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Schott baut Präsenz in China deutlich aus

Mit der Eröffnung einer neuen Produktionsstätte für Pharmaverpackungen unterstreicht das Unternehmen Schott seine Wachstumsambitionen in China. Das neue Werk wird vom Joint Venture Schott Xinkang betrieben und soll chinesische Pharmaunternehmen mit hochwertigen Fläschchen, Ampullen und Karpulen beliefern.

(Bild: Schott AG)

(Bild: Schott AG)

Das neue Werk soll jährlich zwei Milliarden Pharmaverpackungen herstellen. Dadurch baut die Schott Pharma-Sparte ihr internationales Produktionsnetzwerk, das derzeit jährlich rund zehn Milliarden Pharmaverpackungen in 13 Ländern fertigt, noch einmal deutlich aus. Die neue Produktionsstätte unterstreicht die Philosophie von Schott Pharmaceutical Systems, kundennah zu produzieren. Gebaut wurde das Werk auf dem Gelände von Schott Xinkang in Jinyun in der chinesischen Provinz Zhejiang. Bereits heute ist das Unternehmen als Lieferant von Glasverpackungen für die chinesische Pharmaindustrie etabliert. Die Erweiterung ist Teil der globalen Wachstumsstrategie des Schott Konzerns. „Insbesondere China ist ein sehr wichtiger Markt für uns und bietet großes Potential. Bezogen auf den Umsatz ist China aktuell drittstärkstes Land für den Schott Konzern und wir wollen dort weiter wachsen“, erläutert Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Heinricht. Das Unternehmen ist seit 2002 in China präsent und hat seine Geschäftsaktivitäten im Laufe der Jahre dort stetig erweitert. Weitere Wachstumsfelder im Reich der Mitte sind unter anderem Consumer Electronics, Medizintechnik, Halbleiter und Astronomie sowie die Automobilindustrie. Außer in China hat Schott vor kurzem auch an europäischen Standorten in die Erweiterung der Produktionskapazität für pharmazeutische Verpackungen investiert, so zum Beispiel im badischen Müllheim und im schweizerischen St. Gallen.

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