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esoffice in Version 12.0

Durchgängige ERP-Prozesse für Errichter & ITK

Für Anwender der Unternehmenslösung esoffice steht seit Februar ein neues Release bereit: Version 12.0 überzeugt mit circa 1.500 funktionalen Erweiterungen sowie einer optimierten Usability. Weitere Entwicklungen sind die neuen Module, die hinzugebucht werden können, wie etwa die Kontingentverwaltung von Dienstleistungsverträgen oder ein umfassendes Ersatzteilmanagement. Darüber hinaus dürfen sich die Anwender auf ein innovatives Re-Design der mobilen Technikerlösung esmobile freuen.

Bild: ©fstop123/istockphoto.com / es2000 Errichter Software GmbH

Für Unternehmen der Errichter- und ITK-Branche bietet die Digitalisierung viele spannende Möglichkeiten, Projekte noch besser abzuwickeln und mehr Umsätze zu generieren. Dabei lassen sich auch noch Kosten sparen – besonders im Bereich Wartung, Service und Instandhaltung. Ein Anbieter, der den Wandel der Branche begleitet hat, ist die es2000 Errichter Software GmbH. Das Produktmanagement setzt nicht nur auf einen regelmäßigen Dialog mit Kunden und Branchenverbänden, sondern arbeitet im Sinne der technologischen Weiterentwicklung auch mit der Hochschule Osnabrück zusammen. In die aktuelle Version 12.0 der ERP-Lösung esoffice sind rund 400 Programmiertage geflossen. „Ob Außendienst oder interne Verwaltung – um auch mit begrenzten Ressourcen wettbewerbsfähig zu sein, sollten zeitintensive, täglich wiederkehrende Routineaufgaben heute weitestgehend automatisiert ablaufen“, weiß Florian Vogelpohl, Head of Product Management bei es2000. „Unser Entwicklungsfokus lag deshalb auf einer hohen Durchgängigkeit gestützt auf einer modernen, intuitiven Bedienlogik. So haben wir z.B. unsere mobile Technikerlösung esmobile einem umfassenden Re-Design unterzogen. Ein besonderer Dank geht dabei an unsere langjährige Anwendergemeinde.“

Rundum-Erneuerung

Eine Softwarelösung ist nur dann wirklich gut, wenn sie einfach, schnell und intuitiv bedient werden kann. Beim Re-Design der mobilen Technikerlösung esmobile kamen deshalb moderne, wissenschaftliche Testing-Methoden zum Einsatz. Auf Basis aktueller Kundenanforderungen wurde zunächst ein High-Fidelity-Prototyp entwickelt. Mit diesem konnte die Funktionalität des neuen Oberflächenkonzepts interaktiv und realitätsnah simuliert werden. In einem zweiten Schritt wurde der interaktive Prototyp von Anwendern getestet. Zum Einsatz kamen zwei wissenschaftliche Methoden: die Eye-Tracking-Methode sowie die Thinking-Aloud-Methode. Beim Eye-Tracking werden die Blickverläufe und Blickbewegungen mittels einer Kamera aufgenommen und die Betrachtungspunkte und -dauer von einer Software festgehalten. „So lässt sich überprüfen, ob der Anwender intuitiv zum Ziel geführt wird oder ob er sich durch bestimmte Gestaltungselemente ablenken lässt“, erläutert Vogelpohl. Bei der Thinking-Aloud-Methode äußert der Anwender seine unmittelbaren, spontanen Eindrücke bei der Arbeit mit dem Prototyp. Aufkommende Probleme werden benannt und jegliche Handlungsentscheidungen kommentiert. „Auf dieser Grundlage konnten wir die gesamte Optik, Filterfunktionalitäten und Navigationsstruktur noch einmal optimieren“, so Vogelpohl weiter.

Kontingentverträge im ERP-System verwalten

Ab Version 12.0 können Anwender auch neue Module hinzukaufen: Errichter- und ITK-Unternehmen steht künftig z.B. eine umfassende Kontingentverwaltung zur Verfügung. Dabei lässt sich zwischen drei Kontingent-Arten wählen: Abrechnungen können entweder auf Basis der Artikel-Menge, des Artikel-Preises oder der Arbeitszeiten durchgeführt werden. Auch gibt es die Möglichkeit, Gültigkeitszeiträume zu hinterlegen, etwa wenn Dienstleistungskontingente nach Ablauf einer bestimmten Zeit verfallen sollen. Über die Schaltfläche ‚Kontingentlauf‘ lässt sich ein Prüfvorgang anstoßen, der die entsprechenden Kontingente automatisch wieder auf Null bucht.

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