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Obo Bettermann eröffnet digitalen Hub in Köln

Obo Bettermann sucht die Nähe zur Kölner Medien- und Startup-Szene. Dafür eröffnete der Hersteller von Installationssystemen für die elektrotechnische Ausstattung von Gebäuden am 29. Juni 2018 in der Rheinmetropole seine Niederlassung für digitale Bereiche, um sich hier für die digitale Transformation zu rüsten. Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, begrüßte das Engagement des Familienunternehmens bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung.

 (Bild: TeDo Verlag GmbH)

Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation und Digitalisierung und Energie (Bild: TeDo Verlag GmbH)

„Speziell für uns als Traditionsunternehmen ist es enorm wichtig, mit der Zeit zu gehen. Wir dürfen uns vor dem Wandel und der Disruption, die durch die wachsende Digitalisierung forciert wird, nicht verschließen. Im Gegenteil, wir bei Obo sehen unsere große Chance darin. Mit unserem neuen Standort sind wir nun ganz nah dran an der Kölner Kreativ- und Digitalszene“, erklärte Andreas Bettermann, Vorsitzender der Geschäftsführung. Die ebenfalls mit Statements präsenten Klaus Jung, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektroinstallationssysteme im ZVEI, sowie Karl-Heinz Land, Geschäftsführer der Neuland Unternehmensberatung und digitaler Darwinist, nahmen mit Wohlwollen zur Kenntnis, wie sich das Mendener Unternehmen der Herausforderung Digitalisierung stellt. Derzeit besteht das Team aus mehr als zehn Mitarbeitern. Geplant ist, die Anzahl nach und nach aufzustocken. Das Team verantwortet neben dem Ausbau von Obo Connect, einem digitalen Planungstool für den maßgeschneiderten Produkteinsatz, die Betreuung und Weiterentwicklung der internationalen Webseiten der gesamten Obo Gruppe.

Andreas Bettermann, Vorsitzender der Geschäftsführung (Bild: TeDo Verlag GmbH)

Drüber hinaus erarbeitet es einen Online-Katalog, lenkt sämtliche Social-Media-Kanäle und koordiniert so das Customer-Relationship-Management. „Wir sehen uns als interne Onlineagentur bei Obo. Der Umzug nach Köln war ein logischer Schritt, um näher am digitalen Markt zu sein. Es passiert gerade sehr viel auf diesem Gebiet, da müssen wird vor Ort sein, wo sich der wandel vollzieht und wir auch die Mitarbeiter finden, die es bisher in den ländlichen Regionen nicht gibt. Köln ist durch die Nähe zu Menden, wo sich die Zentrale von Obo befindet, ein guter Kompromiss“, erklärt Jörg Borgardt, Leiter Obo Digital.

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