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Deloitte-Studie zum Verbraucherinteresse an Smart Home

Das Smart Home hat sich ‚in den Köpfen‘ bereits vielfach etablieren können, das Interesse wächst. Aber auch die Skepsis steigt: Wie der aktuelle Deloitte Smart Home Consumer Survey zeigt, sind insbesondere die Bedenken im Hinblick auf Datenschutz und -sicherheit nicht geringer geworden.

 (Bild: Deloitte Smart Home Consumer Survey 2018/Deloitte Consulting GmbH)

(Bild: Deloitte Smart Home Consumer Survey 2018/Deloitte Consulting GmbH)

Die Bereitschaft zum Teilen von Daten nimmt dennoch zu. Abseits dessen sind die Erfahrungen der Anwender mehrheitlich gut bis sehr gut. Besonders gefragt bzw. verbreitet sind vernetzte Lautsprecher sowie intelligente Schalter und Steckdosen. Hausnotrufsysteme genießen als einziger Zusatzdienst ebenfalls eine hohe Akzeptanz im Markt. Generell stehen Komfort und Sicherheit an erster Stelle bei den Nutzungsgründen und insgesamt ist die Verbreitung smarter Devices für das Zuhause in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Skeptiker gibt es vor allem im Hinblick auf den Datenschutz und die Sicherheit der übermittelten Informationen. Für genau ein Drittel ist das ein Grund, Smart-Home-Lösungen links liegen zu lassen. Die Datensicherheit ist entscheidend – und obwohl die allgemeine Skepsis weiterhin groß zu sein scheint, sind mehr Menschen bereit, ihre Daten zu teilen. Waren 2015 noch 57% zu keinerlei Kompromissen bereit, sind es jetzt nur noch 52%. Übertroffen wird die Sicherheits- nur von der Kostenfrage: 38% finden die Systeme zu teuer, jedoch sank die Zahl der Nennungen um sechs Prozentpunkte gegenüber 2015. Die komplette Studie finden Sie rechts unter dem Link zum Download.

Deloitte-Studie zum Verbraucherinteresse an Smart Home
Bild: Deloitte Smart Home Consumer Survey 2018/Deloitte Consulting GmbH Bild: Deloitte Smart Home Consumer Survey 2018/Deloitte Consulting GmbH


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