Erfassung aller Objekte. Auch hier haben die Entwickler der Software dafür gesorgt, dass der Aufwand für Kunden minimiert wird. Sind CAD-Pläne mit den eingezeichneten Objekten vorhanden, können diese eingelesen werden, sodass sie anschließend lagerichtig dargestellt sowie automatisch den Räumen zugeordnet werden. Wenn Listen der Inventarobjekte mit Raumangaben vorhanden sind, werden diese nach dem Import automatisch um den Raummittelpunkt gruppiert, um – bei Bedarf – anschließend in der grafischen Oberfläche per Drag & Drop noch fein-positioniert werden zu können. Die raumweise Erfassung mittels Barcode oder RFID-Scanner wird ebenfalls unterstützt. Auch hier kommt der Vorteil der intelligenten Raumkonturen zum Tragen. Beim grafischen Verschieben wird sofort erkannt, wenn ein Inventarobjekt in einem anderen Raum zu liegen kommt und dessen Zuordnung aktualisiert. Auch beim datenbezogenen Ändern der Raum-zuordnung des Möbelstücks wird es unmittelbar im Grundriss des neuen Raums dargestellt und aus dem anderen entfernt. Grundriss und Daten sind immer synchron.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Sind Unterputzdosen erstmal gesetzt, müssen Sie nach dem Verputzen meist zeitintensiv ausfindig gemacht und anschließend ausgeschlagen werden. Um das zu vermeiden, hat Schnabl den Universalputzdeckel UPD entwickelt. Elektroprofis und Maurer können so rund 60% Zeit sparen.‣ weiterlesen

Anzeige

Die neue Kabeldurchführungsplatte KEL-DPZ 16 passt auf Ausbrüche, die für 16-polige schwere Steckverbinder genormt sind. Die neue Größe 16 ermöglicht eine einfache und schnelle Kabeldurchführung. Mit ihr lassen sich auf engstem Raum bis zu 34 Leitungen, mit Durchmessern von 1,5-16,2mm, einführen und 2-fach abdichten.‣ weiterlesen

Anzeige

Das neue Elektrifizierungssystem Evoline Circle80 vereint drei Funktionen in einem: Steckdose, Doppel-USB-Charger und Kabeldurchlass. Eine Kombination, die neben einer sicheren Stromversorgung dank einer zusätzlichen Kabeldurchlassöffnung eine flexible Option für Datenkabel bereitstellt.‣ weiterlesen

Anzeige

Der Kombiableiter MCF-NAR vom Typ 1+2 ist das neuste Mitglied im Team gegen Überspannungen von OBO Bettermann. Der Namenszusatz NAR steht hierbei für netzseitiger Anschlussraum, denn die verbaute Funkenstrecken-Technologie qualifiziert das Überspannungsschutzgerät (SPD = Surge Protective Device) zum Einsatz im Vorzählerbereich gemäß VDN-Richtlinie.‣ weiterlesen

Anzeige

Der Markt für LED-Beleuchtung ist in den letzten Jahren extrem gewachsen - entsprechend groß ist das Angebot an Komponenten. Hauptvorteile der LED-Technik sind Energieeffizienz und Langlebigkeit. Als Nachteil schlägt zu Buche, dass die verbauten Elektronikkomponenten sensibler auf Überspannungen reagieren. Ein wirksames Schutzkonzept hilft, die Verfügbarkeit der Beleuchtung zu erhöhen und frühzeitige Ausfälle zu vermeiden. Eine kompakte und zeitsparende Anschlusstechnik sorgt zudem für eine kostengünstigere Installation.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit Erscheinen der neuen Normen VDE0100-443 und VDE0100-534 haben sich die Anforderungen an den Überspannungsschutz in Gebäuden maßgeblich geändert. Finder bietet ein umfangreiches Spektrum an Überspannungsschutzgeräten an. Um dem Elektro-Fachhandwerk die Auswahl zu erleichtern, bietet das Unternehmen außerdem Planungshilfen an, die den Anwender schnell zum passenden Überspannungsschutzgerät führen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige