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Tridonic reicht Klage wegen Patentverletzung gegen Vertriebspartner von HTC Smartphones ein

Die Tridonic Jennersdorf, eine Tochtergesellschaft von Tridonic, Dornbirn und damit Teil des Lichtkonzerns Zumtobel Group, hat eine Klage gegen die in Deutschland ansässige Firma Ingram Micro Distribution eingereicht. Bei der am Landgericht München I eingereichten Klage geht es um den Vertrieb von Smartphones des Herstellers HTC aus Taiwan.

Bild: Tridonic GmbH & Co. KG

(Bild: Tridonic GmbH & Co. KG)

Die Tridonic Jennersdorf hält gemeinsam mit Toyoda Gosei aus Japan, dem Leuchtstoffwerk Breitungen und der Litec aus Deutschland (als Mitglieder des B.O.S.E. Konsortiums) Basispatente für eine Technologie zum Generieren von Weißlicht mit blauen LEDs und gelben Silikatleuchtstoffen. Tridonic hat bereits 2017 gegen den Telekommunikationsanbieter S-KON eKontor24 geklagt. Trotz der Unterstützung der Argumente von Tridonic durch das Landgericht München I haben die Parteien dann aus Gründen der Rechtssicherheit und zur schnellen Beilegung des Streits eine Einigung erzielt. In diesem Verfahren wurde die Ingram Micro Distribution als weiterer Lieferant von HTC Smartphones identifiziert. Die Silikat-basierte weiße LED-Technologie ermöglicht die Herstellung weißer LEDs mit hoher Genauigkeit und hoher Helligkeit. Bevorzugte Anwendungen derartiger LEDs sind Smartphones, Notebooks, Navigationssysteme und andere Displayprodukte, womit diese Technologie für einen bedeutenden Anteil des heutigen LED-Marktes relevant ist. Um diese Weißlicht-LED-Technologie der LED-Industrie bereitzustellen, bietet das B.O.S.E. Konsortium unter anderem eine Anwendungslizenz für die Nutzung der Weißlicht-LED-Technologie an. Das B.O.S.E. Konsortium hat weltweit bereits an mehr als 40 LED-Hersteller eine Anwendungslizenz vergeben.

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