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Gemeinsam für mehr Sicherheit

Initiative ‚Safety Plus‘

Um die erhöhte Sicherheit von Steckdosen mit sogenannten Shuttern zu bewerben, haben sich mit Berker, Busch-Jaeger, Gira, Jung und Merten by Schneider Electric fünf deutsche Unternehmen der Elektroindustrie zur Initiative ‚Safety Plus‘ zusammengeschlossen.

Bild: Safety Plus

Bild: Safety Plus

„’Safety Plus‘ ist eingängig und leicht verständlich. Mit dem Versprechen für ein Mehr an Sicherheit und Schutz vermittelt der Claim Verbraucherinnen und Verbrauchern ein gutes, sicheres Gefühl, wenn sie sich für Steckdosen mit Shutter entscheiden“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der fünf beteiligten Unternehmen. Um den Kunden das Erkennen der Steckdosen mit erhöhter Sicherheit zu erleichtern, werden alle fünf Marken die Wortbildmarke ‚Safety Plus‘ künftig nutzen. Sie werden sie auf den Websites, in den Katalogen, Broschüren und Anzeigen, in der Medienarbeit und den Auftritten auf Social-Media-Plattformen einsetzen. ‚Safety Plus‘ kommt außerdem auf ausgewählten Materialien der Hersteller am Point of Sale im Elektrofachhandel und Elektrofachhandwerk zum Einsatz.

Erhöhter Berührungsschutz durch Shutter

Zugleich will der Herstellerverbund seine Marketingoffensive dazu nutzen, den technischen Begriff Shutter und die Funktion dieses Bauteils im Markt bekannter zu machen. Shutter, die z.B. Teil der Steckdosenabdeckungen sind, sollen so lange verschlossen bleiben, bis der für den bestimmungsmäßigen Gebrauch vorgesehene Stecker eingeführt wird. Sie sorgen auf diese Weise für einen erhöhten Berührungsschutz und verringern das Risiko, dass Menschen mit spannungsführenden Teilen dieser Produkte in Berührung kommen können und in der Folge möglicherweise einen Stromschlag erhalten. Alle Steckdosen, die mit ‚Safety Plus‘ gekennzeichnet sind, erfüllen durch  konstruktive Maßnahmen die darüber hinaus gehenden erhöhten sicherheitsrelevanten Anforderungen der neu erschienenen Norm DIN VDE0620:2021-02 und entsprechen damit dem aktuell akzeptierten Stand der Technik.

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