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Ladesäulen, Batteriespeicher, Submetering

Neue Energiezähler für Stromtankstellen

Carlo Gavazzi präsentiert auf der Messe The smarter E Europe Energiezähler für den Bereich Ladesäulen, Batteriespeicher und Submetering sowie Überwachungssysteme für PV-Anlagen. Neu ist der speziell an den Einsatz in Ladesäulen angepasste Energiezähler für Drehstromlasten EM340.

 (Bild: Carlo Gavazzi GmbH)

(Bild: Carlo Gavazzi GmbH)

Über den seriellen Bus wird der kWh-Wert für Abrechnungen mit einer Auflösung von einem Watt übertragen. Weitere Merkmale sind die permanente Hintergrundbeleuchtung, die zugelassene Betriebstemperatur von -70°C sowie die Breite von nur drei Teileeinheiten. Der nach der Messgeräterichtlinie MID zertifizierte EM340 erfüllt die Vorgaben von Preisangabenverordnung und Eichrecht und ist für Abrechnungszwecke, z.B. in öffentlichen Ladesäulen, zugelassen. Der dreiphasige Energiezähler eignet sich für die Erfassung von Wirkenergie sowie für die Kostenzuordnung in Anwendungen bis zu 65A pro Phase und kann in Abgabesystemen mit zwei Tarifen verwendet werden. Die nach MID zertifizierte Version mit Rücklaufsperre misst die bezogene Energie. Optional sind Ausführungen mit einem zur gezählten Energie proportionalen Impulsausgang, RS485-Modbus- oder M-Bus-Anschluss erhältlich. Energiezähler für Stromtankstellen müssen spezifische Anforderungen erfüllen. Zweirichtungszähler, die die abgegebene und die bezogene Energie messen, sind für Ladeeinrichtungen unzulässig. Da die Abrechnung nach der Ladeleistung erfolgt, die an der Ladesäule gemessenen wird, ist eine hohe Auflösung der Messung erforderlich. Der EM340 stellt den aktuellen kWh-Wert in einer Auflösung von 0,001kWh, also 1W, zur Verfügung. Die Werte können sowohl fortlaufend während des Ladevorgangs als auch davor und danach über die RS485-Modbus-Schnittstelle vom Controller in der Ladesäule abgefragt werden. Mit 54mm Baubreite – der Breite eines Drehstrom-Sicherungsautomaten – gehört der Drehstromzähler EM340 zu den schmalsten Geräten am Markt.

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