Anzeige
Anzeige

Sicherer arbeiten und Luft-, Gas- und Vakuumlecks lokalisieren

Präzisions-Schallkamera erkennt Korona- und Teilentladungen

Die neue Präzisions-Schallkamera Fluke ii910 ermöglicht die Erkennung von Korona- und Teilentladung aus einer sicheren Entfernung von bis zu 120m. Teams können so sicher arbeiten, das Brandrisiko minimieren und Ausfälle reduzieren. Die Kamera bietet eine hohe Auflösung zur Erkennung von Lecks in Druckluft-, Gas- und Unterdruckanlagen und reduziert so Ausfallzeiten.

Bild: Fluke

Regelmäßige Inspektionen – kein Anlernen erforderlich

Die Erkennung von Korona- und Teilentladungen oder die Prüfung auf Druckluftlecks können im Rahmen regelmäßiger Inspektionen innerhalb der Instandhaltung durchgeführt werden. Die tragbare Schallkamera ermöglicht es Anwendern, Defekte aus sicherer Entfernung schnell auf Sichtbildern zu lokalisieren, und Daten zur späteren Analyse aufzuzeichnen. Auch kleine Lecks bei Niederdruck oder geringer Dichte werden erkannt. Dank der intuitiven Bedienung ist laut Hersteller kein Anlernen erforderlich; Techniker können die Schallfrequenz eines Lecks einfach eingrenzen und Hintergrundgeräusche auch bei lauten Umgebungsgeräuschen herausfiltern.

Schnelle Erkennung von Lecks und Entladungen

Bild: Fluke

Die Fluke ii910 verfügt über einen 17,8cm (7″)-großen LC-Touchscreen, der ein Sichtbild mit einer SoundMap überlagert, um die Stelle der Entladung oder des Lecks bei Frequenzen von 2 bis 100kHz schnell zu erkennen. Die integrierte Mikrofonanordnung wandelt Ultraschallsignale in klare Sichtbilder auf dem hintergrundbeleuchteten Touchscreen um. Die erfassten Daten können über eine integrierte USB-C-Buchse direkt auf einen PC übertragen werden. Von hier aus können die Daten auf die intelligente Berichtsplattform PDQ Mode hochgeladen werden. So werden die wichtigsten Erkenntnisse zur Teilentladung gewonnen und dokumentiert, einschließlich der Art der Teilentladung. Die ii910 verfügt über eine Videoaufzeichnungsfunktion von bis zu 5 Minuten und hat eine Akkulaufzeit von mindestens 6 Stunden.

Mehrwert für die Energieerzeugung, Produktion oder Instandhaltung

Die SoundSight-Technologie von Fluke ermöglicht es, Korona- und Teilentladungen einfach zu lokalisieren. Für Techniker, die im Bereich Energieerzeugung und -übertragung mit hohen Spannungen sowie mit industriellen Hochspannungsanlagen arbeiten, ermöglicht die Fluke ii910 eine leistungsstärkere Erkennung als herkömmliche Ultraschallgeräte und bietet gleichzeitig eine visuelle Darstellung wie teurere UV-Kameras. Sie erkennt, lokalisiert und bietet visuelle Berichterstattung und Bewertung des Schweregrads von Korona- und Teilentladungen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Mit dem Busch-Baustellenplaner stellt Busch-Jaeger ein intelligentes Tool für Smartphone und Tablet vor, das dem Elektroinstallateur die Arbeit auf der Baustelle erleichtern soll. Die Planungs-App unterstützt bei der Erstellung der Materialliste und sorgt für einen übergreifenden Workflow zwischen Baustelle, Büro und Großhandel. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Plattformbetreiber für Smart Buildings und Smart Living Services iHaus gewinnt einen neuen strategischen Partner. Ab sofort ist Zumtobel mit seinem Beleuchtungssystem Litecom Bestandteil der IoT-Plattform. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Automatisierung von Gebäuden sind oft ähnliche Aufgaben zu bewältigen. Die verschiedenen Gewerke, wie Beleuchtung, Beschattung sowie Heizung, Klimatisierung und Lüftung müssen gesteuert und geregelt werden. Für diese Anwendung bringt Wago mit der Application Building Control nun eine Applikationssoftware auf den Markt, die ohne Programmieraufwand in Betrieb genommen werden kann. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ein neues Zusatzmodul von Bird Home Automation ermöglicht barrierefreie Türkommunikation gemäß DIN18040 ‚Barrierefreies Bauen‘. Durch akustische und visuelle Signale kann die DoorBird-Türsprechanlage so Menschen mit eingeschränktem Hör- oder Sehvermögen beim Betreten von entsprechend ausgerüsteten Gebäuden unterstützen. ‣ weiterlesen

Laut einer Studie von Statista werden im Jahr 2025 fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland zu den Smart Homes zählen. Auch der Umsatz mit Smart-Home-Geräten steigt in Deutschland stetig mit einem Zuwachs von mehr als 30% im letzten Jahr und soll 2025 bei fast 10Mrd.€ liegen. Bosch erweitert und ergänzt nun sein bestehendes Engagement in diesem Markt.  ‣ weiterlesen

Das Angebot an Sensoren und Aktoren für das Homematic IP System – Funk und Bus – wird um einen Wired sechsfach-Wandtaster mit zusätzlicher Multicolor-LED-Anzeige ergänzt. ‣ weiterlesen