Stiftung bringt Studiengang Smart Building Engineer auf den Weg

Mit der Stiftung ‚Smart Building‘ fördern acht namhafte Bauunternehmen aus der Region Aachen den TGA-Nachwuchs und etablieren den Studiengang Smart Building Engineer an der FH Aachen. Am 18. Oktober präsentierten die Stiftung und die FH Aachen Vertretern aus Industrie und Wirtschaft den neu geschaffenen Studiengang Smart Building Engineer: Dieser vereint in Zukunft alle Kompetenzen zeitgemäßen Bauens und wird so den wachsenden Ansprüchen an moderne Bauprojekte und intelligente Technische Gebäudeausrüstung (TGA) gerecht. Der Startschuss für das Studium fällt im Wintersemester 2018/19. Smarte Gebäude erfordern eine stärkere Verknüpfung der Disziplinen Bauwesen, Architektur, Elektrotechnik sowie Informations- und Energietechnik mit der klassischen TGA. Gemeinsam haben die FH Aachen und ‚Smart Building‘ darum ein neues, interdisziplinäres Fachgebiet entwickelt, das starke fachliche sowie methodische, soziale und personale Kompetenzen vermittelt.

 (Bild: FH Aachen)

(Bild: FH Aachen)

Kern des Studiums ist eine fundierte Ingenieurausbildung im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung. Vorgestellt hat das Konzept für den Studiengang Prof. Dr. Bernd Döring vom Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Aachen. Die Studienschwerpunkte sind Smart Building Technologie, Smart Building Performance und Smart Building Design. Zusammen mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie bündelte Carpus+Partner das Know-how der Region und gründete im August 2016 die Initiative Aachen Building Experts e. V., aus der die Stiftung hervorging. Mithilfe finanzieller Förderung der acht Mitgliedsunternehmen wird das fächerübergreifende Studiengebiet zunächst über fünf Jahre mit zwei Stiftungsprofessuren, wissenschaftlichen Mitarbeitern und forschungsrelevantem Equipment unterstützt.

Stiftung bringt Studiengang Smart Building Engineer auf den Weg
Bild: FH Aachen Bild: FH Aachen


Das könnte Sie auch interessieren

Gebäude, die Aufgaben intelligent ausführen und quasi mitdenken, sind nicht mehr nur reine Produkte der Fantasie oder gehören einer fernen Zukunft an. Sie sind real und wurden schon unzählige Male in die Praxis umgesetzt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ständige Erreichbarkeit, hohen Kompfort und besondere Sicherheit bietet das Weiterleiten eines Türgespräches auf das eigene Handy.‣ weiterlesen

Moderne Gebäude können dank hunderter Sensoren die Betriebskosten, denEnergieverbrauch sowie den ökologischen Fußabdruck enorm verringern.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Interesse an smarten Lösungen wächst, bieten sie doch recht praxisnahe Beispiele, um Kosten zu senken und gleichzeitig den Komfort zu steigern. Doch was gilt es zu beachten?‣ weiterlesen

Wer eine zukunftsfähige Beleuchtungslösung planen, errichten oder betreiben möchte, benötigt umfangreiches Fachwissen. Das vermittelt die Trilux Akademie mit einem breit gefächerten Seminar- und Webinarprogramm, und einer neuen Reihe von kompakten Fachartikeln zu Themen, die besonders häufig nachgefragt werden.‣ weiterlesen

Das neue MDTSicherheitsmodul unterbindet alle verbindungsorientierten Zugriffe der ETS in der KNX-Linie, wie Programmierung und auch Entladen der Busgeräte. Damit erhöht sich die Sicherheit der geschützten Linie im Außen- und Innenbereich, eine Manipulation der Geräteprogrammierung ist nicht möglich. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige