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E-Handwerks-Konjunktur weiter im Höhenflug

Die konjunkturelle Stimmung in den E-Handwerken bleibt deutschlandweit auf einem sehr hohen Niveau. Das belegt die aktuelle Herbstumfrage des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).

 (Bild: ZVEH)

(Bild: ZVEH)

96,7% der befragten E-Handwerksunternehmen sehen ihre gegenwärtige Geschäftslage positiv. Sieben von zehn beurteilen die Lage als ‚gut‘, die übrigen als ‚befriedigend‘. Der Vergleichswert vom Herbst 2016 (95,8% positiv) wurde damit ein weiteres Mal gesteigert. Erneut ist die Zufriedenheit in den östlichen Bundesländern noch ausgeprägter als im Westen: Während in den neuen Bundesländern 75,2% mit ‚gut‘ votierten, waren dies in den alten Ländern 68,9%. Die positive Grundstimmung wirkt sich auch auf den bundesweiten Geschäftsklimaindex der E-Handwerke aus: Mit 83,5 Punkten auf einer Skala von null bis hundert wird nach den Steigerungen in den Vorjahren auch diesmal ein neuer Rekordwert erreicht. In puncto Auslastung gibt es für die Betriebe keinen Grund zur Klage: 41,7% können auf volle Auftragsbücher für mindestens die nächsten beiden Monate verweisen, fast die Hälfte davon sogar über vier Monate. Weitere 25,3% sind für die nächsten ein bis zwei Monate ausgelastet. Lediglich 11% haben einen eher kurzen Auftragsbestand von zwei Wochen. Projekte in der Energie- und Gebäudetechnik sind für den überwiegenden Teil des Umsatzes (67,7%) bei den Betrieben verantwortlich. Dahinter folgen mit vergleichsweise großem Abstand die Informations- und Telekommunikationstechnik (10,4%) sowie die Automatisierungstechnik (5,7%). Die meisten Aufträge erhalten die E-Handwerksbetriebe dabei weiterhin von der gewerblichen Wirtschaft und privaten Auftraggebern (38 bzw. 37%). Einen deutlich geringeren Anteil am Umsatz haben die öffentlichen Auftraggeber (14%) und Wohnungsbaugesellschaften (11%).


 

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