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Staat bezuschusst den Einbau von Sicher­heitstechnik zum Schutz vor Einbrechern

Die bundeseigene KfW-Bankengruppe hat am 9. August 2018 darüber informiert, dass die Fördergelder für den Einbau von Sicherheitstechnik ab sofort von 50Mio.€ auf 65Mio.€ erhöht werden. Auch gibt es wieder Zuschüsse für Baumaßnahmen, welche Barrieren in Wohnräumen reduzieren, in Höhe von 75Mio.€.

 (Bild: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG)

(Bild: Abus Security-Center GmbH & Co. KG)

Damit reagiere man auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Fördergeldern in den Bereichen Einbruchschutz und Barrierereduzierung, so das Bundesbauministerium und die KfW-Bankengruppe in der Mitteilung. Wer sich für den Einbau von Sicherheitstechnik durch einen Fachmann entscheidet, kann von den vielseitigen Fördermöglichkeiten durch den Staat profitieren. Ab einer Summe von 500€ erhalten Hauseigentümer und Mieter 20% der investierten Summe für Einbruchschutzmaßnahmen vom Staat zurück. Wichtig ist es, den Antrag vor Umsetzung der Maßnahmen einzureichen, denn eine nachträgliche Förderung ist nicht vorgesehen. Der Antrag für die Fördermittel wird nach Registrierung im Online-Portal der KfW unter www.kfw.de/zuschussportal ausgefüllt. Vorher sollte jedoch ein Fachmann kontaktiert werden, um zu ermitteln, welche Sicherheitsmaßnahmen geeignet sind. Viele Sicherheitsfachgeschäfte haben bereits Erfahrung mit den verschiedenen Förderprogrammen und können bei der Antragstellung unterstützen. Insgesamt kann ein Zuschuss von 20 bzw. 10% der förderfähigen Kosten für Material und Installation beantragt werden. Die Fördersumme reicht bis maximal 1.600€ Zuschuss pro Wohneinheit. Ist der Antrag eingereicht, können einige Wochen vergehen, bis dieser geprüft wurde. Der Zuschuss wird dann nach Abschluss der Maßnahmen ausgezahlt.

 

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